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Nach Warnung eines Tuning-Verbandes: Es gibt doch gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren

Region. Der Verband der Automobil Tuner e.V. (VDAT) in Münster warnt deutsche Autofahrer aktuell vor der Reparatur von Aluminiumrädern und meldet unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium: "Die Aufbereitung ist erlaubt, die Nutzung der reparierten Räder im öffentlichen Straßenverkehr jedoch nicht zulässig." Dies stimmt so nicht. Denn es gibt gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren, mit denen Autofahrer auf Nummer sicher gehen, etwa bei den über 500 zertifizierten "WheelDoctor"-Fachbetrieben.

 

Regelmäßige Kontrolle der Bremsen durch einen Fachmann rettet Leben

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Region. Was ist wichtiger im Auto? Die Bremsen oder das Gas? Die Antwort ist eindeutig. Und schon deshalb muss das Bremssystem gut gepflegt und regelmäßig getestet werden. Wie das am besten geht, erklärt der TÜV SÜD. Bremsen verschleißen. Ein Teil der Bremsflüssigkeit fängt in bestimmten Situationen sogar an zu kochen. Und im Extremfall hängt das Leben der Autoinsassen von einer gut funktionierenden Stopp-Anlage ab. Deshalb sollte man als Autobesitzer nicht nur regelmäßig eine technische Prüfstelle aufsuchen, um das System von Experten überprüfen zu lassen, sondern es auch regelmäßig selbst checken und pflegen. Dafür sollte man immer wieder einen Blick auf die Bremsscheiben werfen. Kleinere Roststellen brauchen den Autobesitzer dabei nicht zu beunruhigen. „Geringfügige Korrosion an den Bremsscheiben ist im Auto-Alltag völlig normal und nicht unbedingt sicherheitsrelevant, da der Rostansatz regelmäßig wieder weggebremst wird“, erläutert der TÜV SÜD-Experte Philipp Schreiber. Erst bei größeren Stellen, auch Rostpickel oder Rostnarben genannt, sollte man sicherheitshalber eine Werkstatt aufsuchen.

Mazda wächst in Europa weiter zweistellig

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Leverkusen. Auch das zweite Quartal 2016 schließt Mazda auf dem europäischen Automarkt mit einem zweistelligen Wachstum ab. In den Monaten April bis Juni verkaufte der japanische Automobilhersteller 60.571 Fahrzeuge in Europa und legte damit gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 25 Prozent zu. Es ist für Mazda das 15. Wachstumsquartal in Folge. Mit dem kräftigen Plus ist Mazda im zweiten Quartal deutlich stärker gewachsen als der Gesamtmarkt, der um 9,5 Prozent zulegte; der europäische Marktanteil von Mazda stieg im Vergleich zum Vorjahr um 0,2 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent. Auch in den meisten europäischen Ländern konnte Mazda die Fahrzeugverkäufe erheblich stärker steigern als die Branche insgesamt. Kräftige Zuwachse gab es etwa in Portugal (+163 Prozent), Schweden (+73 Prozent), Belgien (+71 Prozent), Italien (+67 Prozent), Frankreich (+64 Prozent), Dänemark (+53 Prozent), Finnland (+49 Prozent) und Polen (+39 Prozent). In den beiden größten Einzelmärkten Deutschland und Großbritannien verbuchte Mazda ein Plus von 17 Prozent bzw. vier Prozent, während die Marke in Spanien eine Steigerung von 30 Prozent erzielte. Auch in diesen drei großen Märkten wuchs Mazda im zweiten Quartal stärker als der Gesamtmarkt.

Gesund oben ohne genießen

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Region. Lacht die Sonne, klappen glückliche Cabriobesitzer das Dach auf. Herrlich fühlt es sich an, den Fahrtwind und die Sonne auf der Haut zu spüren. Doch es birgt auch gesundheitliche Risiken und Nebenwirkungen. Es sei denn, man stellt sich adäquat auf die Gefahren beim offenen Fahren ein. „Oben ohne“ der Sonne entgegen zu fahren, gehört zu den schönsten Momenten im Leben eines Cabriofahrers. Doch so verlockend er ist, so hintertückisch schlägt genau dieser Plan unter Umständen im negativen Sinne zu. Denn der kühlende Fahrtwind täuscht und die Wirkung der Sonneneinstrahlung wird unterschätzt. Die Folgen: verbrannte Haut oder ein Sonnenstich. Darum gehört es zu den absoluten Grundregeln, vor der Cabriotour das Gesicht sowie nackte Arme und Beine gut einzucremen und den Kopf zu bedecken. Und zwar bei längeren Fahrten selbst dann, wenn sich die Sonne hinter den Wolken versteckt.

Porsche Boxster 718: Die neue Generation steht ab 30. April bei den Händlern

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Region. Porsche stückt seine Boxster-Familie auf. Die neuen Modelle sollen das Fahrvergnügen noch stärker und effizienter machen. Der Name der neuen Generation: 718 Boxster und 718 Boxter S. Das Herzstück der neuen Modelle bildet ein neu entwickelter Vierzylinder-Motor mit 300, beziehungsweise 350 PS. Vor 20 Jahren schickten die Macher aus Zuffenhausen den ersten Boxster auf den Asphalt. Mit jeder neuen Variation wuchs die Zahl der Liebhaber. Die jüngste Generation soll beim Fahrvergnügen noch einen Gang zulegen. Dafür sorgt vor allem der Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung. In dem zwei Liter großen Hubraum in der 718er Version entfalten 300 Pferdestärken ihre Kraft. In der S-Klasse toben im 2.5 Liter großen Hubraum 350 Pferdestärken. Und trotz der 35 PS mehr Leistung sinkt der Verbrauch gleichzeitig um 13 Prozent im Vergleich zu den Vorgängern.

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