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Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn setzt sich für gesunde Beschäftigte ein

gesundheit1Bad Zwischenahn. Die Arbeitswelt ist im Wandel. Veränderungen stellen die neue Konstante dar, mit denen Unternehmen konfrontiert werden. Die Beschäftigten spüren dies an ihren Arbeitsplätzen und im Arbeitsalltag. Doch welche Wirkung haben diese Veränderungen auf die Gesundheit der Beschäftigten? Und wie können diese gesundheitsförderlich gestaltet sein? Die Kurbetriebsgesellschaft Bad Zwischenahn mbH geht dieser Frage gemeinsam mit der AOK Niedersachsen und 20 weiteren Unternehmen nach. Am 21. November fand dazu ein Erfahrungsaustausch der Projektunternehmen im Reha-Zentrum am Meer statt.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit namhaften niedersächsischen Unternehmen in Bad Zwischanahn die gesundheitlichen Herausforderungen der Digitalisierung zu diskutieren“, so Dr. Norbert Hemken, Geschäftsführer der Kurbetriebsgesellschaft. „Die digitale Transformation bedeutet Veränderung in praktisch allen Arbeitsabläufen und Arbeitsprozessen. Wichtig ist, diese Veränderungen gemeinsam mit den Beschäftigten zu gestalten. Dem betrieblichen Gesundheitsmanagement kommt dabei eine wichtige Funktion zu“, erklärt Dr. Hemken. „Ziel ist es, das betriebliche Gesundheitsmanagement zukunftsfähig zu gestalten.“

Dr. Jürgen Peter, Vorstandsvorsitzender der AOK Niedersachsen: „Durch die Digitalisierung haben Unternehmen und Beschäftigte zunehmend mehr Möglichkeiten – von der Arbeit im Home Office bis zur Unterstützung durch Roboter und Assistenzsysteme. Wichtig ist, diese Veränderungen im Sinne der Beschäftigten zu gestalten und mögliche gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen und diesen entgegenzuwirken.“

gesundheit2Zweimal jährlich findet dieser Erfahrungsaustausch statt. „Der offene Austausch zu den Herausforderungen der Digitalisierung mit anderen Unternehmen ist für uns sehr gewinnbringend. Wir erhalten Impulse und lernen von Erfahrungen anderer Unternehmen. Denn die Problemstellungen, die sich durch die Digitalisierung zeigen, ähneln sich branchenunabhängig“, betont Dr. Norbert Hemken.

Das Innovationsprojekt wurde von der AOK Niedersachsen in Partnerschaft mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung sowie dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung ins Leben gerufen. Ebenso wird das Projekt durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales unterstützt. Die Unternehmerverbände Niedersachsen e.V. und der Deutsche Gewerkschaftsbund Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt begleiten das Projekt sozialpartnerschaftlich.

Das Projekt wird vom Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) e.V. wissenschaftlich begleitet. Die Ergebnisse werden im Rahmen einer unabhängigen Studie publiziert.

Weitere Informationen: www.aok-projekt-viernull.de 

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