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Bundeskartellamt sieht verbraucherrechtlichen Handlungsbedarf bei Vergleichsportalen

Bonn. Das Bundeskartellamt hat heute Ergebnisse seiner Sektoruntersuchung zu Internet-Vergleichsportalen vorgestellt. Die Untersuchung zahlreicher Vergleichsportale aus den Dienstleistungsbereichen Reisen, Energie, Versicherungen, Telekommunikation und Finanzen hat den Verdacht auf Verbraucherrechtsverstöße in einigen Punkten erhärtet. Die betroffenen Unternehmen haben nun Gelegenheit, zu dem heute veröffentlichten Konsultationspapier Stellung zu nehmen.

 

Freihandelsabkommen EU-Japan - Regionale Unternehmen können profitieren

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Oldenburg. Protektionismus und Zollbürokratie in außenpolitisch sehr volatilen Zeiten erschweren auch Unternehmen aus dem Oldenburger Land zunehmend das internationale Geschäft. So der Tenor beim jüngsten Treffen des Exportleiterkreises der Oldenburgischen Industrie- und Handelskammer (IHK), der sich dieses Mal auf Einladung der Landessparkasse zu Oldenburg in deren Oldenburger Zentrale traf. „Ob Anti-Dumping-Verfahren, amerikanische Sanktionspolitik oder langwierige Genehmigungsverfahren deutscher Behörden wie des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) – die Liste von Handelshemmnissen, mit denen unsere Unternehmen im Auslandsgeschäft täglich zu kämpfen haben, ist lang", sagt Malte Smolna, Vorsitzender des Exportleiterkreises und Geschäftsführer der Cetex-Rheinfaser GmbH, Ganderkesee. „Das Exportgeschäft läuft bislang robust, aber das ist kein Selbstläufer. Mehr denn je brauchen wir politische Initiative für freien Marktzugang", mahnt Smolna. Ein positives Signal sei das Freihandelsabkommen der EU mit Japan. Es trete ab Januar 2019 in Kraft.

Wirtschaftliches Potenzial - Bremen und die IT-Branche

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Bremen. Die IT-Branche wird in der Wirtschaft in den kommenden Jahren den Ton angeben. Bislang handelte es sich jedoch nicht um etwas, das direkt mit der Stadt Bremen in Verbindung gebracht wird. Wer nicht selbst aus der Stadt stammt, bringt diese zunächst mit ganz anderen Elementen in Verbindung. Aus genau diesem Grund sehen Experten ein großes Potenzial für zukünftige Entwicklungen. Immer mehr Firmen erkennen in der Stadt Bremen eine gute Grundlage für ihre zukünftige Entwicklung. Dies belegt die steigende Zahl der Gründungen, die zuletzt verbucht werden konnte. Innovative Ideen lassen sich in Bremen zur Reife bringen, um damit eine Branche zu stärken, die in der Stadt noch immer unterrepräsentiert ist. Gleichsam gibt es Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, diese Entwicklung zu begleiten. Dazu zählt Conblu, welches den Fokus der eigenen Arbeit auf die Weiterentwicklung von Firmen und Projekten ausrichtet. Die Geschäftsführer Ali Altun und Sebastian Hirt aus Bremen legen zudem Wert darauf, die betreuten Gründungen in den Kontext des eigenen Wirkens zu integrieren. So ist eine langfristige Begleitung möglich, die noch vielen Ideen zum Durchbruch verhelfen soll. Weitere Informationen dazu sind auf www.conblu.de zu finden. 

Ernte 2018 – Dürre ließ Erträge massiv schrumpfen

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Hannover. Der zweittrockenste und zweitheißeste Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1881 liegt hinter den niedersächsischen Landwirten. Die langanhaltende Dürre hatte massive Auswirkungen auf die Erträge von Ackerkulturen und Grünland. „Diese Ernte fiel zu einem großen Teil sehr enttäuschend aus“, resümierte Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, das Jahr 2018. Auf der heutigen (8. Oktober) Pressekonferenz seines Hauses in Hannover fasste er ein „außergewöhnliches“, regional sehr unterschiedliches Erntejahr in Zahlen zusammen.

IHK Nord: "Stimmung kühlt sich ab"

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Region. Die Stimmung der Unternehmen in der maritimen Wirtschaft hat sich etwas abgekühlt. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Nord, des Zusammenschlusses der zwölf norddeutschen Industrie- und Handelskammern, im Frühjahr 2018. Vor allem die Werften und die Betriebe der Hafenwirtschaft zeigen etwas weniger Zuversicht als noch im Herbst 2017. In der Schifffahrt bleibt die Lage stabil. Im Schiffbau verliert der Geschäftsklimaindex mehr als 15 Punkte und sinkt auf einen Stand von 135,2 Punkte, bleibt damit aber immer noch deutlich über den Werten der Vorjahre. Gert Stuke, Vorsitzender der IHK Nord, sagte dazu: „Die deutschen Werften sind nach wie vor im Hightech-Spezialschiffbau erfolgreich.“ Dennoch zeigen sich zunehmend Wolken am Horizont: China versucht zum Beispiel, mit einer offensiven Preispolitik auch in den Nischenmärkten stärker Fuß zu fassen. „Die globalen Herausforderungen für den deutschen Schiffbau nehmen weiter zu“, stellte Stuke fest. Neben der Entwicklung der Auslandsnachfrage sehen die Werften zudem Risiken bei den steigenden Arbeitskosten und dem verschärften Fachkräftemangel.

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