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Hauchdünner Film schwimmt trotz höherer Dichte auf Meeresoberfläche

Oldenburg. Einem überraschenden physikalischen Phänomen ist ein internationales Team um den Oldenburger Meereschemiker Dr. Oliver Wurl auf der Spur: Demnach ist unter bestimmten Wetterbedingungen die dünne Grenzschicht auf der Meeresoberfläche vorübergehend salziger und damit schwerer als das darunterliegende Wasser. Dies konnten die Forscher aus hochauflösenden Daten schließen, die sie auf einer Expedition in den tropischen Indopazifik gewonnen hatten. Die Erkenntnisse könnten dazu beitragen, den ozeanischen Wasserkreislauf und den Austausch von Gasen durch die dünne Grenzschicht zwischen Ozean und Atmosphäre besser zu verstehen. Ihre Ergebnisse haben die Forscher kürzlich im Fachmagazin „Journal of Geophysical Research – Oceans“ veröffentlicht.

 

Niedersachsens Bäume vorwiegend in privater Hand

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Oldenburg. In Niedersachsen ist der Wald ein prägendes Landschaftselement. Auf rund 1,2 Millionen Hektar (ha), das ist etwa ein Viertel der Landesfläche, stehen Laub- und Nadelgehölze. Im bundesweiten Vergleich der absoluten Zahlen hat Niedersachsen die drittgrößte Waldfläche, so die Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Donnerstag (17. Januar) in einer Pressemitteilung. Auffallend ist der hohe Anteil an Wald in privater Hand, immerhin mehr als 700.000 ha. Damit bewirtschaften rund 60.000 der sogenannten Privatwaldbesitzer 59 Prozent des niedersächsischen Waldes. Der Rest entfällt auf das Land (29 Prozent), Körperschaften wie Landkreise oder Gemeinden (7 Prozent) und den Bund (5 Prozent).

Folgerungen nach Havarie der Glory Amsterdam

Glory Amsterdam

Nordseeküste. Die Folgerungen aus der Haverie der Glory Amsterdam sowie anderer Großgefahrenlagen der vergangenen Monate waren Gegenstand eines Gespräches zwischen der Schutzgemeinschaft Deutsche Nordseeküste e.V. (SDN), den zuständigen Ministerien sowie den Landkreisen Wittmund und Friesland. Hintergrund war die heftige Kritik insbesondere der beiden Landkreise sowie der SDN an dem Umgang mit der Havarie der Glory Amsterdam und die damals angemahnte Verbesserung in der Zusammenarbeit und Kommunikation mit den Kommunen. Seinerzeit wurde das Treffen im Grundsatz schon vereinbart und heute wurde der Sachstand besprochen. Die Teilnehmer betonten die Bedeutung einer guten Kommunikation sowie einer rechtzeitigen Einbindung der Landkreise durch das Havariekommando. Das Innen- und das Umweltministerium unterstützen die Konsequenzen, die das Havariekommando aus der Havarie der Glory Amsterdam ziehen muss. Sie haben auch die landesseitigen Meldewege überprüft und optimiert. Hans van Wecheln, SDN, sowie die beiden Landräte forderten Redundanzen bei etwaigem Ausfall von Rettungsmitteln, Abstimmung der jeweiligen Einsatzpläne und verstärkte Übungen der Beteiligten ein. Die Ministerien sicherten zu, diese Forderungen im Kreis des Kuratoriums mit dem Bund, den anderen Küstenländern und dem Havariekommando zu besprechen. Die Teilnehmer waren sich einig, dass alles getan werden müsse, um das hohe Schutzniveau an der niedersächsischen Küste fortlaufend zu verbessern.

Stimmung im Oldenburger Land kühlt sich weiter ab

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Oldenburg. Die Stimmung in den Unternehmen im Oldenburger Land hat sich zum Jahresende weiter abgekühlt. Das ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) unter rund 450 Unternehmen. Der Konjunkturklimaindex, das Stimmungsbarometer der regionalen Wirtschaft, fällt um 2,6 Zähler auf 115,1 Punkte und liegt damit erstmals seit zwei Jahren unterhalb des Fünf-Jahres-Durchschnitts von 117,0 Punkten.

Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oldenburg verabschiedet 19 Betriebswirte

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Oldenburg. 19 Absolventinnen und Absolventen des 27. Studienganges zum Betriebswirt haben am Freitag, 11. Januar, in einer Feierstunde der Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademie Oldenburg e.V. (VWA) ihre Urkunden erhalten. Die Absolventinnen Charlene Sassen und Anke Hölter (beide aus Oldenburg) schlossen den modularisierten Studiengang als beste Teilnehmerinnen mit der Note „sehr gut“ ab. Das berufsbegleitende Studium umfasst sechs Semester mit 900 Unterrichtsstunden und dauert drei Jahre.

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