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Mit Trockenbau schnell und einfach zum Ziel

Region. Es passiert auch in der schönsten Wohnung oder dem Traumhaus: Zwar fühlt man sich in den eigenen vier Wänden wohl, aber ganz perfekt ist es noch nicht. Was fehlt, ist ein weiterer Raum, sei es für Mamas gemütliche Lesestunden oder Papas sperrige Angelausrüstung. Wenn der Nachwuchs größer wird, wünscht man sich oft auch ein Spiel- oder Lernzimmer, damit der "Familienbetrieb" wieder rundlaufen kann. Heimwerker können diese Herausforderung selbst mit Trockenbauarbeiten annehmen. Dieses Verfahren macht das Einziehen von Trennwänden in bereits vorhandenen Räumen möglich.
 

Neuer Grenzwert für Blei im Trinkwasser

Wesermarsch/Brake. Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel für den Menschen, da es als einziges durch nichts zu ersetzen ist. Darum wird es auch besonders streng überwacht. In Niedersachsen ist das von den Wasserversorgern gelieferte Trinkwasser in der Regel von sehr guter Qualität. Es kann sich jedoch durch alte Bleileitungen in Hausinstallationen nachträglich mit Blei anreichern. Um die Bevölkerung vor der schädlichen Wirkung von Blei zu schützen, hat der Gesetzgeber den Grenzwert für Blei im Trinkwasser schrittweise über die letzten zehn Jahre gesenkt. Ab dem 1. Dezember 2013 wird er nun mit 10 μg/l so niedrig liegen, dass praktisch keine Bleirohre mehr in der Hausinstallation vorhanden sein dürfen.

Immobilienmarkt verhält sich derzeit paradox

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Region. In Immobilien zu investieren liegt augenblicklich im Trend. Eine Einschätzung über die derzeitige Lage und die weiteren Aussichten, klärt die Jade-Weser-Zeitung im Gespräch mit den Immobilienspezialisten und Maklern Frank Luga und Harald Vorwerk, Inhaber der Firma Nordsee Immobilien OHG. Viele Interessenten legen zunehmend ihr Kapital in Immobilien an. Sie investieren in das sogenannte „Betongold“. Dieser Umstand hat in der letzten Zeit dazu geführt, dass sich das Angebot verknappt hat. „Die Nachfrage sei größer als das Angebot“, teilt Frank Luga mit.
 
 
 

Sonne und Holz sind lohnende Alternativen

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Region. Der letzte Winter war lang und kalt, das haben die Verbraucher in ihrer Haushaltskasse zu spüren bekommen. Die Preise für Öl und Gas brechen alle Rekorde und ein Ende der Preisspirale nach oben ist nicht in Sicht. Kein Wunder, dass immer mehr Bauherren und Modernisierer über Alternativen nachdenken. Vor allem die Solarthermie bietet sich hier an, denn diese fortschrittliche Technik ist sowohl energetisch als auch wirtschaftlich lohnenswert. Eine besonders hohe Solarausbeute erreichen Kollektoren mit doppelwandigen Röhren, unter denen speziell geformte Parabolspiegel angebracht sind. Diese Reflektoren lenken alle Sonnenstrahlen in einem optimalen Winkel auf die Röhren und sorgen auch im Winter für gute Erträge. Das Vakuum zwischen den Röhrenwänden gewährleistet, dass die eingefangene Sonnenkraft komplett der Wärmeversorgung zugutekommt und nicht abstrahlt.

Dem Feuer einen Schritt voraus

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Region. Haus- und Wohnungsbrände sind keine Seltenheit unter deutschen Dächern. Sie gefährden nicht nur Hab und Gut der Betroffenen, sondern auch deren Leben. "Falls es mal brennt, habe ich doch genug Zeit, um mich in Sicherheit zu bringen" - diesem Irrtum sitzen leider noch immer viele Menschen auf. Doch die meisten Todesfälle durch Feuer ereignen sich nachts, wenn die Hausbewohner schlafen - und die Todesursache ist meist nicht Verbrennen, sondern eine Rauchvergiftung. Die Opfer wachen daher in vielen Fällen gar nicht mehr auf.
 
Bis ein schlafender Mensch den Brand bemerkt, können entscheidende Minuten verstreichen. "Wer einen Rauchmelder hat, muss sich darum keine Sorgen machen", erläutert Sicherheitsexperte Herbert Baumgartl von Telenot. "Er ist dem Feuer im wahrsten Sinne des Wortes einen Schritt voraus." Komme es zu einem Feuer, schlage der Melder Alarm und wecke auf diese Weise die Hausbewohner. "So lässt es sich beruhigter schlafen", betont Baumgartl. Obwohl Rauchmelder im Brandfall nachweislich Leben retten können, gibt es in Deutschland noch keine einheitliche Rauchmelderpflicht. In den meisten Bundesländern besteht sie de facto, wird aber in privaten Häusern und Wohnungen kaum kontrolliert. Es liegt also am Hausbesitzer, etwas für den Schutz von sich und seinen Liebsten zu tun.
 
 
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