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polizeikontrolle

Ruhig Blut - das richtige Verhalten bei Polizeikontrollen

Region. "Stopp! Bitte rechts ran fahren" - kaum ein Autofahrer freut sich über diese Aufforderung. Polizeikontrollen gehören nicht zu den schönsten Momenten auf dem Asphalt. Hier die wichtigsten Regeln, wie man sich in solchen Situationen verhalten sollte. Ruhe bewahren. Egal, wie feucht die Hände sind. Das ist die Grundregel und sollte auf jeden Fall eingehalten werden. Tief und bedächtig ein- und auszuatmen hilft runter zu kommen. So vorbereitet tritt man den Polizeibeamten ruhiger und gefasster entgegen. Dies hilft enorm als Einstieg ins Gespräch - egal, ob man bei einem Verkehrsvergehen erwischt wurde oder es sich eine ganz normale Routine-Verkehrskontrolle handelt.

 

Verbrauchs- und Kostenvorteile sprechen weiter für den Diesel

sparsam fahren

Region. Der Selbstzünder hat weiter viele Freunde: Fast jedes zweite (48 Prozent) in Deutschland neu zugelassene Auto war im Jahr 2015 ein Diesel, so die Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes. Gute Gründe sprechen für diesen Antrieb: "Kräftiger Durchzug bei niedrigem Durchschnittsverbrauch und hohe Reichweiten, das ist für lange Autobahnstrecken eine ideale Kombination", meint Fachjournalist Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Ganz gleich ob bei der Fahrt in den Urlaub oder auf Geschäftsreise - auf weiten Distanzen kommen die Vorteile des Selbstzünders ganz besonders zum Tragen.

Genug Grip für jeden Ritt

profiltiefe

Region. Vertrauen ist gut, eine regelmäßige Kontrolle besser: Was das Thema Reifen angeht, überlassen erfahrene Biker nichts dem Zufall. Schließlich stellen die Pneus die einzige Verbindung des Motorrades zum Asphalt dar. Umso wichtiger sind ein einwandfreier Zustand, eine ausreichende Profiltiefe und genügend Luftdruck, um sich in jeder Fahrsituation sicher fühlen zu können. "Der regelmäßige Reifencheck sollte daher selbstverständlich sein - erst recht vor längeren Touren", empfiehlt Martin Blömer vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Nach Warnung eines Tuning-Verbandes: Es gibt doch gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren

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Region. Der Verband der Automobil Tuner e.V. (VDAT) in Münster warnt deutsche Autofahrer aktuell vor der Reparatur von Aluminiumrädern und meldet unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium: "Die Aufbereitung ist erlaubt, die Nutzung der reparierten Räder im öffentlichen Straßenverkehr jedoch nicht zulässig." Dies stimmt so nicht. Denn es gibt gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren, mit denen Autofahrer auf Nummer sicher gehen, etwa bei den über 500 zertifizierten "WheelDoctor"-Fachbetrieben.

Regelmäßige Kontrolle der Bremsen durch einen Fachmann rettet Leben

bremsen

Region. Was ist wichtiger im Auto? Die Bremsen oder das Gas? Die Antwort ist eindeutig. Und schon deshalb muss das Bremssystem gut gepflegt und regelmäßig getestet werden. Wie das am besten geht, erklärt der TÜV SÜD. Bremsen verschleißen. Ein Teil der Bremsflüssigkeit fängt in bestimmten Situationen sogar an zu kochen. Und im Extremfall hängt das Leben der Autoinsassen von einer gut funktionierenden Stopp-Anlage ab. Deshalb sollte man als Autobesitzer nicht nur regelmäßig eine technische Prüfstelle aufsuchen, um das System von Experten überprüfen zu lassen, sondern es auch regelmäßig selbst checken und pflegen. Dafür sollte man immer wieder einen Blick auf die Bremsscheiben werfen. Kleinere Roststellen brauchen den Autobesitzer dabei nicht zu beunruhigen. „Geringfügige Korrosion an den Bremsscheiben ist im Auto-Alltag völlig normal und nicht unbedingt sicherheitsrelevant, da der Rostansatz regelmäßig wieder weggebremst wird“, erläutert der TÜV SÜD-Experte Philipp Schreiber. Erst bei größeren Stellen, auch Rostpickel oder Rostnarben genannt, sollte man sicherheitshalber eine Werkstatt aufsuchen.

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