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kolben

"Downsizing" bei Diesel-Fahrzeugen

Region. Die heftigen Preissprünge an den Zapfsäulen lassen derzeit viele Autofahrer ins Grübeln kommen: Benzin- oder Dieselmotor, welchen Antrieb soll das nächste eigene Fahrzeug haben? Je mehr die Kraftstoffpreise klettern, umso attraktiver wird der Selbstzünder - zumal die technische Entwicklung nicht stillsteht und moderne Diesel-Pkw immer sparsamer werden. Zahlreiche Autoexperten sagen daher dem Antrieb, der in diesem Jahr im Pkw sein 75-jähriges Jubiläum feiert, noch eine lange Zukunft voraus.

"Auch in 20 Jahren wird im Pkw der Dieselantrieb zu den wichtigsten Antriebsformen zählen", ist beispielsweise der Bosch-Experte Dr. Markus Heyn überzeugt. Längst wird an den Motoren künftiger Fahrzeug-Generationen entwickelt. Nach dem Motto "Weniger ist mehr" konzipieren die Entwickler Motoren mit weniger Hubraum oder nur noch drei statt vier Zylinder bei gleicher Leistung. "Downsizing" lautet das Prinzip, mit dem künftig geringere Verbrauchswerte erzielt und die Emissionen reduziert werden sollen.

 

Garagentorantriebe mit einer Lichtschranke

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Region. Einfach im Wagen sitzen bleiben, während sich die Garage wie von selbst öffnet: Diesen kleinen Luxus gönnen sich heute immer mehr Hausbesitzer. Ein Motorantrieb fürs Tor gehört heute fast schon zur Grundausstattung. Besonders während der kalten Jahreszeit ist es angenehm, wenn man sich nicht hinaus in Regen und Schnee begeben muss, um die kalte und schwere Tür öffnen zu müssen. Die Steuerung des Tors erfolgt heute in der Regel per Knopfdruck über einen kleinen Funk-Handsender, der problemlos in den Ablagen des Autos, in der Manteltasche oder der Handtasche Platz findet und so jederzeit greifbar ist. Im Betrieb bieten diese modernen Antriebe ein hohes Maß an aktiver Sicherheit. Wenn der Torflügel beim Öffnen oder Schließen auf ein Hindernis trifft, dann erkennt eine Abschaltautomatik dies sofort. Der Motor stoppt und sorgt dafür, dass das Tor wieder ein Stückchen zurückfährt. Spielende Kinder, Haustiere, ein vergessenes Spielzeug oder Gartengeräte sind so bestens gegen Schäden oder Verletzungen geschützt.

Worauf Autofahrer beim Kfz-Versicherungsschutz achten sollten

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Region. Der Stichtag für alle, die zum 1. Januar ihre Kfz-Versicherung wechseln möchten, rückt näher. Bis zum 30. November muss die Versicherung gekündigt werden - das gilt für die meisten Verträge. Beim Versicherungswechsel sollte niemals die Prämie allein ausschlaggebend sein, die Leistungen der Police sind ebenso wichtig. Hier verbergen sich oftmals große Unterschiede. Ein Versicherungsvergleich lohnt sich auch für alle Neuwagenkäufer. Und davon gibt es eine ganze Menge: Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) verzeichnete im ersten Halbjahr 2011 rund 10,5 Prozent mehr Neuzulassungen als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt bedeutet dies 1,62 Millionen mehr neue Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen. In der Regel sind mit einem neuen Wagen hohe Anschaffungskosten verbunden. Entsprechend sorgfältig, im Hinblick auf den Preis und die Leistungen, sollten Autobesitzer deshalb den Versicherungsschutz auswählen.

Jeder dritte Neuwagen geht an die Altersgruppe 60plus

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Region. Fast ein Drittel aller Neuwagen, die im ersten Halbjahr 2011 in Deutschland verkauft wurden, gingen an Käufer über 60 Jahre. Das geht aus einer Studie des CAR-Autoforschung-Centers der Uni Duisburg-Essen hervor. Bis 2020 soll dieser Anteil sogar noch weiter steigen, prognostiziert Auto-Experte Professor Ferdinand Dudenhöffer.

Das Auto bedeutet für viele Menschen im fortgeschrittenen Alter mehr Lebensqualität, da Erledigungen selbstständig gemacht werden können. Die Fahrt zum Supermarkt oder der Besuch bei Familie und Freunden geht mit dem Auto schnell und komfortabel. Besonders beliebt bei älteren Käufern ist, laut Studie, der Volkswagen Golf Plus: 69 Prozent der verkauften Modelle gingen an über 60-jährige. Die hohe Sitzposition und der bequeme Einstieg passen genau zu den Bedürfnissen dieser Altersgruppe.

Die Notrufsäule im Westentaschenformat

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Region. Wohl jeder, der häufig unterwegs ist, kennt die Situation: Ausgerechnet dann, wenn man es am wenigsten erwartet, streikt das Auto - meist nachts, bei Schneetreiben oder Regen. Anders als früher muss man heute allerdings keine beschwerlichen Fußmärsche zur nächsten Notrufsäule auf sich nehmen - denn eine "mobile Notrufsäule" im Westentaschenformat hat heute fast jeder dabei. Auf diese Weise spart das Handy Zeit und kann Leben retten. Wichtig dabei: Der Akku des Handys sollte vor Fahrtantritt unbedingt geladen sein.

Wer liegengeblieben ist und zunächst nur seinen aktuellen Standort bestimmen will, kann dazu beispielsweise die kostenlose ADAC Pannenhilfe-App (Informationen: www.base.de/adac) auf dem Smartphone nutzen. Im Fall einer Panne können damit auch die Gelben Engel das Smartphone auf Wunsch orten und so den Weg zum Pannenort finden. Der Hilferuf beim ADAC per Smartphone-App ist an keine Mitgliedschaft gebunden.

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