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Jana Pallaske Schauspielerin liebt es, Kleidung „umzudesignen“

Köln. Jana Pallaske flitzte kürzlich durch die Kölner Innenstadt: Zusammen mit ihrer Shoppingbegleitung Alex klapperte sie sämtliche Fair-Trade-Läden ab, legte zwischendurch Hulahoop-Pausen ein und schnippelt ihr Outfit sogar selbst zurecht. Ganz klar: Die Schauspielerin war als Teilnehmerin bei „Promi Shopping Queen“ unterwegs. Dabei versuchte sie, vor Dorkas Kiefer, Liz Baffoe und Sonja Kirchberger die Krone für das beste Outfit zu holen. Das von Gastgeber Guido Maria Kretschmer ersonnene Motto „Raffinierte Einblicke – Zeige Haut mit deinem neuen Cut-Out-Look!“ hatte es aber auch in sich. „Es hat noch nie eine so hemmungslos eingekauft wie sie“, urteilte der 52-Jährige über Pallaske. Diese wiederum sagte in die Kamera, es belaste sie, dass es zu viele Klamotten gebe, die zum größten Teil unter katastrophalen Bedingungen hergestellt werden.

 

Warum schwanken antarktische Krillbestände?

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Oldenburg. Er ist nur knapp sechs Zentimeter groß und spielt doch eine große Rolle im Ökosystem der Antarktis: Der Kleinkrebs Euphausia superba (Antarktischer Krill). Er ist eine der am häufigsten vorkommenden Arten der Welt und die Nahrungsgrundlage für viele Tiere im Südpolarmeer. Lange Zeit rätselten Wissenschaftler, warum die Größe der Krillbestände immer wieder stark schwankt. Ein internationales Forscherteam um Prof. Dr. Bernd Blasius, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg, und Prof. Dr. Bettina Meyer, Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) und ICBM zeigt in einer neuen Studie: Vor allem die Konkurrenz um Nahrung innerhalb der Population ist für die Schwankungen verantwortlich. Die Forscher werteten Langzeitdaten aus und entwickelten ein mathematisches Modell, um die Veränderungen der Bestände zu untersuchen. Ihre Ergebnisse sind nun in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins „Nature Ecology and Evolution“ erschienen.

Sarah Michelle Gellar: Dämonenjäger-Cast wiedervereint

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Los Angeles. Sarah Michelle Gellar ist vielen noch als „Buffy – Im Bann der Dämonen“ aus dem Fernsehen bekannt, die von 1997 bis 2003 gegen dunkle Wesen ankämpfte. Nun kam fast der komplette Cast zum 20-jährigen Jubiläum der Kult-Show wieder zusammen. Laut dem US-Magazin “Entertainment Weekly“ fragen sich Fans seit Jahren, für wen das Herz der Titelheldin nun eigentlich schlägt? Gehört Buffy zum Team Angel (David Boreanaz) oder Team Spike (James Marsters)? Diese Frage werde Sarah Michelle häufig gestellt, erklärte die Schauspielerin dem Blatt. Trotz „Todesdrohungen“ räumte Gellar ein, dass für sie die Liebesgeschichte zwischen Buffy und Angel etwas ganz Besonderes gewesen sei.

Kernbrennstoffsteuergesetz mit dem Grundgesetz unvereinbar und nichtig

Region. Außerhalb der durch das Grundgesetz vorgegebenen Kompetenzordnung haben Bund und Länder kein Steuererfindungsrecht. Da sich die Kernbrennstoffsteuer nicht dem Typus der Verbrauchsteuer im Sinne des Art. 106 GG zuordnen lässt, fehlte dem Bundesgesetzgeber die Gesetzgebungskompetenz für den Erlass des Kernbrennstoffsteuergesetzes (KernbrStG). Dies hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mit heute veröffentlichtem Beschluss entschieden und das Kernbrennstoffsteuergesetz rückwirkend für nichtig erklärt. Die Richter Huber und Müller haben ein gemeinsames Sondervotum zu dem Beschluss abgegeben. Beide stimmen der Senatsmehrheit zwar im Ergebnis, nicht aber in der Begründung zu.

Uli Hoeneß zeigt keine Reue

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München. Uli Hoeneß wurde 2014 wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euro zu einer Gefängnisstrafe von 21 Monaten verurteilt. Der Präsident des FC Bayern München kam aber bereits im Februar 2016 auf Bewährung wieder aus dem Knast. Doch anstatt Reue zu zeigen fühlt sich Hoeneß offenbar ungerecht behandelt. Bei jüngsten Auftritten gab der 65-Jährige den Medien die Schuld an seiner Verurteilung. In einer exklusiven Fragerunde in Liechtenstein mit dem Titel „Meet the President“ klagte er vor 108 geladenen Gästen, die Presse sei der Grund gewesen, dass er gegen die Urteilsverkündung nicht in Revision gegangen sei.

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