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hirte

Der Mundharmonika-Spieler Michael Hirte wäscht wieder selber

Bad Klosterlausnitz. 2008 sorgte Michael Hirte als rührender Mundharmonika-Spieler bei „Das Supertalent“ für Furore und gewann schließlich sogar die Sendung. 2012 machte der Musiker seiner großen Liebe Jenny vor laufender Kamera einen Heiratsantrag – die heute 35-Jährige sagte Ja und schenkte dem 52-Jährigen in den Folgejahren die Kinder Jakob (5) und Maria (3). Zudem übernahm Jenny das Management des Harmonika-Virtuosen und lotste ihn erfolgreich durch das Show-Business. 2015 erfolgte eine medienwirksame Traumhochzeit. Doch wie so oft hielt die Ehe nicht lange: Seit 2016 geht das Paar getrennte Wege! Wie in der „SUPERillu“ zu lesen war, sei die Beziehung schon seit längerer Zeit unglücklich verlaufen – sie bestand nur noch wegen dem Nachwuchs. „Es fehlte uns die Zeit nur für uns beide – mal ohne die Kinder und die Musik“, so Hirte. „Wir haben das Gefühl, dass die Trennung der einzig richtige Weg ist, wenn wir es schaffen wollen, freundschaftlich miteinander umzugehen.“ Neue Partner gebe es keine. Da Michael Hirte viel unterwegs ist, logiert er wieder in seinem Elternhaus. „Ich bin mit meiner Band auf Tour. Wenn ich daheim bin, dann freue ich mich über die paar Stunden bei Vater.“ Seine Wäsche wasche er wieder selbst. Ein Liebescomeback schließt der Musiker aus, verliert über Jenny jedoch kein schlechtes Wort: „Dafür liebe ich meine Kinder zu sehr“, so der Neu-Single.

 

Panik-Rocker gründet sein persönliches Udoversum

udo lindenberg

Hamburg. Das ist Wasser auf den Mühlen aller „Lindianer“: Udo Lindenberg eröffnet im Herbst seine „Panik City“! An der Hamburger Reeperbahn im Klubhaus St. Pauli können Fans mit der „Udo Lindenberg Experience“ in die Welt des Alt-Rockers eintauchen - auf einer Tour mit virtuellem Udo als ganz persönlichem Panik-Paten an der Seite. Auf 700 Quadratmetern begeben sich 20 Besucher gleichzeitig auf eine einstündige visuelle Zeitreise: Ob per Drohnenflug über seine Geburtsstadt Gronau, mit dem Sonderzug nach Pankow, im Taxi durch seine Wahl-Heimat Hamburg zum Hotel „Atlantic“ oder mit dem „Udo-Ufo“ über voll besetzte Stadien. Der Musiker bezeichnete sein Werk als „Erlebniswundermaschine, durch die man schwebt“. „Das wird kein Museum und keine Memory-Show, sondern ein Flug durch das Udoversum aus Hightech und Hightext, Multimedia und Magie“, so Lindenberg begeistert. Auch mit seinen Gemälden kann der 71-Jährige bei seinen Fans punkten: Beim Libori-Fest in Paderborn pilgerten die Massen kürzlich zur Ausstellung „Udos 10 Gebote“, die unter dem Motto „Udo by Night“ bis 23 Uhr geöffnet war. Die Sonderbriefmarke zu dem Event mit einer Auflagenhöhe von 3.000 Briefmarken war innerhalb von acht Stunden vergriffen. Mit dem Geld aus der Aktion unterstützt das Bonifatiuswerk gemeinsam mit dem Künstler das Wohnhaus „Johanna“ in Hamburg, eine Jugendhilfeeinrichtung für junge, psychisch kranke Frauen.

Norddeutsche Reeder im Aufwind

Region. Bei den norddeutschen Reedern hat sich die Geschäftsstimmung deutlich aufgehellt. Dies zeigt die Konjunkturumfrage der IHK Nord im Frühjahr 2017. Dagegen hat sich das Geschäftsklima beim Schiffbau und in der Hafenwirtschaft im Vergleich zum Herbst 2016 eingetrübt. Der Konjunkturindex bei den Reedern klettert von 84,9 auf 113,9 Punkte. Sie beurteilen ihre Lage besser als in den vergangenen Jahren, so dass auch ihre Erwartungen für die kommenden Monate gestiegen sind. Dr. Wolfgang Blank, Vorsitzender der IHK Nord, betonte: „Seit acht Jahren steckt die Branche aufgrund von Überkapazitäten beim Schiffsraum in der Krise. Doch trotz weiterhin negativer Auswirkungen der Schifffahrtskrise dürfte insbesondere die zum Teil spürbare Erholung bei den Charter- und Frachtraten die allgemeine Stimmung positiv beeinflusst haben. Dennoch bleibt abzuwarten, ob es sich hier nur um eine kurze Entspannung oder um eine echte Trendwende handelt.“

Nach dem Brexit: Fischer fürchten um Fanggründe

krabbenkutter

Region. Die deutschen Fischer warnen vor den Folgen des Brexits. Nach den Ankündigungen aus London sind traditionell gemeinsam genutzte Fanggebiete in der Nordsee und im Nordostatlantik in Gefahr. Für die Fischer geht es vor allem um Hering, Makrele und den Blauen Wittling. Betroffen sind aber auch Krabbenfischer, die unter deutscher Flagge vor der britischen Küste fischen. Außerdem verkleinern sich die Fanggebiete im Falle des Verlustes der britischen Gewässer insgesamt und damit steigt der Konkurrenzkampf in den verbleibenden Gebieten. Claus Ubl vom Deutschen Fischerei-Verband erklärt die etwas unübersichtliche Situation.

Nino de Angelo wurde in Handschellen abgeführt

nino

Mallorca. Die „unendliche Geschichte“ geht offenbar weiter: Beim Wellness-Urlaub auf Mallorca griff Nino de Angelo laut „Bild“-Zeitung wieder einmal seine Ehefrau Larissa Schmitt an. Rötungen im Gesicht würden die Schläge beweisen. Mitarbeiter des Hotels, in dem der Zwischenfall stattfand, verständigten die Polizei und der „Jenseits von Eden“-Star wurde in Handschellen abgeführt. Seit 2012 sind die beiden Streithähne ein Paar, die Hochzeit folgte 2014 – vier Trennungen gab es bis heute. Unfassbar: Erst im Februar hatte die Polizei einen Einsatz im Hamburger Haus des Ehepaares. Der Grund: SIE soll IHN geschlagen haben. Laut der 32-Jährigen leidet Nino unter Depressionen, hat Probleme mit Drogen und Alkohol.

Jade-Weser-Zeitung.de

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