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nordhaus2015

Verlosung - Freikarten für die Nordhaus in Oldenburg

Oldenburg. Die größte regionale Bau- und Handwerksmesse vom Freitag, 30. Januar bis Sonntag, 1. Februar 2015 in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg informiert wieder vielfältig. Es gibt so viele wichtige Themen im Zusammenhang mit dem Bau und Umbau eines Hauses. Wer sich rechtzeitig informiert, wird langfristig davon profitieren. Ganz gleich, ob es dabei um mehr Energieeffizienz, ein Leben ohne Barrieren oder eine solide Finanzierung geht: Auf der NordHAUS 2015 werden alle Bereiche ausführlich behandelt. Freuen Sie sich auf eine ausgewogene Fachmesse in zwei Hallen mit 200 Ausstellern und einer Ausstellungsfläche von 10.000 m2 - vom 30. Januar bis zum 1. Februar in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg. Die Jade-Weser-Zeitung verlost wieder 5 x 2 Freikarten für die Nordhaus. Einfach bis Mittwoch, 28. Januar 2015 eine email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  schreiben, die komplette Adresse angeben und auf ein wenig Glück hoffen. Die Karten werden dann zugeschickt.

 

Kreis Wesermarsch fit fürs Alter bauen

Wesermarsch. Mehr Wohnungen fit fürs Alter machen: Im Landkreis Wesermarsch gibt es rund 13.360 Senioren-Haushalte. Das geht aus den neuesten Zensus-Zahlen hervor. Diese hat das Pestel-Institut in einer regionalen Untersuchung zum Senioren-Wohnen jetzt ausgewertet. Demnach lebt mittlerweile in 33 Prozent aller Haushalte im Landkreis Wesermarsch mindestens ein Mensch, der 65 Jahre oder älter ist. Der Wohnungsmarkt ist darauf jedoch nicht vorbereitet: „Nur ein geringer Teil der insgesamt rund 45.500 Wohnungen im Landkreis Wesermarsch ist überhaupt seniorengerecht“, sagt der Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes Niedersachsen vom Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW), Karl-Heinz Maerzke. Er spricht von einem „enormen Nachholbedarf“ beim altersgerechten Bauen und Sanieren.

Lichtschienen gewähren die Sicht nach außen und bewahren die Privatsphäre

djd Schanz Rollladensysteme

Region. Tageslicht ist in vielerlei Hinsicht eine Wohltat. Es fördert die Konzentration und Leistungsfähigkeit und senkt zudem die Stromkosten. Große Fensterflächen lassen viel vom gesunden Lebenselixier einfallen und gewähren den Blick hinaus in die Natur. Der Haken an der Sache: Gleichzeitig können sie auch neugierigen Passanten oder Nachbarn einen ungewollten Einblick ins Privatleben bieten.„Rollläden schirmen neugierige Blicke effektiv ab und schützen die eigene Privatsphäre. Auch im geschlossenen Zustand lassen moderne Rollläden noch Tageslicht einfallen“, weiß Bauen-Wohnen-Experte Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Da die physiologischen und psychologischen Vorteile des Tageslichts heute allgemein anerkannt sind, greifen viele Bauherren und Sanierer auf sogenannte Lichtschienen zurück.

Fachfirmen geben kompetenten Rat zu den Kaminofentagen

contura

Region. Moderne Kachel- und Kaminöfen sind nicht nur schön anzuschauen, bieten auch nicht nur eine wohlige Wärme, die sich von der üblichen Heizungsluft unterscheidet, sondern geben dem Raum eine besondere Note. Ein Wohnzimmer mit einem Kamin- oder Kachelofen lässt Gemütlichkeit aufkommen. Und ganz nebenbei steigert er den Wert der eigenen Immobilie. Kachel- und Kaminöfen sind gefragt mehr denn je. Sie sind eine interessante Alternative zum Heizen der Häuser und Wohnungen und ein Zeichen von Lebensqualität. Hausbesitzer setzen schon lange auf diese Investition und rüsten fleißig nach. Welche Möglichkeiten es gibt, können Sie hier erfragen. Alle hier aufgezählten Firmen geben Ihnen gerne Auskunft über die schönste Art zu heizen.

Bundeskartellamt verhängt weitere Bußgelder gegen Hersteller von Betonpflastersteinen wegen Preisabsprachen

Bonn. Das Bundeskartellamt hat die Ermittlungen in dem Kartellordnungswidrigkeitenverfahren gegen Hersteller von Betonpflastersteinen abgeschlossen und weitere Bußgelder gegen 14 Unternehmen und 17 verantwortlich handelnde Personen wegen Preisabsprachen verhängt. Die Bußgelder belaufen sich auf insgesamt rd. 6,2 Mio. Euro. Sie betreffen Preisabsprachen für Betonpflastersteine in der Marktregion Nordrhein-Westfalen und angrenzenden Landkreisen benachbarter Bundesländer im Zeitraum von Ende 2006 (zum Teil Ende 2007) bis Anfang 2010. Bei den insoweit betroffenen Unternehmen handelt es sich um die:
AHE Verbundsteine Betonwaren GmbH & Co. KG, Rinteln; Basamentwerke Böcke GmbH, Oberhausen; Bernhard Hartmann GmbH & Co. KG, Ahlen; Betonwerk Lintel GmbH & Co. KG, Rheda-Wiedenbrück; Betonwerk Münstermann GmbH, Bielefeld; BVW Beton- und Verbundsteinwerke GmbH & Co. KG, Hamminkeln; Gustav Siekmann GmbH & Co. KG, Bielefeld; Heinrich Klostermann GmbH & Co. KG, Coesfeld; Heinrich Niemeier GmbH & Co. KG, Diepholz; Kann GmbH Baustoffwerke, Bendorf; Pebüso-Betonwerke Heribert Büscher GmbH & Co. KG, Münster und die Rekers Betonwerk GmbH & Co. KG, Spelle.

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