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parken schiffe

SmartKai – „Einparkhilfe“ zur Vermeidung von Schäden an Schiffen und Hafeninfrastruktur

Region. Äußere Einflüsse behindern ein Schiff oftmals bei einem reibungslosen und schadenfreien Manöver. Gründe hierfür sind neben rasch wechselnden Wetterbedingungen und starken Strömungen, schmale oder beschränkt einsehbare Hafen- und Schleuseneinfahrten. Dazu kommen enge Zeitfenster aufgrund des wachsenden Verkehrsaufkommens. Reeder und Hafenbetreiber müssen sich nicht selten mit Sachschäden und Nutzungsausfall befassen. Schlimmstenfalls gehen solche Schiffsunfälle mit Personen- und Umweltschäden einher.

 

Oldenburger Wissenschaftler kooperieren mit führendem US-amerikanischem Meeresforschungsinstitut

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Oldenburg. Gemeinsam meereswissenschaftliche Forschung zum Wohle der Gesellschaft voranbringen – dieses Ziel verfolgen das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg und die Scripps Institution of Oceanography (SIO) der University of California San Diego (USA). Eine entsprechende Vereinbarung haben Vertreter beider Einrichtungen Ende Februar anlässlich des Ocean Sciences Meeting, der weltweit größten Tagung in den Meereswissenschaften, in San Diego unterzeichnet.

Interdisziplinäres Forscherteam entwickelt virtuellen Assistenten für Windparks

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Oldenburg. Windräder sind eine reichhaltige Datenquelle. Wie sich diese Informationen besser nutzen lassen, ist Thema des Forschungsprojekts WiSA big data („Wind farm virtual Site Assistant for O&M decision support – advanced methods for big data analysis“). Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Vorhaben über einen Zeitraum von drei Jahren mit insgesamt 2,6 Millionen Euro. Im Rahmen von WiSA big data analysieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Institutionen zusammen mit Partnern aus der Industrie große Mengen an zeitlich hochaufgelösten Betriebsdaten von Windenergieanlagen. Neue und erweiterte Analyseverfahren sollen helfen, Fehler im Betrieb der Windenergieanlagen frühzeitig zu erkennen und die Instandhaltung der Anlagen zu optimieren.

Augenzeugen für möglichen Meteoritenfall gesucht

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Oldenburg. Ein seltenes Naturphänomen erleuchtete am vergangenen Samstag den Himmel über Nordwestdeutschland: Gegen 17.44 Uhr zog eine helle Feuerkugel von Voltlage westlich von Bramsche bis Friesoythe über das Firmament. Strahlenphysiker der Universität Oldenburg um Prof. Dr. Björn Poppe registrierten das Ereignis mit einer so genannten All-Sky-Kamera, die sich auf dem Dach des Universitätsgebäudes in Wechloy befindet und permanent den gesamten Himmel beobachtet. „Die Feuerkugel – eine besonders helle Sternschnuppe – wurde von einem etwa 30 Kilogramm schweren extraterrestrischen Objekt erzeugt“, berichtet Poppe, Leiter der Abteilung für Medizinische Strahlenphysik. Ersten Berechnungen zufolge könnte ein kleiner Teil des Objekts den Sturz auf die Erde überstanden haben.

Oldenburger Studie - Wirkung elektrischer Hirnstimulation besser voraussagen

herrmann

Oldenburg. Patienten mit Schizophrenie oder Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) könnten von ihr profitieren: Die elektrische Hirnstimulation gilt als vielversprechende Methode, um neurologische und psychiatrische Erkrankungen zu behandeln – aber auch, um die Wirkungsweise des Gehirns besser zu verstehen. Nun hat ein Oldenburger Forscherteam um die Psychologen Prof. Dr. Christoph Herrmann und Dr. Florian Kasten herausgefunden, wie sich die Wirkung des Verfahrens bei einzelnen Patienten besser vorhersagen lässt. „Das Ergebnis ist ein Meilenstein auf dem Weg zur zukünftigen therapeutischen Anwendung der Methode“, sagt Herrmann, der an der Universität Oldenburg die Abteilung Allgemeine Psychologie leitet. Die Forscher stellen ihre Studie jetzt in der Zeitschrift Nature Communications vor.

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