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Holzjalousien werden als Sicht- und Sonnenschutz wiederentdeckt

Region. Man fühlt sich, wie man wohnt: Getreu diesem Motto entscheiden sich immer mehr Verbraucher für natürliche Materialien, um die eigenen vier Wände einzurichten. Als Schutz vor ungebetenen Blicken und vor allzu intensiver Sonneneinstrahlung erlebt etwa die Holzjalousie eine Renaissance: Der Fensterschmuck ist in vielen Farben und Designs erhältlich und verleiht Räumen eine warme, gemütliche Ausstrahlung. Besonders faszinierend ist das Spiel von Licht und Schatten, wenn einzelne Sonnenstrahlen durch halb geöffnete Lamellen ins Zimmer gelangen.

Zeitlos und vielseitig fügen sich Holzjalousien harmonisch in die verschiedensten Einrichtungsstile ein. Von Landhausstil über skandinavischen Purismus bis hin zum Kolonialstil reicht die Auswahl. Bei Fachhändlern wie beispielsweise JalouCity stehen bis zu 36 trendige Holzfarben zur Wahl. Besondere Akzente lassen sich durch ein in zwölf Farben erhältliches, breites Leiterband setzen, das nicht nur dekorativ ist, sondern auch die Stanzungen der Lamellen verdeckt. Doch der Sonnenschutz ist nicht nur ein optisch überzeugendes Wohnaccessoire, sondern bietet auch hohen praktischen Nutzen: Dank des Materials ist die Holzjalousie deutlich stabiler und verfügt über eine bessere Dämmwirkung als Modelle aus Kunststoff oder Metall. Beim Fachhandel vor Ort - Adressen unter www.jaloucity.de - gibt es weitere Informationen.

 

Brennholz selbst machen und sparen

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Region. Brennholz ist in Deutschland so begehrt wie lange nicht mehr. Der nachwachsende Rohstoff erlebt seit einiger Zeit eine Renaissance. Gründe dafür sind die Endlichkeit der fossilen Brennstoffe Öl und Gas, ihr kostenintensiver Import sowie ihre klimaschädlichen Treibhausgas-Emissionen. Holz dagegen belastet die Umwelt weniger: Es setzt beim Verbrennen nur so viel CO2 frei, wie der Baum beim Wachsen aufgenommen hat, ist nachhaltig und regenerativ. Zudem verbreitet es mit seinen knisternden Scheiten in der kalten Jahreszeit pure Gemütlichkeit. Wer sein Brennholz selbst macht, schont außerdem die Haushaltskasse. Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund und das Naturerlebnis macht richtig Spaß. Unerlässlicher Helfer beim Brennholzmachen ist eine Motorsäge. Deren Handhabung lässt sich am besten in einem Motorsägenkurs, der oft Voraussetzung für die Vergabe von Flächenlosen durch das Forstamt ist, schnell erlernen. Dabei werden neben Informationen zu Funktion und Wartung der Motorsäge vor allem Inhalte wie Arbeits- und Fälltechnik vermittelt. Hier erfahren Hobbywaldarbeiter außerdem, was zur Schutzausstattung gehört: Beinschutz mit Schnittschutzeinlage, Motorsägenstiefel mit griffiger Profilsohle, eine fest sitzende Schutzbrille, robuste Arbeitshandschuhe und ein Helm mit Gehörschutzkapseln und Visier.

Zukunftssicher dämmen - So lassen sich Ökologie, Ökonomie und Gesundheit unter einen Hut bringen

