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Die Massivholzmauer als wohngesunde Alternative zu anderen Materialien

Region. Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Diese alte Redensart trifft nicht nur auf die Wahl des Partners zu, sondern lässt sich auch auf den Bau eines Hauses anwenden. Für die meisten Menschen ist es eine enorm wichtige Entscheidung - und sie wünschen sich, am besten bis ins hohe Alter in diesen eigenen vier Wänden bleiben zu können. Einen wichtigen Einfluss auf die Wohnqualität der geplanten Immobilie hat die Art, wie und woraus ein Haus errichtet wird. Während Innenausstattungen und Fassade sich im Lauf der Jahre immer wieder verändern lassen, bleibt die Grundkonstruktion so lange erhalten, wie das Bauwerk genutzt wird. Eine interessante Alternative zum Bauen mit Ziegel, anderen Steinmaterialien oder Beton ist massives Holz. Dabei handelt es sich um einen nachwachsenden, wohngesunden und atmungsaktiven Baustoff, und als Massivholzmauer hat er ähnlich gute statische Eigenschaften wie ein herkömmliches Massivhaus. Dieser Holzwerkstoff verbindet Holzabschnittsbretter aus Sägewerken leim- und chemiefrei ausschließlich mit Aluminiumstiften zu einer stabilen, verwindungs- und setzungsfreien Wandkonstruktion, die das Beste aus der Welt des Massiv- und des Holzbaus in sich vereint. Dazu ist es vom ersten Tag an trocken, emissionsfrei und dennoch stabil und langlebig.

 

Wärmepumpen heizen umweltfreundlich und entziehen dem Keller zudem Feuchtigkeit

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Region. Im Altbau ist eigentlich immer etwas zu tun: Ob Dach, Fenster, Dämmung oder Heizung - mit den Jahren kommt ein beachtlicher Renovierungsbedarf zusammen. Gerade in älteren Eigenheimen mit gemauerten Ziegelwänden stellt zudem die Feuchtigkeit in den Kellerräumen oftmals ein Problem dar. Bisweilen lassen sich deshalb mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen: Eine moderne, energiesparende Wärmepumpe zum Beispiel macht sich nicht nur durch die zu erzielende Ersparnis bei den Heizkosten bezahlt, sondern kann auch manchen Kellerraum im wahrsten Sinne trockenlegen.

Wenn der Aufstellort der Heizanlage clever gewählt wird, ergibt sich ein attraktiver Zusatznutzen. Denn Luft-Wasser-Wärmepumpen, wie sie gerade im Altbau besonders einfach zu installieren sind, heizen nicht nur umweltfreundlich, sondern entziehen der Umgebungsluft auch permanent Feuchtigkeit. Damit sind sie ideal für eine Installation im bislang feuchten Vorratskeller oder auch im Wasch- und Hauswirtschaftsraum geeignet.

Dieser Effekt erklärt sich durch die Funktionsweise: "Die Pumpe nimmt Wärme und Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft auf. Für die dabei entstehende Nutzwärme reicht ein Viertel Energie aus dem elektrischen Netz aus, um drei Viertel Gratisenergie zu erzeugen", sagt Energieeffizienz-Experte Torsten Enders, Geschäftsführer der Wätas-Gruppe. Die Anlagen des sächsischen Herstellers beispielsweise arbeiten bei jeder Witterung, sind wartungsarm und flüsterleise. Mit ihren kompakten Maßen lässt sich eine Wärmepumpe fast überall installieren - auch nachträglich im Altbau.

Hochwertige Armaturen aus Edelstahl

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Region. Deutsche Haushalte nutzen ihre Küchen durchschnittlich 15 bis 20 Jahre. Bei der Auswahl der Möbel, Elektrogeräte und Wasserspender legen Bauherren und Renovierer deshalb großen Wert auf ein zeitloses Design und gute Qualität. Je besser das Material, desto länger währt die Freude an der Kücheneinrichtung. Das gilt besonders für die Armaturen, die täglich in Gebrauch sind und stark beansprucht werden.

Edelstahl ist ein Werkstoff, der resistent gegen äußere Einflüsse ist und gleichzeitig nie aus der Mode kommt. Armaturen aus dem edlen Material sind extrem fest und korrosionsbeständig. Außerdem sind Oberflächen aus Edelstahl besonders hygienisch, da sie sich gut reinigen lassen. Zusätzlich ist der Werkstoff säure- und temperaturbeständig sowie kratz-, abrieb- und feuerfest. Diese Eigenschaften machen ihn ideal für die tägliche Arbeit in der Küche, denn auch nach jahrelangem Gebrauch sieht die Armatur noch aus wie neu.

Dachentwässerung aus Kupfer gibt Sicherheit

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Region. Spätestens im Herbst fällt es auf, wenn Regenrinnen und Fallrohre nicht mehr funktionstüchtig sind. Um Problemen rechtzeitig vorzubeugen, sollten Bauherren von Anfang an das richtige Material einsetzen - langlebige und wartungsfreie Werkstoffe sind hier angesagt. Kupfer etwa ist ein bewährtes Metall für die Dach- oder Außenwandbekleidung, aber auch für Dachrinnen und Fallrohre, um das Niederschlagswasser schnell und sicher von einem Gebäude abzuleiten.

Kupfer hat die Eigenschaft, an der Atmosphäre eine Patina zu entwickeln. Diese Schutzschicht ist haltbarer als jede Lackierung und schützt das Metall sicher vor Korrosion. Auch gegen Verspröden oder Ausbleichen wie bei anderen Materialien ist Kupfer sicher geschützt, denn es kommt mit Hitze ebenso wie mit Kälte bestens zurecht. Im Vergleich zu anderen Werkstoffen besitzt Kupfer in der Installation der Dachentwässerung die längste Lebensdauer, was man auch an vielen historischen Gebäuden immer wieder sehen kann. Kupferdächer halten sogar über mehrere Jahrhunderte hinweg. Angenehmer Nebeneffekt der Kupferpatina: Die Oxidation an der Luft verleiht dem Kupfer Lebendigkeit, denn mit den Jahren verändert sich der Farbton von glänzendem Kupfer über Dunkelbraun bis hin zu einem hellen Grün. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de finden Hausbesitzer mehr Wissenswertes über den Einsatz von Kupfer in der Dachentwässerung und der Hausinstallation.

 

So gelingt eine wärmebrückenfreie Rundumdämmung

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Region. In den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts war es modern, Ein- und Mehrfamilienhäuser in Flachdachbauweise zu errichten. Diese genügen jedoch heutigen Anforderungen an den Wärmeschutz in keiner Weise. Da die Wärmeverluste über mangelhaft gedämmte Dachflächen quantitativ erheblich zu Buche schlagen und in beträchtlichem Maße zu Heizkosten und CO2-Emissionen eines Gebäudes beitragen, sollte es selbstverständlich sein, Flachdächer im Zuge fälliger Sanierungen auch energetisch auf den optimalen Stand zu bringen.

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