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flachdach

So gelingt eine wärmebrückenfreie Rundumdämmung

Region. In den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es modern, Ein- und Mehrfamilienhäuser in Flachdachbauweise zu errichten. Diese genügen jedoch heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz in keiner Weise. Da die Wärmeverluste über mangelhaft gedämmte Dachflächen quantitativ erheblich zu Buche schlagen und in beträchtlichem Maße zu Heizkosten und CO2-Emissionen eines Gebäudes beitragen, sollte es selbstverständlich sein, Flachdächer im Zuge fälliger Sanierungen auch energetisch auf den optimalen Stand zu bringen.

 

Ausbaureserve: Mehr Lebensqualität mit Keller

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Region. Finster, muffig, ungemütlich: Dieses Vorurteil haftet Kellern bis heute an - die Realität allerdings sieht anders aus. Wer heute neu baut, kann bei durchdachter Planung mit dem Untergeschoss helle und freundliche Nebenräume schaffen und damit die Nutzfläche des eigenen Hauses deutlich vergrößern. Ob als Hobbyraum, Home-Office, für Sauna und Fitness oder als Hauswirtschaftsfläche: Der zusätzliche Platz lässt sich vielfältig nutzen. Ein neuer, kostenloser Ratgeber gibt viele Tipps rund um die Planung und den Ausbau des eigenen Kellers.

Die Broschüre informiert ausführlich über verschiedene Baustoffe, den erforderlichen Wärmeschutz, die richtige Abdichtung, über Hauseinführungen, Kellerfenster und Lichtschächte. Anhand einer umfangreichen Checkliste kann der Bauherr selbst ermitteln, welche Installationen für Heizung, Elektrik, Telekommunikation, Sanitäreinrichtungen und Belüftung benötigt werden. Schließlich stellt ein Arbeitszimmer andere Anforderungen als ein Hauswirtschafts-, Fitness- oder Lagerraum.

Profiwerkzeug erleichtert die Arbeit

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Region. In vielen Familien lebt eine alte Weihnachtstradition wieder auf: selbst gemachte Geschenke. An Puppenhäuser, Kaufläden oder selbst gebaute Holzspielzeuge erinnern sich Kinder oder Enkel noch Jahre später. Mit ein bisschen handwerklicher Begabung, genug Zeit und dem richtigen Werkzeug können auch ungeübte Heimwerker etwas Tolles bauen. Bauanleitungen gibt es im Buchhandel und im Internet.

Eine echte Arbeitserleichterung bringen oszillierende Multifunktionswerkzeuge wie beispielsweise der Fein MultiMaster. Damit kann man fast alle typischen Arbeiten wie sägen, schleifen, schneiden, trennen, feilen oder polieren ausführen. Man benötigt lediglich das passende Zubehör: Je nach Anforderung gibt es das Elektrowerkzeug von der Basisausstattung bis zum Komplettset. Sehr praktisch und besonders flexibel ist das neue Modell mit Akkutechnologie.

Frische Trendfarben sorgen für fröhliche Baderlebnisse

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Region. Wer aus seinem Badezimmer endlich die langersehnte Wellnessoase machen möchte, muss dafür heute kein Vermögen mehr ausgeben. Es müssen nicht gleich neue Fliesen sein, wenn der Raum in einem neuen Licht erstrahlen soll. Die Wände außerhalb des unmittelbaren Nassbereichs kann man ohne weiteres mit Wandfarben selbst gestalten. Mit trendigen Tönen wie "Lounge", einem kräftigen Violett, von Schöner Wohnen Farbe beispielsweise wird das Bad zu einer chilligen Relaxzone, in der man sich gerne etwas länger aufhält. Einziger Nachteil: Künftig könnte das Bad vom Partner oder lieben Gästen öfter mal ziemlich lange besetzt bleiben.

Wärmeleiter Kupfer sorgt für effiziente Sonnenkollektoren

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Region. In ungewöhnlicher Einigkeit sehen Bürger ebenso wie Politiker die Zukunft unserer Energieversorgung in den erneuerbaren Energien. Bis der Strom zum großen Teil aus Wind, Sonne, Wasserkraft oder nachwachsenden Rohstoffen erzeugt wird, dürften noch einige Jahre ins Land gehen - im privaten Eigenheim dagegen kann man die energetische Zukunft schon heute einläuten. Die Installation einer Solarthermieanlage etwa ist bei den meisten Häusern mit überschaubarem Aufwand durchzuführen.

Solarkollektoren absorbieren die Sonneneinstrahlung, die auf das Dach des Hauses fällt, wandeln sie in Wärme um und nutzen diese Wärmeenergie, um das Trinkwasser aufzuheizen und die Gebäudeheizung zu unterstützen. Herzstück einer thermischen Solaranlage sind die sogenannten Absorber. In der Regel bestehen sie aus einem dunkel beschichteten Kupferband. Die dunkle Beschichtung sorgt dafür, dass die Strahlung absorbiert und nicht, wie bei einem hellen Material, wieder abgestrahlt wird. Den Effekt kennt man von einem dunklen Auto, dessen Lack bei Sonne deutlich heißer wird als der eines hellen Fahrzeugs. Das Kupfer wiederum sorgt als extrem guter Wärmeleiter dafür, dass die absorbierte Wärme möglichst verlustfrei an das Wärmemedium - meist Sole oder Wasser - abgegeben und zur Nutzung in einen Pufferspeicher im Haus geleitet wird. Auch die Leitungen sind oft aus Kupfer, denn es ist - anders als etwa Kunststoffe - extrem temperaturbeständig und außerdem korrosionssicher. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es mehr Informationen zum Einsatz des roten Metalls in der Solartechnik und anderen haustechnischen Anwendungen.

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