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Beim Flambieren ist das Aroma wichtiger als die Flamme

Region. Sanft züngelt die Flamme über der Entenbrust in grüner Pfeffersauce oder über einem zarten Rinderfilet. Die Gäste freuen sich über die hübsch anzusehende Vorführung und auf die kulinarischen Freuden, die sie bei dem flambierten Mahl erwarten. Flambierte Speisen sind besondere Genüsse, aber auch eine Wissenschaft für sich. "Schon die Auswahl der Spirituosen, die dem jeweiligen Gericht ihr Aroma verleihen, ist von größter Bedeutung", erklärt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI). Zu deftigen Gerichten passen u. a. insbesondere Weinbrand, Wodka und Whisky. Desserts flambiert man gern mit einem Orangenlikör, einem Obstbrand oder auch mit einem Kräuterlikör.

 

Fairer Genuss zur Weihnachtszeit

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Region. Schokolade zählt in Europa zu den wichtigsten Genussmitteln. Kakao aus tropischen Ländern ist der Rohstoff, der die süßen Genussmomente in Form von Weihnachtsmännern, Osterhasen, Schokoladentafeln und Pralinen ermöglicht. Das Geschmackserlebnis "Schokolade" begleitet durch das ganze Jahr. Fast eine ganze Million Tonnen Schokoladewaren stellen die Produzenten allein in Deutschland jedes Jahr her.

 

Deutschland verarbeitet ein Zehntel der weltweiten Kakaoernte
 
Zu den Hauptanbauländern des Kakaos zählen das westafrikanische Ghana und die Elfenbeinküste. Dort bauen Kleinbauern den Rohstoff von Hand an. Vielen Verbrauchern ist es dabei wichtig, dass die Arbeit der Kakaobauern auch gewürdigt wird. Immerhin verarbeitet Deutschland über zehn Prozent der weltweiten Kakaoernte. Die Schokoladen- und Kakaofans legen immer mehr Wert auf Rohstoffe aus nachhaltiger Landwirtschaft.
 

Kaffee bleibt das Lieblingsgetränk der Bundesbürger

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Region. Heiß und stark soll er sein: Kaffee ist unangefochten das Lieblingsgetränk der Bundesbürger und gehört für die meisten einfach zum Alltag dazu. Drei von vier Deutschen greifen sogar täglich zum Muntermacher, so das Ergebnis der Aral Kaffee-Studie 2013. Lediglich sechs Prozent der Befragten gaben an, vollkommen auf Kaffee zu verzichten. Damit sind sie klar in der Minderheit: Rund 149 Liter des Heißgetränks konsumiert durchschnittlich jeder Verbraucher pro Jahr, hat der Deutsche Kaffeeverband errechnet - noch deutlich mehr als Mineralwasser oder Bier. So einig man sich bei der Wahl des Getränks ist, so unterschiedlich sind jedoch die regionalen Geschmäcker.

Viel Spaß beim Mädelsabend

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Region. Job, Haushalt, Kinder, Mann - manchmal brauchen Frauen einfach eine Auszeit. Am besten nicht nur im Jahresurlaub, sondern auch mal zwischendurch. Ein Mädelsabend mit den besten Freundinnen zum Beispiel ist ab und zu genau das Richtige zum Entspannen. Und weil man die Freundinnen ja nicht jeden Tag beieinander hat, kommt ein feiner Cocktail zur Begrüßung gerade recht. Ein "Take Five" etwa ist fruchtig, ohne dabei allzu süß zu sein. Im Gegenteil: Der Shortdrink schmeckt auf feine Weise herb. Schnell zubereitet ist er auch. Einfach vier Zentiliter Gin, drei Zentiliter Zitronensaft, einen Zentiliter Orangensaft, zwei Zentiliter Zuckersirup und einen Zentiliter Grenadine mit Eis im Shaker kräftig schütteln, in eine flache Sektschale seihen und mit der Scheibe einer Limette dekorieren.

 

Ein Cocktail verleiht dem Abend eine besondere Note

 

"Ein erfrischender Cocktail ist ein wunderbarer Auftakt für einen Abend unter Frauen. Er ist ein schmackhafter Begleiter für die ersten Gespräche", sagt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), und ergänzt: "Außerdem unterstreicht der aufmerksam zubereitete Cocktail, dass dieser Abend eine besondere Auszeit für die Freundinnen ist." Gemeinsam geht es anschließend zum Essen in ein feines Restaurant, im Winter zum abendlichen Schlittschuhlaufen auf die Eisbahn oder auch einfach mal ins Kino. Wichtig ist nur, dass immer auch genug Zeit bleibt, um sich in aller Ruhe miteinander zu unterhalten.

So wird Bier richtig gelagert und genossen

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Region. Beim Bier kommt es auf die Frische an - zuerst beim Brauen und später beim Genießen. Braumeister achten bei der Herstellung deshalb auf beste Rohstoffe, denn nur hochwertige und frische Zutaten garantieren den unverwechselbaren Biergeschmack. Aber auch der Genießer selbst kann seinen Teil beitragen. "Bier liebt es dunkel und kühl", nennt Brauingenieur Peter Peschmann von der Brauerei C. & A. Veltins eine Faustregel.

 

Lagerort und Temperatur sind entscheidend

Grundsätzlich muss der Verbraucher also auf den richtigen Lagerort und die richtige Temperatur achten. Wer einige einfache Tipps beherzigt, sorgt dafür, dass das frisch eingeschenkte Bier vom ersten Schluck an die ausgewogenen Geschmacksnuancen aufweist, die es vom Braumeister erhalten hat. Die Trinktemperatur etwa liegt beim Pils idealerweise zwischen sieben und maximal zehn Grad Celsius. Nicht nur in der Sommerzeit bei warmen Außentemperaturen sollten Biertrinker darum stets die richtige Lagerung beherzigen: Zu hohe Temperaturen, aber auch Licht können dem Naturprodukt Bier schaden und das Aroma beeinflussen. Der dunkle Keller ist in vielen Fällen ein perfekter Aufbewahrungsort, aber auch der Kühlschrank eignet sich für die zwischenzeitliche Wartezeit als Lagerstätte. Dabei beträgt die optimale Lagertemperatur zwischen fünf bis acht Grad Celsius.

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