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Jeder dritte Neuwagen geht an die Altersgruppe 60plus

Region. Fast ein Drittel aller Neuwagen, die im ersten Halbjahr 2011 in Deutschland verkauft wurden, gingen an Käufer über 60 Jahre. Das geht aus einer Studie des CAR-Autoforschung-Centers der Uni Duisburg-Essen hervor. Bis 2020 soll dieser Anteil sogar noch weiter steigen, prognostiziert Auto-Experte Professor Ferdinand Dudenhöffer.

Das Auto bedeutet für viele Menschen im fortgeschrittenen Alter mehr Lebensqualität, da Erledigungen selbstständig gemacht werden können. Die Fahrt zum Supermarkt oder der Besuch bei Familie und Freunden geht mit dem Auto schnell und komfortabel. Besonders beliebt bei älteren Käufern ist, laut Studie, der Volkswagen Golf Plus: 69 Prozent der verkauften Modelle gingen an über 60-jährige. Die hohe Sitzposition und der bequeme Einstieg passen genau zu den Bedürfnissen dieser Altersgruppe.

 

Die Notrufsäule im Westentaschenformat

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Region. Wohl jeder, der häufig unterwegs ist, kennt die Situation: Ausgerechnet dann, wenn man es am wenigsten erwartet, streikt das Auto - meist nachts, bei Schneetreiben oder Regen. Anders als früher muss man heute allerdings keine beschwerlichen Fußmärsche zur nächsten Notrufsäule auf sich nehmen - denn eine "mobile Notrufsäule" im Westentaschenformat hat heute fast jeder dabei. Auf diese Weise spart das Handy Zeit und kann Leben retten. Wichtig dabei: Der Akku des Handys sollte vor Fahrtantritt unbedingt geladen sein.

Wer liegengeblieben ist und zunächst nur seinen aktuellen Standort bestimmen will, kann dazu beispielsweise die kostenlose ADAC Pannenhilfe-App (Informationen: www.base.de/adac) auf dem Smartphone nutzen. Im Fall einer Panne können damit auch die Gelben Engel das Smartphone auf Wunsch orten und so den Weg zum Pannenort finden. Der Hilferuf beim ADAC per Smartphone-App ist an keine Mitgliedschaft gebunden.

Erstmals deckt eine Flatrate alle anfallenden Mobilitätskosten ab

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Region. Durch steigende Spritpreise wird Autofahren in Deutschland ständig teurer und für viele sogar zur unkalkulierbaren Kostenfalle. Der Elektromobilitäts-Anbieter Smiles greift dieses Problem auf und integriert nun erstmals die Treibstoffkosten in eine feste monatliche Mobilitätsrate. Damit wird die tägliche Individualmobilität wieder bezahlbar - aber vor allem komplett kalkulierbar.

Die bisher am Markt einzigartige Mobility-Flatrate deckt somit erstmals alle anfallenden Kosten ab und startet dadurch ein neues Mobilitätsverständnis. "Heute sind speziell im Bereich elektrisch angetriebener Fahrzeuge Lösungen gefragt, die alles enthalten. Unsere Mobilitäts-Flatrate schließt diese Lücke", kommentiert Robert Feldmeier, Vorstand der Smiles AG, den beginnenden Wandel auf dem Automobilmarkt. Egal ob für den privaten Verbraucher oder für Unternehmen - das auf Leasing basierende Konzept bringt den Nutzern viele Vorteile: Energiekostenflatrate, Garantie, Verschleißteile, Kfz-Steuer und Vollkaskoversicherung - alles ist inklusive. "Dazu kommt das gute Gefühl, nachhaltig für Mensch und Umwelt zu fahren", ergänzt Robert Feldmeier.

Autokauf: Rabatte sind trotzdem drin

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Region. Der Automarkt boomt, die Zahl der Neuzulassungen ist im ersten Halbjahr 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um zehn Prozent nach oben geklettert, so das Kraftfahrtbundesamt. Die Kehrseite der Medaille: Kunden müssen immer länger auf ihr Wunschauto warten. Lieferzeiten von sechs Monaten und mehr sind aktuell keine Seltenheit - gefragt sind daher Lagerbestände der Händler und die Neuwagensuche per Internet.

"Spitze" in Sachen Wartefrist ist derzeit der Porsche Cayenne: Fast ein Jahr muss der Käufer auf den sportlichen SUV warten, berichtet das Neuwagenportal MeinAuto.de. In einer Studie hat das Unternehmen die aktuellen Lieferzeiten von 450 Modellen und 34 Marken untersucht. Das Resultat: Nicht nur auf Gelände- und Sportwagen der Premiumklasse warten die Kunden aktuell mehrere Monate, auch beliebte Modelle der Kompaktklasse stellen die Geduld der Käufer auf die Probe.

Mit moderner Technik lassen sich die Kosten fürs Autofahren erheblich senken

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Region. Typische Vielfahrer wie Familien oder Berufspendler können aufs Auto einfach nicht verzichten: Gerade in ländlichen Regionen gibt es oft keine Alternative zur individuellen Mobilität. Doch hohe Spritpreise belasten die Haushaltskasse von Familien besonders stark - gefragt sind daher sparsame Modelle. Mit modernen Technologien wie der Benzindirekteinspritzung lassen sich auch Ottomotoren auf "Diät" setzen.
Bei Systemen beispielsweise von Bosch, die in immer mehr Neuwagen zum Einsatz kommen, wird der Kraftstoff direkt in den Zylinder eingespritzt, ohne "Umweg" über ein Saugrohr. Das Resultat ist eine effizientere Verbrennung - und damit weniger Verbrauch und weniger Emissionen. Fachleute erwarten, dass die Benzindirekteinspritzung in den nächsten Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Der Verbraucher profitiert ebenso wie die Umwelt, denn auch die CO2-Emissionen werden durch die wirksamere Verbrennung reduziert.

Jade-Weser-Zeitung.de

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