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Starkes Signal für Weiterbildung

Region. „Mit der Änderung des Aufstiegs-BAföG verbessern wir Fortbildungs-, und damit Aufstiegschancen in zahlreichen Berufen deutlich“ freut sich die hiesige Bundestagsabgeordnete Astrid Grotelüschen (CDU) als Mitglied des Bildungs- und Wirtschaftsausschusses über die Verabschiedung des vierten Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (bekannt als Aufstiegs- bzw. Meister-BAföG) am Freitag im Deutschen Bundestag.

 

Fast-Food-Ketten: Gewerkschaft NGG fordert höhere Löhne

NGG Burger

Region. Lohn-Plus fürs Burger-Braten: In der Nordwest-Region sollen die Beschäftigten in Fast-FoodRestaurants wie McDonald’s, Burger King & Co. mehr Geld bekommen. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG). „Die Mitarbeiter stehen rund um die Uhr an der Fritteuse oder an der Verkaufstheke – bekommen dafür aber meist nur den Mindestlohn von 9,35 Euro pro Stunde“, kritisiert Matthias Brümmer von der NGG Oldenburg-Ostfriesland. Die Gewerkschaft verlangt „armutsfeste Löhne“ von mindestens 12 Euro pro Stunde. Profitieren würden davon auch die Beschäftigten bei Marken wie Starbucks, KFC, Nordsee, Vapiano, Tank & Rast und Pizza Hut. Allein der Branchenprimus McDonald’s betreibt in Oldenburg fünf Filialen.

Leicht sinkende Ausbildungszahlen im IHK-Bereich Oldenburg

ausbildung

Oldenburg. Im Bereich der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK) haben die Unternehmen im vergangenen Jahr 4253 Ausbildungsverträge abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr ergibt sich ein Minus von 2,7 Prozent (119 Ausbildungsverträge). Die IHK hat in kaufmännischen Berufen 2840 Verträge (minus 3,8 Prozent) und im gewerblich-technischem Bereich 1413 (minus 0,4 Prozent) ins Ausbildungsverzeichnis neu eingetragen. Trotz der insgesamt geringeren Ausbildungszahl erhalten in einigen Berufen mehr junge Menschen eine Chance. Das betrifft besonders die Gastronomie (plus 9,2 Prozent), den Metallbereich (plus 4,1 Prozent) sowie die Banken (plus 13 Prozent). Im Handel (minus 5,7 Prozent). Im Beruf Industriekaufleute ging die Zahl neuer Verträge um 10,1 Prozent zurück.

Mindestlohn am Glühweinstand - DGB schaut auf dem Lambertimarkt vorbei

gluehweinstand

Oldenburg. Mit dem Beginn der Adventszeit starten die Faire-Mobilität-Beratungsstellen des DGB die Aufklärungskampagne: „Arbeiten auf dem Weihnachtsmarkt: Der Mindestlohn gilt!“. Am Dienstag, 3. Dezember besuchen die Beraterinnen und Berater bundesweit neun Märkte. Unter anderem in Oldenburg, Kiel, Dortmund, Berlin, Stuttgart und München informieren sie an den Marktständen die Beschäftigten über ihre Rechte, insbesondere über den gesetzlichen Mindestlohn von 9,19 Euro pro Stunde. Die Informationsflyer von Faire Mobilität sind in sieben Sprachen verfügbar, denn viele der Beschäftigten sind, wie während der Erntezeit in der Landwirtschaft, Saisonarbeiter und Saisonarbeiterinnen, die nur zur Adventszeit nach Deutschland kommen.

150 Beschäftigten im Kreis Ammerland drohen massive Einbußen

Gebudereinigerin

Ammerland. Weniger Urlaubstage, gestrichene Zuschläge, Arbeit auf Abruf: Einem Großteil der rund 150 Reinigungskräfte im Kreis Ammerland drohen ab sofort massive Einbußen. Das berichtet die Gebäudereiniger-Gewerkschaft IG BAU – und ruft die Beschäftigten dazu auf, die Einschnitte nicht hinzunehmen. „Aktuell legen viele Chefs ihren Mitarbeitern neue Arbeitsverträge zu deutlich schlechteren Konditionen vor. Die sollte keiner unterschreiben“, warnt Gabriele Knue von der IG BAU NordwestNiedersachsen.

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