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Meisterpflicht

Rückkehr zur Meisterpflicht stärkt Mittelstand

Region. Der Deutsche Bundestag hat am Donnerstag die Rückkehr der Wiedereinführung der Meisterpflicht in zwölf Gewerken beschlossen. Die hiesigen Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen wertet den Beschluss als großen Erfolg für den Mittelstand: „Der Meisterbrief ist Garant für höchste Qualität der Arbeit und der beruflichen Ausbildung“ so Grotelüschen, die ebenfalls Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Oldenburg-Land ist. „Mit der Rückkehr zur Meisterpflicht stärkt der Bundestag gleichzeitig die hochwertige berufliche Ausbildung und die Qualitätsarbeit des Handwerks in vielen Gewerken. Davon werden auch die Betriebe und Kunden in unserer Region profitieren.“

 

Oldenburger Studie - Wirkung elektrischer Hirnstimulation besser voraussagen

herrmann

Oldenburg. Patienten mit Schizophrenie oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) könnten von ihr profitieren: Die elektrische Hirnstimulation gilt als vielversprechende Methode, um neurologische und psychiatrische Erkrankungen zu behandeln – aber auch, um die Wirkungsweise des Gehirns besser zu verstehen. Nun hat ein Oldenburger Forscherteam um die Psychologen Prof. Dr. Christoph Herrmann und Dr. Florian Kasten herausgefunden, wie sich die Wirkung des Verfahrens bei einzelnen Patienten besser vorhersagen lässt. „Das Ergebnis ist ein Meilenstein auf dem Weg zur zukünftigen therapeutischen Anwendung der Methode“, sagt Herrmann, der an der Universität Oldenburg die Abteilung Allgemeine Psychologie leitet. Die Forscher stellen ihre Studie jetzt in der Zeitschrift Nature Communications vor.

Verpflichtende Zusagen von Telekom und EWE zum gemeinsamen Glasfaserausbau

telekom ewe

Bonn. Die Telekom Deutschland GmbH und die EWE AG möchten beim Ausbau von Glasfasernetzen in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und in Bremen zusammenarbeiten. Dem Bundeskartellamt gegenüber haben sich die Unternehmen nun unter anderem verpflichtet, einen weitreichenden Ausbau vorzunehmen und künftig dritten Unternehmen Zugang zu ihrem Netz zu gewähren.

Ulrike Folkerts ist seit 16 Jahren mit einer Frau glücklich

ulrike folkerts

Berlin. Ach wie süß: 1991 spielte Ben Becker an der Seite von Ulrike Folkerts in einer skandalträchtigen „Tatort“-Episode. Was damals niemals ahnte, der Schauspieler mit der markanten Stimme, war total verschossen in seine hübsche Kollegin. „Ich war vor 30 Jahren so verliebt in diese Frau“, sagte Becker nun der „Bild am Sonntag“. „Aber leider beiße ich da auf Granit. Und vielleicht ist das ja auch gut so.“ Denn: Folkerts, die dienstälteste deutsche TV-Polizistin, lebt offen in einer lesbischen Beziehung. Die Dunkelhaarige hatte erst vor wenigen Monaten in einem Interview über ihr Privatleben geplaudert und erzählt, dass sie mehr als anderthalb Jahrzehnte mit ihrer großen Liebe Katharina Schnitzler zusammen ist. „Wenn man entdeckt, dass man homosexuell ist, stellt sich das Leben auf den Kopf“, so Ulrike. Damals sei dies nicht so normal gewesen wie heutzutage: „Mich zu outen, war ein riesiger Kraftakt.“ Die Zeit nach ihrem Outing betrachtete sie demnach als sehr schwierig. „Das war, wie durch eine Welle geschleudert zu werden“, erklärte Folkerts.

Mindestlohn am Glühweinstand - DGB schaut auf dem Lambertimarkt vorbei

gluehweinstand

Oldenburg. Mit dem Beginn der Adventszeit starten die Faire-Mobilität-Beratungsstellen des DGB die Aufklärungskampagne: „Arbeiten auf dem Weihnachtsmarkt: Der Mindestlohn gilt!“. Am Dienstag, 3. Dezember besuchen die Beraterinnen und Berater bundesweit neun Märkte. Unter anderem in Oldenburg, Kiel, Dortmund, Berlin, Stuttgart und München informieren sie an den Marktständen die Beschäftigten über ihre Rechte, insbesondere über den gesetzlichen Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Die Informationsflyer von Faire Mobilität sind in sieben Sprachen verfügbar, denn viele der Beschäftigten sind, wie während der Erntezeit in der Landwirtschaft, Saisonarbeiter und Saisonarbeiterinnen, die nur zur Adventszeit nach Deutschland kommen.

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