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Niedersachsen stärkt Kunstvereine mit 900.000 Euro

Oldenburg/Region. Kunstvereine spielen eine herausragende Rolle für die Präsentation und Vermittlung zeitgenössischer Kunst. Sowohl in den Städten als auch im ländlichen Raum Niedersachsens vermitteln sie einem breiten Publikum künstlerische und gesellschaftliche Themen. Insbesondere jungen Künstlerinnen und Künstlern bieten sie vielfältige Ausstellungsmöglichkeiten. Mit insgesamt 900.000 Euro fördert das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) im kommenden Jahr Ausstellungen und Vermittlungsprogramme von 23 niedersächsischen Kunstvereinen - darunter auch das Edith-Ruß-Haus in Oldenburg.

 

Bundeskartellamt gibt Jahresrückblick 2018

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Bonn. Das Bundeskartellamt hat im Jahre 2018 rund 376 Mio. Euro Bußgeld wegen Kartellabsprachen verhängt, rund 1.300 Fusionsanmeldungen geprüft, über 110 Nachprüfungsanträge in Vergabesachen entschieden und zahlreiche Missbrauchsverfahren geführt. Das Amt hat zudem mit seinen neuen Kompetenzen im Verbraucherschutz u.a. Defizite bei Online-Vergleichsportalen aufgedeckt. Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes: „Das Bundeskartellamt hat 2018 seinen 60. Geburtstag gefeiert. Die Gedanken, die Ludwig Erhard 1958 zur Einführung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) und zur Schaffung des Bundeskartellamtes bewogen haben, sind heute aktueller denn je. Nicht der Staat oder Kartelle sollen entscheiden, wer sich am Markt durchsetzt, sondern ausschließlich der Verbraucher. Erhard bezeichnete das GWB als „Grundgesetz der sozialen Marktwirtschaft“.“

Bundeskartellamt sieht verbraucherrechtlichen Handlungsbedarf bei Vergleichsportalen

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Bonn. Das Bundeskartellamt hat heute Ergebnisse seiner Sektoruntersuchung zu Internet-Vergleichsportalen vorgestellt. Die Untersuchung zahlreicher Vergleichsportale aus den Dienstleistungsbereichen Reisen, Energie, Versicherungen, Telekommunikation und Finanzen hat den Verdacht auf Verbraucherrechtsverstöße in einigen Punkten erhärtet. Die betroffenen Unternehmen haben nun Gelegenheit, zu dem heute veröffentlichten Konsultationspapier Stellung zu nehmen.

Konferenz zu Forschung und Aktivismus in der Migrationsgesellschaft

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Oldenburg. Sollten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die über Migration forschen, aktiv an kontroversen gesellschaftlichen Debatten beteiligen? Und wenn ja, wie sollte diese Beteiligung aussehen? Das Spannungsfeld zwischen wissenschaftlichem und gesellschaftlichem Engagement steht im Mittelpunkt der Tagung „Linking Scholarship and Activism in Migration Societies: Critical Inquiries“, die der Studiengang „European Master in Migration and Intercultural Relations“ (EMMIR) vom 13. bis 15. Dezember an der Universität Oldenburg ausrichtet.

Regionale Logistiker beschäftigen sich mit Zukunftstrends

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Oldenburg. Mit Zukunftstrends hat sich der Arbeitskreis Logistik der Oldenburgischen Industrie und Handelskammer (IHK) beschäftigt. Prof. Barbara Brucke von der Jade Hochschule ging auf Themen wie selbstfahrende Fahrzeuge, künstliche Intelligenz und die Blockchain ein. Die Teilnehmer waren sich einig, dass die Logistik in den nächsten Jahren aufgrund der fortschreitenden Automatisierung und Digitalisierung vor großen Veränderungen stehen wird. Körperlich anstrengende Arbeiten werden vermehrt von Maschinen übernommen, wohingegen besonders gut qualifizierte Arbeitskräfte zunehmend gefragt sein werden.

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