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Nach Warnung eines Tuning-Verbandes: Es gibt doch gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren

alufelge2Region. Der Verband der Automobil Tuner e.V. (VDAT) in Münster warnt deutsche Autofahrer aktuell vor der Reparatur von Aluminiumrädern und meldet unter Berufung auf das Bundesverkehrsministerium: "Die Aufbereitung ist erlaubt, die Nutzung der reparierten Räder im öffentlichen Straßenverkehr jedoch nicht zulässig." Dies stimmt so nicht. Denn es gibt gesetzlich zulässige Alufelgen-Aufbereitungsverfahren, mit denen Autofahrer auf Nummer sicher gehen, etwa bei den über 500 zertifizierten "WheelDoctor"-Fachbetrieben.

Zweifach TÜV-geprüft und vom Gesetzgeber abgesegnet

Das Reparaturverfahren des schwäbischen Smart-Repair-Spezialisten Cartec Autotechnik Fuchs ist zweifach TÜV-geprüft und entspricht allen Bedingungen des Bundesverkehrsministeriums, die vom Fachausschuss Kraftfahrzeug Technik im November 2010 dokumentiert wurden. Demnach sind Eingriffe in das Materialgefüge, Wärmebehandlungen sowie Rückverformungen an Alufelgen nicht erlaubt. Es dürfen jedoch Beschädigungen bis zu einen Millimeter Tiefe im Grundmetall mit dem speziellen Rotationsschleifverfahren beseitigt werden. Alle Richtlinien für die Aufbereitung sind im Grenzwertkatalog, den das schwäbische Unternehmen gemeinsam mit dem TÜV Süd erarbeitet hat, klar definiert und einfach dargestellt. So arbeitet der zertifizierte Fachbetrieb zu jeder Zeit im gesetzlich zulässigen sowie TÜV-geprüften Bereich und wird dadurch aus der gefährlichen Grauzone des Marktes herausgeholt.

Sicherheit für den Autofahrer

Dies wiederum schafft Sicherheit für den Autofahrer, der im Anschluss mit den so reparierten Rädern in den Straßenverkehr zurückkehren darf und sich nicht strafbar macht - wie es bei unzulässigen Verfahren der Fall wäre. Weitere Informationen und Adressen der zertifizierten Fachbetriebe gibt es unter www.clever-reparieren.de.

Reparatur glanzgedrehter Alufelgen

Bei der fachgerechten und gesetzlich zulässigen Alufelgen-Aufbereitung mit dem sogenannten WheelDoctor werden Kerben und Kratzer bis zu einem Millimeter Tiefe im Grundmetall per Rotationsschleifverfahren beseitigt, anschließend aufpoliert und zuletzt entweder mit Klarlack oder in genau passenden Farbtönen überlackiert. Ein spezielles Wirbelstrom-Rotationsverfahren sorgt für die perfekte Farbhaftung. Die TÜV-geprüfte Reparatur kostet ab 100 Euro pro Rad und ist auch bei glanzgedrehten Alufelgen möglich. Mehr Informationen findet man unter www.clever-reparieren.de

Jade-Weser-Zeitung.de

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