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Kommentar: Grünenbashing ist das falsche Signal

Kommentar. Es ist mittlerweile zum Sport geworden: Grünenbashing. Es hat sogar schon diesen eigenen Namen bekommen. Konservative schießen vermehrt gegen Grüne aus allen Rohren. Und das in einer Zeit, in der das rechte Lager mit der AfD immer mehr Zuspruch seitens der Bevölkerung bekommt. Das Grünenbashing ist somit das völlig falsche Signal und beruht nur auf den Fakt, dass insbesondere die Partei der Grünen in Umfrageergebnissen gerade hervorragend abschneiden. So besinnt sich die Umweltpartei vermehrt wieder auf ihre ursprüngliche Ziele – dem Umweltschutz – und macht es zum Thema, was wiederum in der Wählerschaft gut ankommt. In den letzten Umfrageergebnissen waren die Grünen sogar zweitstärkste Partei. Kein Wunder, dass den Konservativen nun die Muffe geht. Aber wäre das nicht die richtige Gelegenheit an einem Strang zu ziehen? Wo sind die Stimmen, dass eine Koalition zwischen Konservativen und Grünen durchaus vorstellbar wäre? Mir sind sie zu leise. Sicherlich hat das auch mit der Wahlkampfstrategie zu tun, aber wieso dann das ständige Bashing? Wenn mich jemand die ganze Zeit so blöd von der Seite anmacht und mich dann plötzlich fragt, ob wir Freunde werden können, dem würde ich was Husten. Nein, so kann das nicht funktionieren. In diesem ganzen Gezanke geht die Glaubwürdigkeit der Politik unter. Teilweise werden Fakenews von Politikern für ernstzunehmende Informationen erklärt und in den sozialen Medien benutzt, um sie gegen andere Parteien einzusetzen. Damit werden diese Falschmeldungen noch glaubhafter und wir erziehen uns einen Bürger, der auf völlig falschen Werten seine Entscheidungen trifft. Das darf und kann nicht das Ziel der Politik sein.

Kommentar von Jesco von Moorhausen

 

Westerstedes Bürgermeisterkandidat Nils Krummacker tappt kräftig ins Fettnäpfchen

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Ammerland. Fakenews nehmen in den sozialen Medien zu. Manchmal werden sogar Artikel von Satirezeitungen benutzt und für echt erklärt, um Stimmung gegen eine bestimmte Gruppe zu machen. Leider greift auch FDP-Politiker Nils Krummacker auf seinem Facebook-Account auf solche Mittel zurück. Neujahr teilte er den Zeitungsartikel aus der Neuen Osnabrücker Zeitung (NOZ) „Karrusselautos sind jetzt tabu“, der reine Satire sein sollte. Zu Silvester ist es bei der Neuen Osnabrücker Zeitung Tradition, sich solch einen Spaß zu erlauben.

Madeira - Reisejournalist Bernd Naumann stellt die Blumeninsel im Atlantik vor

DB

Bad Zwischenahn. Madeira ist eine wilde Schönheit, ein Fest der Sinne und ein Traum für Wanderer – bis heute hat sie sich eine Aura von Exklusivität bewahrt. Von dieser beeidnruckenden Insel wird Reisejournalist Bernd Naumann am Montag, 14. Januar 2019, um 19.30 Uhr, im Spiegelsaal im Alten Kurhaus in Bad Zwischenahn mit einer neuen Live-Dia-Show "Madeira - Blumeninsel im Atlantik" berichten. Der Zuschauer wird schroffe Bergwelten, tief grüne Täler, sturmumtoste Steilküsten, nebelverhangene Hochplateaus, Naturschwimmbecken in Lavamulden, Orchideen und Lilien, feuerroter Hibiskus, orange-blaue Strelitzien und vieles mehr genießen können.

Großzügige Spende für den Ambulanten Hospizdienst Ammerland

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Westerstede. Kulinarische Nacht am 21. September 2018 in Westerstede: Der Abend ist kalt und stürmisch. Und trotzdem bummeln viele Besucher durch die Lange Straße, um in die Geschäfte zu gehen oder die hier aufgebauten Stände zu besuchen. An einem Stand duftet es nach leckerer Bratwurst – gesponsert zugunsten des Ambulanten Hospizdienstes von Frau Kaya, der Pächterin des Bistros Aladin, und Herrn Gross von der Energievermittlung. Am Stand informieren haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter des Ambulanten Hospizdienstes Interessierte über ihre Arbeit. Im Zentrum steht dabei die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im Ammerland: zu Hause, in Pflegeeinrichtungen oder in Kliniken. Hinzu kommt die Trauerarbeit, zu der Einzelgespräche, Trauercafés, Trauerspaziergänge und die Familientrauerarbeit gehören. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, ist der gemeinnützige Verein auf Spenden angewiesen.

Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn setzt sich für gesunde Beschäftigte ein

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Bad Zwischenahn. Die Arbeitswelt ist im Wandel. Veränderungen stellen die neue Konstante dar, mit denen Unternehmen konfrontiert werden. Die Beschäftigten spüren dies an ihren Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag. Doch welche Wirkung haben diese Veränderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten? Und wie können diese gesundheitsförderlich gestaltet sein? Die Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbH geht dieser Frage gemeinsam mit der AOK Niedersachsen und 20 weiteren Unternehmen nach. Am 21. November fand dazu ein Erfahrungsaustausch der Projektunternehmen im Reha-Zentrum am Meer statt.

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