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Oldenburger Meereswissenschaften koordinieren neuen Forschungsverbund

Oldenburg. Spitze in den Meereswissenschaften: Der von der Universität Oldenburg koordinierte Forschungsverbund "Marine Biodiversität – Analyse über zeitliche und räumliche Skalen (MarBAS)" war bei der Ausschreibung "Spitzenforschung in Niedersachsen" des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur (MWK) und der VolkswagenStiftung erfolgreich. Beantragt ist eine Fördersumme in Höhe von rund 785.000 Euro.

 

Energiesysteme der Zukunft

energieauszeichnung

Oldenburg. Mehr als 100 Besucher informierten sich heute einen Nachmittag lang über Herausforderungen und Entwicklungen rund um die Digitalisierung der Energiewende. Ein Höhepunkt war die Auszeichnung des Oldenburger Informatikinstitut OFFIS mit seinem Testlabor für intelligente Stromnetze – dem SESA-Lab – als Preisträger im bundesweiten Innovationswettbewerb „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2015. "Am heutigen OFFIS-Tag öffnen wir die Türen, um über unsere spannenden Projekte zur Transformation des Energieversorgungssystems zu berichten.“ begrüßte Prof. Dr. Dr. h.c. H.-Jürgen Appelrath, OFFIS Vorstand, die Gäste. „Wir möchten Ihnen aufzeigen, dass Informatik nicht alles ist, was wir für die gewünschte Energiewende brauchen - aber auch, dass diese Wende ohne intelligente Informations- und Kommunikationstechnologien nicht gelingen wird."

Bakterien im Meer von enormer Bedeutung für globalen Kohlenstoffkreislauf

laborexperiment

Oldenburg. Einem Geheimnis der Tiefsee auf der Spur: Wie kommt es, dass im Meer gelöstes organisches Material über Jahrtausende hinweg Kohlenstoff speichern und so unser Klima relativ stabil halten kann? Um der Antwort auf diese Frage ein Stück näher zu kommen, haben Meeresforscher der Universität Oldenburg ein mehrjähriges Laborexperiment durchgeführt. Das fünfköpfige Team um Dr. Helena Osterholz und Prof. Dr. Thorsten Dittmar vom Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) hat seine Erkenntnisse in der aktuellen Ausgabe der renommierten Zeitschrift "Nature Communications" veröffentlicht.

Zweiter Career Day "Neuroscience"

Oldenburg. Karrierewege für Neurowissenschaftler stehen im Mittelpunkt des 2. Career Day "Neuroscience" am Freitag, 19. Juni, 9.15 bis 16.00 Uhr, auf dem Campus Wechloy (Forschungsbau NeSSy, W30) der Universität Oldenburg.
Studierende und die interessierte Öffentlichkeit können sich über Karrierechancen und -wege in der Neuroswissenschaft und Sensorik in den Arbeitsfeldern Patentrecht, medizinische Forschung, Audiologie und Wissenschaftsjournalismus und -management informieren. In Vorträgen und Gesprächsrunden berichten Alumni der Universität Oldenburg über ihren persönlichen Werdegang und geben "Insider-Tipps" zum Berufseinstieg. In Vorträgen und Bewerbungsberatungen gehen ExpertInnen auf die Frage ein: Wie finde ich meinen ersten Job in der Neurowissenschaft? Eine öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema "Vereinbarkeit von Familie und Beruf" runden das Angebot des Informationstages ab.

Krebsgefahr durch Glyphosat

Oldenburg. „Die Bundesregierung muss das Unkrautvernichtungs-mittel Glyphosat endlich verbieten“, fordert der umweltpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die GRÜNEN, Peter Meiwald. Die Welt-gesundheitsorganisation (WHO) hat Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend bei Menschen“ eingestuft. Angesichts des einsetzen-den Frühlings und der damit verbundenen Arbeit auf den Feldern und in den privaten Gärten empfindet der heimische Bundestagsabgeord-nete diese Neubewertung der WHO als sehr alarmierend: „Das muss endlich Konsequenzen haben. Das allgegenwärtige Allzweck-Ackergift ist eben nicht harmlos. Die WHO widerspricht der bisherigen Ein-schätzung des Bundesamts für Risikobewertung (BfR).

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