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Region. Nachhaltig bauen lautet das Gebot der Stunde - doch was genau bedeutet es, ein Haus auf diese Weise zu planen und zu errichten? Im Vordergrund steht zunächst der Energiebedarf, der insbesondere für die Heizung anfällt. Je besser die vier Wände gedämmt sind, desto geringer fällt der Heizwärmebedarf des Gebäudes aus. Wie nachhaltig der Dämmstoff selbst ist, hängt von einigen Faktoren ab. Dazu zählen auf der einen Seite die Dämmleistung und Langlebigkeit des Materials, auf der anderen Seite die Gesamt-Ökobilanz, die der Dämmstoff über seine Nutzungszeit hinweg hat. Eine Hochleistungsdämmung aus Polyurethan etwa spart rund 70 Mal so viel Energie wie für ihre Herstellung verbraucht wird. Hinzu kommt, dass im Vergleich zu anderen Dämmungen hier ein deutlich schlankerer Aufbau genügt, um den gleichen Wärmeschutz zu erreichen. Bei einer Innendämmung muss so nicht mehr Raum geopfert werden als nötig. Und: Aus den sauberen Dämmstoffabfällen entstehen Recyclingprodukte wie zum Beispiel Fertiggauben oder Traufbohlen für die Sanierung des Dachs, die sich wie Holz bearbeiten lassen.

Die Massivholzmauer als wohngesunde Alternative zu anderen Materialien

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Region. Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Diese alte Redensart trifft nicht nur auf die Wahl des Partners zu, sondern lässt sich auch auf den Bau eines Hauses anwenden. Für die meisten Menschen ist es eine enorm wichtige Entscheidung - und sie wünschen sich, am besten bis ins hohe Alter in diesen eigenen vier Wänden bleiben zu können. Einen wichtigen Einfluss auf die Wohnqualität der geplanten Immobilie hat die Art, wie und woraus ein Haus errichtet wird. Während Innenausstattungen und Fassade sich im Lauf der Jahre immer wieder verändern lassen, bleibt die Grundkonstruktion so lange erhalten, wie das Bauwerk genutzt wird. Eine interessante Alternative zum Bauen mit Ziegel, anderen Steinmaterialien oder Beton ist massives Holz. Dabei handelt es sich um einen nachwachsenden, wohngesunden und atmungsaktiven Baustoff, und als Massivholzmauer hat er ähnlich gute statische Eigenschaften wie ein herkömmliches Massivhaus. Dieser Holzwerkstoff verbindet Holzabschnittsbretter aus Sägewerken leim- und chemiefrei ausschließlich mit Aluminiumstiften zu einer stabilen, verwindungs- und setzungsfreien Wandkonstruktion, die das Beste aus der Welt des Massiv- und des Holzbaus in sich vereint. Dazu ist es vom ersten Tag an trocken, emissionsfrei und dennoch stabil und langlebig.

Wärmepumpen heizen umweltfreundlich und entziehen dem Keller zudem Feuchtigkeit

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Region. Im Altbau ist eigentlich immer etwas zu tun: Ob Dach, Fenster, Dämmung oder Heizung - mit den Jahren kommt ein beachtlicher Renovierungsbedarf zusammen. Gerade in älteren Eigenheimen mit gemauerten Ziegelwänden stellt zudem die Feuchtigkeit in den Kellerräumen oftmals ein Problem dar. Bisweilen lassen sich deshalb mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine moderne, energiesparende Wärmepumpe zum Beispiel macht sich nicht nur durch die zu erzielende Ersparnis bei den Heizkosten bezahlt, sondern kann auch manchen Kellerraum im wahrsten Sinne trockenlegen.

Wenn der Aufstellort der Heizanlage clever gewählt wird, ergibt sich ein attraktiver Zusatznutzen. Denn Luft-Wasser-Wärmepumpen, wie sie gerade im Altbau besonders einfach zu installieren sind, heizen nicht nur umweltfreundlich, sondern entziehen der Umgebungsluft auch permanent Feuchtigkeit. Damit sind sie ideal für eine Installation im bislang feuchten Vorratskeller oder auch im Wasch- und Hauswirtschaftsraum geeignet.

Dieser Effekt erklärt sich durch die Funktionsweise: "Die Pumpe nimmt Wärme und Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft auf. Für die dabei entstehende Nutzwärme reicht ein Viertel Energie aus dem elektrischen Netz aus, um drei Viertel Gratisenergie zu erzeugen", sagt Energieeffizienz-Experte Torsten Enders, Geschäftsführer der Wätas-Gruppe. Die Anlagen des sächsischen Herstellers beispielsweise arbeiten bei jeder Witterung, sind wartungsarm und flüsterleise. Mit ihren kompakten Maßen lässt sich eine Wärmepumpe fast überall installieren - auch nachträglich im Altbau.

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