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Danny Trejo befreite Oma und Enkel aus Unfallauto

Los Angeles. Wer Danny Trejo in den Kultklassikern wie „Machete Kills“ und „From Dusk Till Dawn“ gesehen hat, könnte meinen, dass der 75-Jährige eben ein brillanter Schauspieler sei, aber nicht mehr. Doch der vernarbte, charismatische Mann, der auf der Leinwand gerne den einsamen Rächer gibt, ist auch im wahren Leben ein echter Held. Wie amerikanische Medien nun berichteten, erledigte der in Los Angeles lebende Trejo gerade seine Einkäufe, als sich in seiner unmittelbaren Nähe ein schwerer Unfall ereignete. Eine ältere Frau, die ihren kleinen Enkel bei sich im Auto hatte, überfuhr offenbar eine rote Ampel. Das Fahrzeug wurde von einem anderen Wagen gerammt. Das Auto der Dame überschlug sich und landete auf dem Dach. Trejo und andere Umstehende eilten sofort zu Hilfe. Der Hollywood-Star kletterte kurzerhand ins verunglückte Fahrzeug hinein.

 

Senna Gammour heiratet sich selbst

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Köln. Senna Gammour – einigen als ehemaliges Mitglied der Girlband „Monrose“ bekannt, sagt gern was sie denkt. So auch, als die Comedian („Liebeskummer ist ein Arschloch“) kürzlich wieder einmal bei „Promi Shopping Queen“ zu Gast war. Dort trat die 39-Jährige gegen Moderatorin Melissa Khalaj und Ex-„Bachelorette“ Nadine Klein an. Um ihre Abneigung gegen letztere machte Senna kein Hehl. „Ich kenne sie wirklich nicht. Ich verstehe diese Sendung nicht. Ich finde das so oberflächlich“, erklärte Gammour, die sich anfangs nicht einmal den Namen ihrer Kontrahentin merken konnte und sie beharrlich Nathalie nannte. Nadine Klein hingegen hatte einen Heiden-Respekt vor der Power-Frau und sagte vor dem Aufeinandertreffen in die Kamera: „Ich habe ein bisschen Angst, dass sie mir aufs Maul haut.“ Am Ende war zwischen den beiden Frauen aber doch alles gut und „Sista Senna“ erlebte sogar einen Meinungsumschwung: „Ich bin mit der Einstellung hier hereingekommen: 'Oh Gott, 'ne Bachelorette!' Die hätte auch beschissen bleiben können. Aber: Sie ist wirklich nett!“

Der König von Mallorca hat Angst vor dem Tod

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Palma di Mallorca. Der Tod von Costa Cordalis sorgte im Schlagerbusiness für großen Rummel. Vor allem Jürgen Drews traf das Ableben seines ältesten Kumpels hart. Schon seit Monaten wirkte Drews ausgelaugt und müde. Auch im Gespräch mit Barbara Schöneberger auf „barbaradio.de“ im März fehlte der gewohnte Enthusiasmus. Auf die Frage, ob Jürgen überhaupt noch Lust auf seinen Job habe, antwortete er zögerlich: „Ja, aber ich habe einfach zu viel gemacht. 2018 war ich mit Florian Silbereisen auf Tour, hab meine eigene mit der Band gemacht.” Er habe dabei zwar am meisten Spaß, so der Schlager-Star, es sei aber auch „tierisch anstrengend”. Jetzt nach Costas Ableben wirkt Drews um Jahre gealtert. Als er kürzlich bei seinem Auftritt im „Mega-Park“ von Mallorca den Tod von Cordalis thematisierte, ging es dem Ballermann-König nicht wirklich gut. „Dass es ihn nicht mehr gibt, das find ich richtig scheiße!“, brüllte Jürgen und das Publikum jubelte. „Er war ein fantastischer Kollege, er war ein unheimlich netter Kerl, er sah unheimlich gut aus“, ging der Monolog des Entertainers gegenüber seinen Zuhörern weiter.

Sabrina Setlur: Die Rap-Göre ist erwachsen

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Berlin. In den 90er Jahren mischte Sabrina Setlur als „Schwester S“ die deutsche Rap-Szene auf und im letzten Jahr ging sie mit „Global Gladiators“ an ihre Grenzen. Zur Teilnahme an der Sendung erklärte die 45-Jährige der „Bild“, dass die Rap-Göre von einst inzwischen längst „erwachsen“ geworden ist: „Ich bin von dem Trip runter, alles Scheiße zu finden. Ich nehme vieles jetzt gelassener und die Beleidigte spielen, das mache ich nicht mehr, ändert sowieso nichts.“ Damit wolle sie allerdings nicht sagen, dass die Sabrina von 1997 ein frustrierter Mensch gewesen sei. „Ich war unheimlich jung und verbissen, es waren andere Zeiten. Damals 19 zu sein, ist wie heute 15. Heute weiß ich: Ich kann nur das machen, was in meiner Kraft steht“, so die Musikerin.

Kommentar - Mark Knopfler dreht in Hamburg die Zeit zurück

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Hamburg. „Pünktlich“ – so steht es bereits auf der Eintrittskarte. Pünktlich um 19.30 Uhr beginnt in der Barclaycard-Arena in Hamburg das Konzert von Mark Knopfler und seiner Band. Und um fünf Minuten nach Halb stehen sie auch alle auf der Bühne. Elf Mann, alles virtuose Musiker, was sie gleich in den ersten Sekunden beweisen. Denn was mich trifft ist eine riesige Fläche an Musik, ein immenser Druck, der mir die Haare und meine Mundwinkel nach hinten schießt. Ich war schon einmal auf einem Mark Knopfler Konzert. Es war gut, aber das hier erinnerte eher an eines der guten alten Dire Straits Konzerte, als die Band noch Stadien füllte.

Jade-Weser-Zeitung.de

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