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Oldenburger Wissenschaftler kooperieren mit führendem US-amerikanischem Meeresforschungsinstitut

qualleOldenburg. Gemeinsam meereswissenschaftliche Forschung zum Wohle der Gesellschaft voranbringen – dieses Ziel verfolgen das Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) der Universität Oldenburg und die Scripps Institution of Oceanography (SIO) der University of California San Diego (USA). Eine entsprechende Vereinbarung haben Vertreter beider Einrichtungen Ende Februar anlässlich des Ocean Sciences Meeting, der weltweit größten Tagung in den Meereswissenschaften, in San Diego unterzeichnet.

Die Scripps Institution of Oceanography gehört zu den weltweit führenden Institutionen auf dem Gebiet der Meeresforschung und ist eine der ältesten und größten Einrichtungen ihrer Art in den USA. Seit 15 Jahren kooperieren Forscher des ICBM und der SIO bereits auf individueller Basis. Die Kooperationsvereinbarung gibt dem gegenseitigen Austausch von Forschenden und Studierenden und den gemeinsamen Forschungsaktivitäten nun einen verbindlichen Rahmen und soll diese weiter fördern.

Durch den Ausbau der Forschung am ICBM in den vergangenen Jahren sei die Universität Oldenburg auch für Forscher und Promovierende der SIO ein attraktiver Kooperationspartner geworden, betont der Oldenburger Meeresforscher Prof. Dr. Meinhard Simon, der die Kooperationsvereinbarung initiiert hatte. Internationale Strahlkraft hätten zudem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Programme am ICBM wie der Sonderforschungsbereich Roseobacter und die Forschungsgruppe DynaCom sowie das Helmholtz-Institut für Funktionelle Marine Biodiversität (HIFMB).

Jade-Weser-Zeitung.de

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