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Uli Hoeneß zeigt keine Reue

München. Uli Hoeneß wurde 2014 wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euro zu einer Gefängnisstrafe von 21 Monaten verurteilt. Der Präsident des FC Bayern München kam aber bereits im Februar 2016 auf Bewährung wieder aus dem Knast. Doch anstatt Reue zu zeigen fühlt sich Hoeneß offenbar ungerecht behandelt. Bei jüngsten Auftritten gab der 65-Jährige den Medien die Schuld an seiner Verurteilung. In einer exklusiven Fragerunde in Liechtenstein mit dem Titel „Meet the President“ klagte er vor 108 geladenen Gästen, die Presse sei der Grund gewesen, dass er gegen die Urteilsverkündung nicht in Revision gegangen sei.

 

Schon gewusst, dass... - unser Promiklatsch

Schon gewusst, dass Brad Pitt sehr mitfühlend sein kann? Der Hollywood-Star ist untröstlich über den Suizid des Musikers Chris Cornell, denn der Sänger der Band Soundgarden und Audioslave war einer der engsten Freunde von Pitt. Vor allem Cornells Nachwuchs bereitet dem sechsfachen Vater Sorge. Daher lud der 53-Jährige den zwölf Jahre alten Toni und dessen elf Jahre alten Bruder Christopher in einen kalifornischen Vergnügungspark ein. Paparazzi fotografierten Pitt und die Jungs bei Achterbahnfahrten und in Schnellrestaurants. Ob diese Geste wohl auch dazu dienen soll, Ex-Frau Angelina Jolie von Brads Qualitäten als Vater zu überzeugen? Laut der amerikanischen „In Touch“ soll sie den Kindern immerhin erlaubt haben, bei ihrem Vater zu übernachten. Mit dabei waren aber auch Kindermädchen – eine Bedingung des zuständigen Familientherapeuten.

Infotag - Ausbildung, Studium und Arbeit bei der Bundeswehr

Oldenburg. Über Berufschancen in zivilen und militärischen Berufen informiert das Karriereberatungsbüro der Bundeswehr am Donnerstag, den 8. Juni, um 16 Uhr, im BiZ der Arbeitsagentur, Stau 70, 26122 Oldenburg. Vorgestellt werden die Einstellungsvoraussetzungen, das Bewerbungsverfahren, die Laufbahnen, Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Kommentar - Die Inklusion hakt an allen Ecken und Kanten

Kommentar. Nach vier Jahren wird Bilanz gezogen. Ernüchternd. Die Inklusion hakt an allen Ecken und Kanten. In absoluten Zahlen besuchen immer noch genau so viele Kinder eine Förderschule wie vor der Inklusion. Grund hierfür ist die Umsetzung vor Ort in den Schulen. Die Eltern sind skeptisch und kennen die Probleme, vor denen die Lehrkräfte stehen. Auf dem Papier hört es sich ganz toll an, aber in der Realität werden oft Inklusionsschüler aus dem Unterricht von pädagogischen Kräften heraus gezogen, um mit ihnen in Ruhe in gesonderten Räumen zu arbeiten. So betrügt sich das System selbst. Viele Schulklassen stehen vor dem Problem, dass nur eine Lehrkraft zur Verfügung steht, die sich vermehrt mit den Inklusionsschülern beschäftigen muss, während die anderen sich in Stillarbeitsphasen beschäftigen. Eine ausgebildete Fachkraft für Inklusionsschüler? Fehlanzeige. Die niedersächsischen Schulen haben ja nicht einmal genug Lehrkräfte für den normalen Schulunterricht. Aber was tun? Die Eltern fordern, dass Lehrer auf die Straße gehen und dafür protestieren, dass sich etwas in dem Inklusionsmodell ändert. Doch Lehrer sind Beamte und haben nur eingeschränkte Möglichkeiten. Kein Arbeitgeber lässt sich gerne von seinem Angestellten sagen, dass er Mist gebaut hat. Hier sind tatsächlich die Eltern gefragt, die deutlich darauf hinweisen müssen, dass die hakelige Inklusion so nicht weiter gehen darf. (Jesco von Moorhausen)

Inklusion - Die Qualität stimmt noch lange nicht

Region. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. und die Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V., begrüßen die Anstrengungen des Landes zur schulischen Inklusion. „Das geht im Grundsatz in die richtige Richtung“, sagt Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Landesverbands. „Aber die Qualität stimmt noch lange nicht.“ Holger Stolz, Geschäftsführer der Lebenshilfe, ergänzt: „Da ist noch jede Menge Luft nach oben.“

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