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Fury Kai Swillus

Fury in the Slaughterhouse feiern mit über 35.000 Fans

Hannover. Ihr 30. Bandjubiläum bringt Fury in the Slaughterhouse in diesem Jahr auf große Tour. Am vergangenen Wochenende luden die sechs Vollblutmusiker vorab zum erneuten Klassentreffen in die TUI Arena in Hannover ein. Über 35.000 Fans folgten dieser Einladung und sorgten nicht nur für drei ausverkaufte Abende, sondern für ganz viel Gänsehaut. Präsentiert von Radio FFN spielten die Vollblutmusiker 30 Songs – für jedes Fury-Jahr einen. Hits wie „Won’t forget these days“ oder „Time to wonder“ wurden dabei durch die Publikumschöre zu ganz besonderen Highlights. Neben den alten Klassikern überzeugte das Sextett auch mit vier neuen Songs wie zum Beispiel ihrer aktuellen Single „Dance On The Frontline“.

 

Simone Thomalla: Theater als zweites Standbein

simone thomalla

Berlin. Simone Thomalla lebt schon viele Jahre in Berlin und ist ein bekennender Fan der Stadt: Die Gründe, warum sie es liebt hier zu sein, nannte die Ex-Tatort-Kommissarin im Interview mit „Sehnsucht Deutschland: „Meine Familie, mein Silvio und die unbegrenzten kulturellen Möglichkeiten einer Weltstadt.“ Zwar kommt Thomalla mit der Schauspielerei klar, doch ist diese in ihren Augen ein hartes Geschäft. Der TV-Star zu „rp-online.de“: „Ich weiß nicht, ob ich als junge Frau den Beruf nochmals ergreifen würde. Oder ob ich es anderen raten kann. Bist du erfolgreich, hat es sehr schöne Seiten, aber hat auch viel mit Verzicht zu tun. Auf Familie, auf ein Zuhause.“ Ständig in einer fremden Stadt zu leben, in einem fremden Bett zu schlafen, sei nicht immer leicht. „Hast du keinen Erfolg, lebst du an der Armutsgrenze“, klagte die Schauspielerin.

Schon gewusst, dass... - unser Promiklatsch

Schon gewusst, dass... Rolf Scheider Transgender-Models bei „Germany´s next Topmodel“ begrüßt? Der ehemalige Juror zu „Promiflash“ über Heidi Klums diesjährige ungewöhnliche Model-Auswahl: „Finde ich supergut. Wir sind ja alle gleich, ob das jetzt Transvestit, Transgender, Twitter oder Zwitter sind oder, wie das alles heißt, schwul, lesbisch, alles dabei, ist doch gut. Jeder Mensch ist individuell.“ Wie der 60-Jährige einräumt, sei die Mode der Transgender allerdings schon längst vorbei – das sei vor ein paar Jahren der Renner gewesen. „Aber für die Sendung ist es vielleicht anreichernd, dass sie auch Transgender da rein tut“, erläuterte der Wahl-Pariser seine Sicht der Dinge. Der Designer drückt den Transgender-Models, Giuliana und Melina auf jeden Fall die Daumen.

Michelle Hunziker: Ein Herz und eine Seele mit Mama

huntziger

Mailand. Michelle Hunziker teilte kürzlich ein Video auf Instagram, in dem sie ihrer Mama auf italienisch einen schönen Valentinstag wünscht und sogar ein kleines Lied für die Oma ihrer Töchter Aurora (20), Sole (3) und Celeste (1) singt. Kaum zu glauben, aber wahr: Noch vor ein paar Jahren wäre eine solche Szene undenkbar gewesen, denn einst herrschte fünf Jahre lang absolute Funkstille zwischen dem Mutter-Tochter-Gespann. Und als nach Michelles Trennung von Eros Ramazzotti der Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Aurora tobte, stellte sich Ineke Hunziker sogar gegen ihr eigenes Kind! Der Grund: Michelle war in die Fänge einer Sekte geraten. In ihrer Biografie berichtete die 40-Jährige, wie es damals so weit kommen konnte, dass sie den „Kriegern des Lichts“ beitrat. Ihr Vater hatte jahrelang Alkoholprobleme und ihre Mutter empfand Michelle als sehr streng.

Jasmin Tabatabai würde gerne im Iran singen

tabatabai

Berlin. Zwar besuchte Jasmin Tabatabai ihre iranische Heimat zuletzt vor 30 Jahren – doch die Sehnsucht nach ihren Wurzeln ist ungebrochen, wie die singende Schauspielerin im Gespräch mit der „B.Z.“ kürzlich zugab. Sie freue sich aber, dass ihre Eltern den Iran verlassen haben, als sie ein Kind war, denn vieles von dem was die 49-Jährige heute ausmache, wäre verloren gegangen. „Ich komme aus einem Land, in dem Frauen nicht öffentlich singen dürfen. Ich hätte keine Sängerin werden können und könnte keine Konzerte geben. Als Schauspielerin hätte ich nur verschleiert auftreten dürfen. Es ist mir sehr bewusst, welches Privileg es bedeutet, in einer freien, demokratischen Gesellschaft zu leben. Leider sehen wir im Moment auch am Beispiel von den USA wie schnell sich Dinge ändern können“, so die TV-Kriminalistin. Eins ist sicher: Ohne Tabatabai würde ein bemerkenswertes Talent im Deutschen Fernsehen fehlen. Anfang März startet im ZDF bereits die sechste Staffel der Krimi-Reihe „Letzte Spur Berlin“, in der Jasmin ermittelt. Privat ist die Dunkelhaarige mit dem Schauspielkollegen Andreas Pietschmann liiert – seit sechs Jahren ist das Paar verlobt. Die Actrice hätte nach eigenen Worten nie gedacht, „dass ich mal mit einem Schauspieler enden werde“.  Die Beziehung sei aber ein großes Glück: „Ich habe mit Andreas einen Partner, der wirklich auch die Besonderheiten dieses Berufes versteht, umgekehrt genauso. Wir tauschen uns sehr viel aus. Ich finde es ganz toll, dass ich jemanden habe, dem ich nicht erst erklären muss, warum der Tag so lange dauert, dass eine Liebesszene gleich, na ja, Sie wissen schon, bedeutet.“

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