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Schon gewusst, dass... - unser Promiklatsch

Schon gewusst, dass Brad Pitt sehr mitfühlend sein kann? Der Hollywood-Star ist untröstlich über den Suizid des Musikers Chris Cornell, denn der Sänger der Band Soundgarden und Audioslave war einer der engsten Freunde von Pitt. Vor allem Cornells Nachwuchs bereitet dem sechsfachen Vater Sorge. Daher lud der 53-Jährige den zwölf Jahre alten Toni und dessen elf Jahre alten Bruder Christopher in einen kalifornischen Vergnügungspark ein. Paparazzi fotografierten Pitt und die Jungs bei Achterbahnfahrten und in Schnellrestaurants. Ob diese Geste wohl auch dazu dienen soll, Ex-Frau Angelina Jolie von Brads Qualitäten als Vater zu überzeugen? Laut der amerikanischen „In Touch“ soll sie den Kindern immerhin erlaubt haben, bei ihrem Vater zu übernachten. Mit dabei waren aber auch Kindermädchen – eine Bedingung des zuständigen Familientherapeuten.

 

Infotag - Ausbildung, Studium und Arbeit bei der Bundeswehr

Oldenburg. Über Berufschancen in zivilen und militärischen Berufen informiert das Karriereberatungsbüro der Bundeswehr am Donnerstag, den 8. Juni, um 16 Uhr, im BiZ der Arbeitsagentur, Stau 70, 26122 Oldenburg. Vorgestellt werden die Einstellungsvoraussetzungen, das Bewerbungsverfahren, die Laufbahnen, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Kommentar - Die Inklusion hakt an allen Ecken und Kanten

Kommentar. Nach vier Jahren wird Bilanz gezogen. Ernüchternd. Die Inklusion hakt an allen Ecken und Kanten. In absoluten Zahlen besuchen immer noch genau so viele Kinder eine Förderschule wie vor der Inklusion. Grund hierfür ist die Umsetzung vor Ort in den Schulen. Die Eltern sind skeptisch und kennen die Probleme, vor denen die Lehrkräfte stehen. Auf dem Papier hört es sich ganz toll an, aber in der Realität werden oft Inklusionsschüler aus dem Unterricht von pädagogischen Kräften heraus gezogen, um mit ihnen in Ruhe in gesonderten Räumen zu arbeiten. So betrügt sich das System selbst. Viele Schulklassen stehen vor dem Problem, dass nur eine Lehrkraft zur Verfügung steht, die sich vermehrt mit den Inklusionsschülern beschäftigen muss, während die anderen sich in Stillarbeitsphasen beschäftigen. Eine ausgebildete Fachkraft für Inklusionsschüler? Fehlanzeige. Die niedersächsischen Schulen haben ja nicht einmal genug Lehrkräfte für den normalen Schulunterricht. Aber was tun? Die Eltern fordern, dass Lehrer auf die Straße gehen und dafür protestieren, dass sich etwas in dem Inklusionsmodell ändert. Doch Lehrer sind Beamte und haben nur eingeschränkte Möglichkeiten. Kein Arbeitgeber lässt sich gerne von seinem Angestellten sagen, dass er Mist gebaut hat. Hier sind tatsächlich die Eltern gefragt, die deutlich darauf hinweisen müssen, dass die hakelige Inklusion so nicht weiter gehen darf. (Jesco von Moorhausen)

Inklusion - Die Qualität stimmt noch lange nicht

Region. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. und die Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V., begrüßen die Anstrengungen des Landes zur schulischen Inklusion. „Das geht im Grundsatz in die richtige Richtung“, sagt Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Landesverbands. „Aber die Qualität stimmt noch lange nicht.“ Holger Stolz, Geschäftsführer der Lebenshilfe, ergänzt: „Da ist noch jede Menge Luft nach oben.“

Katrin Sass: „Weissensee“ – Ade

sass

Berlin. Katrin Sass („Good Bye, Lenin!“) wurde mit dem Kinofilm „Bis dass der Tod euch scheidet“ 1979 zum DDR-Filmstar und eroberte als Hauptkommissarin Tanja Vogt im „Polizeiruf 110“ auch die westdeutschen Bildschirme. Unvergessen bleibt ihr Auftritt 2013 in der Talkshow von Markus Lanz – immer noch auf youtube zu sehen - als Sass gegen das Dschungelcamp wetterte, das 2013 für den Grimme-Preis nominiert wurde. Katrin Sass verlor in der Hitze des Gefechts die Kontrolle und brüllte Dschungelkönig 2011 Peer Kusmagk fünf Minuten lang an. Er gehe in den Dschungel um die „50.000 Knatter“ zu nehmen. Es sei unglaublich, sich in eine Show zu setzen und zu sagen, man gehe erhobenen Hauptes aus dem Dschungelcamp raus, regte sich die Schauspielerin über den verdutzten Blondschopf auf. „...ich fresse Schwänze, aber erhobenen Hauptes. Was soll denn das?“, schimpfte die Charakterdarstellerin. Kusmagk sei zu unbekannt, jemand wie Desiree Nick würde 150.000 Euro bekommen.

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