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Hyundais Großangriff mit fünf neuen Modellen

Region. Hyundai wächst und wächst. Im ersten Halbjahr 2012 lagen die Koreaner vor Toyota und Nissan und war mit einem Marktanteil von 3,2 Prozent der erfolgreichste asiatische Hersteller. Um den Boom am Leben zu halten, schickt Hyundai gleich fünf  weitere Modelle auf den Markt. Schon erhältlich ist der überarbeitete Kleinwagen i20 (ab 11.550 Euro). Hier erwartet Hyundai vor allem viel von einem neuen Dreizylinder-Dieselmotor (55 kW/75 PS), der im europäischen Entwicklungszentrum der Marke in Rüsselsheim konstruiert wurde. Der neue i30 bekommt im August Verstärkung durch die Kombi-Version i30cw (ab 16.700 Euro). Der knapp 4,50 Meter lange Kompaktwagen will neben dynamischem Design vor allem mit seinem großen Laderaum überzeugen, der bis zu 1.642 Liter Stauraum bietet.

 

Nicht jedes Reparaturverfahren ist erlaubt

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Region. Ob Bordsteinkratzer oder Korrosionsspuren - viele Alu-Felgen weisen Schäden auf. Zahlreiche Werkstätten werben deshalb damit, beim ohnehin anstehenden Wechsel auf Winterreifen auch die Felgen zu reparieren. Auf den ersten Blick die wesentlich günstigere Alternative zum Neukauf. Nach Angaben der Kraftfahrzeug-Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger (KÜS) ist aber nicht jedes Reparaturverfahren zulässig. Hierfür gibt es klare gesetzliche Vorgaben. KÜS-Prüfingenieur Thomas Schuster: "Beschädigungen bis ein Millimeter Tiefe ins Grundmetall der Felge dürfen behoben werden, sofern sie nicht weiter als 50 Millimeter vom äußeren Rand - dem sogenannten Felgenhorn - entfernt sind." Doch diese Vorgaben werden nicht von jedem Betrieb umgesetzt. Strafbar macht sich am Ende aber der Autofahrer, wenn er mit unzulässig reparierten Felgen in den Straßenverkehr zurückkehrt.

 

Fachbetriebe setzen auf zulässiges Verfahren

 

Ein zulässiges Reparaturverfahren setzen etwa Fachbetriebe um, die mit dem sogenannten WheelDoctor arbeiten. Diese von Cartec entwickelte Spezialmaschine ist das erste und einzige TÜV-zertifizierte System für die erlaubte Alu-Felgen-Aufbereitung und eine günstige sowie sichere Alternative zum teuren Felgen-Neukauf. Die Kratzer und Kerben werden im Rotationsverfahren ausgeschliffen. Danach erfolgt bei glanzgedrehten Alu-Felgen die Aufpolierung sowie Wiederherstellung der ursprünglichen Optik. Bei lackierten Fabrikaten wird der passende Farbton aufgetragen. Zum Abschluss erhält das Ganze noch einen speziellen Klarlack. Die Aufbereitung ist ab etwa 60 Euro pro Felge möglich. Im Vergleich zum Neukauf sparen Autofahrer so bis zu 300 Euro pro Alurad. Mehr Infos gibt's unter www.wheeldoctor.de zu lesen.

Tuning - Immer die Suche nach dem Besonderen

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Region. Immer tiefer, immer breiter, immer schneller - Vorurteile, die man früher oft mit dem Fahrzeug-Tuning verband. Sie gelten heute längst nicht mehr. Der Trend geht zum "intelligenten Tuning", das von einem gestiegenen Umweltbewusstsein geprägt wird. Mehr Fahrfreude bei weniger Emissionen und einem geringeren Kraftstoffverbrauch lautet heute der Wunsch der Tuning-Fans, der sich in viel beachteten Konzeptfahrzeugen wie etwa dem "AC Schnitzer 99d" mit nur noch 99 Gramm Kohlendioxid pro gefahrenem Kilometer widerspiegelt. Wie sehr sich die Trends und Schwerpunkte verändert haben, zeigt ein Blick zurück auf Konzeptfahrzeuge vergangener Jahrzehnte.

Vorbildliches Verhalten der Motorradfahrer

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Wesermarsch/Cuxhaven. Im Rahmen des landesweiten Verkehrssicherheitstages 2012 wurden am 16. Juni im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Cuxhaven / Wesermarsch zahlreiche Geschwindigkeitskontrollen, begleitet durch die Motorrad-Präventionsaktion "Komm nicht zu früh...in den Himmel!", zur Erhöhung der Verkehrssicherheit durchgeführt. Im Zuge der ganzheitlichen Überwachungsmaßnahmen bildeten die motorisierten Zweiräder den diesjährigen Schwerpunkt. Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten stellten ein vorbildliches Verhalten der Motorradfahrer fest. Insgesamt verzeichneten sie drei durch Kradfahrerinnen und Kradfahrer begangene Verstöße. Abschließend haben 90 Krad- und Pkw-Führer mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren zu rechnen. Zwei Kraftfahrzeugführer werden für eine Zeit auf ihren Führerschein verzichten müssen.

Weiterbau der A20 wird nicht unterstützt

Region. Die Wesermarsch Abgeordnete der Grünen Ina Korter (Nordenham) hat die Vereinbarungen im Koalitionsvertrag zwischen Grünen, SPD und SSW in Schleswig-Holstein, den Bau der A 20 nicht weiter voranzutreiben, begrüßt. "Es ist gut, dass sich Die Grünen in dieser Frage durchsetzen konnten", so Ina Korter. "Die A 20 war immer ein im Bedarf schöngerechnetes Projekt, das mehr Schaden als Nutzen bringt. Schon aus Klimaschutzgründen muss die Zeit der ungebremsten Großprojekte jetzt vorbei sein. Es ist an der Zeit, weniger umweltzerstörende Alternativen ernsthaft zu prüfen."

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