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2. Tag des Lehrens und Lernens

Oldenburg. Wie wollen wir lernen? Wie wollen wir lehren? Um diese Fragen und aktuelle Themen der Hochschullehre geht es am Donnerstag, 29. November, beim zweiten „Tag des Lehrens und Lernens“ an der Universität Oldenburg. Gemeinsam präsentieren Fakultäten und das Referat Studium und Lehre unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Sabine Kyora, Vizepräsidentin für Studium, Lehre und Gleichstellung, ein vielfältiges Programm mit Angeboten zum Anschauen und Mitmachen – für Studierende, Lehrende und die interessierte Öffentlichkeit. Die offizielle Begrüßung durch die Vizepräsidentin findet um 13.00 Uhr im Bibliothekssaal statt (Campus Haarentor, Uhlhornsweg 49-55). Anschließend spricht Katrin Hausmeier vom Deutschen Institut für Humor über die „Energiequelle Lachen – Humor als Potential im Lehren und Lernen“. In ihrem Vortrag geht es unter anderem darum, mit unerwarteten Reaktionen in der Kommunikation Motivation und effektive Lernleistung zu erzeugen und Problemen oder Pannen humorvoll zu begegnen.

 

Plastikmüll aus der Ferne identifizieren

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Oldenburg. Im Meer treibende Geisternetze und anderer Müll könnten in Zukunft automatisch von Flugzeugen, Drohnen oder Satelliten aufgespürt werden. Die Grundlagen dafür hat ein Forscherteam um Dr. Shungudzemwoyo Garaba vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg gelegt. Garaba und seine Kollegen berichteten kürzlich in der Zeitschrift Environmental Science & Technology, dass sich Plastik anhand bestimmter charakteristischer Eigenschaften des reflektierten infraroten Lichtes eindeutig identifizieren lässt. „Wir wissen zwar grob, wo sich der Plastikmüll befindet, aber er bewegt sich ständig“, erläutert Garaba. Für Aufräumaktionen, aber auch um Menge und Verbreitung der Partikel zu bestimmen, wäre daher die Fernerkundung per Satellit äußerst nützlich.

Informationsveranstaltung: Minijob und Midijob

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Brake/Varel. Die Koordinierungsstelle Frauen & Wirtschaft bietet im November eine Informationsveranstaltung für Berufstätige und Interessierte an. Mit diesem Angebot möchte die Beratungsstelle die lokalen Rahmenbedingungen für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung verbessern. Die Informationsveranstaltung findet in den Räumen des Dienstleistungszentrum des Landkreises Friesland, Karl-Nieraad-Str. 1 in Varel statt. Am Montag, 26. November wird von 9:30 bis 11:30 Uhr die Informationsveranstaltung „Minijob und Midijob“ angeboten.

#jescotrifft - Jessica Loh ist ein Spätzünder in der Modelbranche

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Großheide/Oldenburg/Leer. Wer sich im sozialen Netzwerk treiben lässt, der trifft hin und wieder auf sehr interessante Personen. Erst kürzlich entdeckte ich Jessica Loh, die sich anscheinend oft von professionellen Fotografen ablichten lässt. Sicher, als Mann guckt man bei schönen Fotos gerne zweimal hin und dabei sehe ich, dass Jessica bei einem großen Casting für Ernstings Family mitmacht. Sie wohnt in Großheide in Ostfriesland, einem nicht gerade bekannten Ort für Modelnachwuchs. Ein Grund mehr einmal nachzuhaken.

Wirtschaftliches Potenzial - Bremen und die IT-Branche

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Bremen. Die IT-Branche wird in der Wirtschaft in den kommenden Jahren den Ton angeben. Bislang handelte es sich jedoch nicht um etwas, das direkt mit der Stadt Bremen in Verbindung gebracht wird. Wer nicht selbst aus der Stadt stammt, bringt diese zunächst mit ganz anderen Elementen in Verbindung. Aus genau diesem Grund sehen Experten ein großes Potenzial für zukünftige Entwicklungen. Immer mehr Firmen erkennen in der Stadt Bremen eine gute Grundlage für ihre zukünftige Entwicklung. Dies belegt die steigende Zahl der Gründungen, die zuletzt verbucht werden konnte. Innovative Ideen lassen sich in Bremen zur Reife bringen, um damit eine Branche zu stärken, die in der Stadt noch immer unterrepräsentiert ist. Gleichsam gibt es Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Entwicklung zu begleiten. Dazu zählt Conblu, welches den Fokus der eigenen Arbeit auf die Weiterentwicklung von Firmen und Projekten ausrichtet. Die Geschäftsführer Ali Altun und Sebastian Hirt aus Bremen legen zudem Wert darauf, die betreuten Gründungen in den Kontext des eigenen Wirkens zu integrieren. So ist eine langfristige Begleitung möglich, die noch vielen Ideen zum Durchbruch verhelfen soll. Weitere Informationen dazu sind auf www.conblu.de zu finden. 

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