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Bundeskartellamtes über die Trinkwasserversorgung in deutschen Großstädten

Bonn. Das Bundeskartellamt hat heute einen Bericht über die Rahmenbedingungen der Trinkwasserversorgung und die Aufsicht über die Entgelte der Wasserversorger in Deutschland vorgelegt. Das Bundeskartellamt befasst sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Trinkwassermärkten in Deutschland und hat gegen einzelne Wasserversorger erfolgreich Verfahren wegen missbräuchlich überhöhter Preise geführt.

 

IHK zur Entscheidung Großbritanniens für EU-Austritt

Oldenburger Land. „Die Entscheidung Großbritanniens aus der Europäischen Union auszutreten, bedeutet auch für die regionale Wirtschaft im Oldenburger Land eine Zäsur in ihren Handelsbeziehungen mit dem Inselstaat“, sagt Gert Stuke, Präsident der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer. „Viele unserer regionalen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen haben regelmäßige Geschäftsaktivitäten mit dem Vereinten Königreich. Sie werden ihr mittel- und langfristiges Engagement vor Ort jetzt neu bewerten.“ Kurzfristig sei damit zu rechnen, dass der Export deutscher Produkte über den Ärmelkanal durch die massive Abwertung des Pfunds schwieriger werde, so Stuke weiter. Langfristig müssten sich die Unternehmen auf mehr Bürokratie bei Ein- und Ausfuhren einstellen. Das Ausmaß hänge von dem Ausgang der nun anstehenden Austrittsverhandlungen ab, die der EU-Vertrag für den Austrittsfall vorsehe und die sich wahrscheinlich über einen längeren Zeitraum hinziehen.

OLB sieht Kunden und Institut für Brexit gerüstet

Oldenburg. Großbritannien hat mehrheitlich für einen Austritt aus der Europäischen Union (EU) gestimmt. Diese Entscheidung hat die Oldenburgische Landesbank AG (OLB) unaufgeregt zur Kenntnis genommen. „Wir sind auf alle Szenarien eingestellt“, sagt Patrick Tessmann, Vor-standsvorsitzender der OLB, „insgesamt wird der Brexit nun einen längeren Prozess bedeuten, sodass bis auf Weiteres viele Fragen über die nächsten Schritte oder die künftige Zusammenarbeit zwischen der EU und Großbritannien sowie auch eine politische und wirt-schaftliche Ungewissheit bestehen bleiben werden.“

Kartellamt stimmt Zusammenschluss zu

Bonn. Das Bundeskartellamt hat die Gründung des Gemeinschaftsunternehmens Deutsche Medien-Manufaktur GmbH & Co. KG, Münster, durch Gruner + Jahr und den Landwirtschaftsverlag Münster freigegeben. Die beteiligten Verlage bündeln in dem Gemeinschaftsunternehmen sechs Zeitschriftentitel aus den Segmenten Wohnen, Food und Landleben. Es handelt sich dabei um die Titel »Landlust« und »Einfach Hausgemacht« des Landwirtschaftsverlags sowie die Zeitschriften »Essen & Trinken«, »Essen & Trinken für jeden Tag«, »Living at home« und »Flow« aus dem Haus Gruner + Jahr.

Deutsche Telekom AG darf beamteten Mitarbeiter bei Tochtergesellschaft einsetzen

Bonn. Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts die Verfassungsbeschwerde eines beamteten Beschwerdeführers gegen die dauerhafte Zuweisung einer Tätigkeit bei einer Tochtergesellschaft der Deutschen Telekom AG nicht zur Entscheidung angenommen. Die Wahrnehmung der Dienstherrnbefugnisse bei den Postnachfolgeunternehmen durch Nichtbeamte stellt keine Verletzung von Art. 33 Abs. 5 GG dar. Zudem ergibt sich aus Art. 33 Abs. 5 GG kein Anspruch des Beschwerdeführers auf eine Tätigkeit unmittelbar bei einem Postnachfolgeunternehmen. Vielmehr sind mit der Zuweisung einer Tätigkeit bei einer Tochtergesellschaft eines Postnachfolgeunternehmens die beamtenrechtlichen Statusrechte des Beschwerdeführers gewahrt.

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