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Kaffee bleibt das Lieblingsgetränk der Bundesbürger

Region. Heiß und stark soll er sein: Kaffee ist unangefochten das Lieblingsgetränk der Bundesbürger und gehört für die meisten einfach zum Alltag dazu. Drei von vier Deutschen greifen sogar täglich zum Muntermacher, so das Ergebnis der Aral Kaffee-Studie 2013. Lediglich sechs Prozent der Befragten gaben an, vollkommen auf Kaffee zu verzichten. Damit sind sie klar in der Minderheit: Rund 149 Liter des Heißgetränks konsumiert durchschnittlich jeder Verbraucher pro Jahr, hat der Deutsche Kaffeeverband errechnet - noch deutlich mehr als Mineralwasser oder Bier. So einig man sich bei der Wahl des Getränks ist, so unterschiedlich sind jedoch die regionalen Geschmäcker.
 

Viel Spaß beim Mädelsabend

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Region. Job, Haushalt, Kinder, Mann - manchmal brauchen Frauen einfach eine Auszeit. Am besten nicht nur im Jahresurlaub, sondern auch mal zwischendurch. Ein Mädelsabend mit den besten Freundinnen zum Beispiel ist ab und zu genau das Richtige zum Entspannen. Und weil man die Freundinnen ja nicht jeden Tag beieinander hat, kommt ein feiner Cocktail zur Begrüßung gerade recht. Ein "Take Five" etwa ist fruchtig, ohne dabei allzu süß zu sein. Im Gegenteil: Der Shortdrink schmeckt auf feine Weise herb. Schnell zubereitet ist er auch. Einfach vier Zentiliter Gin, drei Zentiliter Zitronensaft, einen Zentiliter Orangensaft, zwei Zentiliter Zuckersirup und einen Zentiliter Grenadine mit Eis im Shaker kräftig schütteln, in eine flache Sektschale seihen und mit der Scheibe einer Limette dekorieren.

 

Ein Cocktail verleiht dem Abend eine besondere Note

 

"Ein erfrischender Cocktail ist ein wunderbarer Auftakt für einen Abend unter Frauen. Er ist ein schmackhafter Begleiter für die ersten Gespräche", sagt Angelika Wiesgen-Pick, Geschäftsführerin des Bundesverbands der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e. V. (BSI), und ergänzt: "Außerdem unterstreicht der aufmerksam zubereitete Cocktail, dass dieser Abend eine besondere Auszeit für die Freundinnen ist." Gemeinsam geht es anschließend zum Essen in ein feines Restaurant, im Winter zum abendlichen Schlittschuhlaufen auf die Eisbahn oder auch einfach mal ins Kino. Wichtig ist nur, dass immer auch genug Zeit bleibt, um sich in aller Ruhe miteinander zu unterhalten.

So wird Bier richtig gelagert und genossen

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Region. Beim Bier kommt es auf die Frische an - zuerst beim Brauen und später beim Genießen. Braumeister achten bei der Herstellung deshalb auf beste Rohstoffe, denn nur hochwertige und frische Zutaten garantieren den unverwechselbaren Biergeschmack. Aber auch der Genießer selbst kann seinen Teil beitragen. "Bier liebt es dunkel und kühl", nennt Brauingenieur Peter Peschmann von der Brauerei C. & A. Veltins eine Faustregel.

 

Lagerort und Temperatur sind entscheidend

Grundsätzlich muss der Verbraucher also auf den richtigen Lagerort und die richtige Temperatur achten. Wer einige einfache Tipps beherzigt, sorgt dafür, dass das frisch eingeschenkte Bier vom ersten Schluck an die ausgewogenen Geschmacksnuancen aufweist, die es vom Braumeister erhalten hat. Die Trinktemperatur etwa liegt beim Pils idealerweise zwischen sieben und maximal zehn Grad Celsius. Nicht nur in der Sommerzeit bei warmen Außentemperaturen sollten Biertrinker darum stets die richtige Lagerung beherzigen: Zu hohe Temperaturen, aber auch Licht können dem Naturprodukt Bier schaden und das Aroma beeinflussen. Der dunkle Keller ist in vielen Fällen ein perfekter Aufbewahrungsort, aber auch der Kühlschrank eignet sich für die zwischenzeitliche Wartezeit als Lagerstätte. Dabei beträgt die optimale Lagertemperatur zwischen fünf bis acht Grad Celsius.

Frühlingsfrisches aus der Allgäuer Käseküche

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Region. Das Allgäu ist Deutschlands "Käseküche". In der malerischen Hügellandschaft mit tiefgrünen Wiesen, blauen Seen und herrlichem Blick auf die Alpen haben Milchwirtschaft und Käsekultur Tradition. Besonders stolz ist man hier auf den "Backstein"-Käse: Limburger und Romadur, die Rotkultur-Spezialitäten mit der eckigen Form und der typisch orangeroten Rinde. Die Allgäuer Originale, zum Beispiel aus der Traditionskäserei St.Mang, zeichnet ihre Vielseitigkeit aus. Auf der Brotzeitplatte kommen ihr Charakter und der herzhaft-würzige Geschmack ebenso gut zur Geltung wie in der warmen Küche oder in raffinierten, kreativen Salaten.

Ein Rezepttipp, der Frühlingslaune macht, ist knusprig-würziger Allgäuer Brotsalat. Herrlich aromatisch und frisch stimmt er den Gaumen auf frühlingsfrische Genüsse ein. Für vier Portionen einfach einige Scheiben Bauernbrot (circa 200 Gramm) in mundgerechte Stücke teilen und in 125 Millilitern Rapsöl knusprig anbraten. Je zwei Esslöffel Sonnenblumen- und Kürbiskerne anrösten. Drei frische und sechs getrocknete, eingelegte Tomaten klein schneiden; einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Eine kleine Fenchelknolle vierteln, in feine Scheiben schneiden und zwei Minuten in Rapsöl dünsten. Mit vier Esslöffeln Weißweinessig ablöschen; zwei Esslöffel Wasser zugeben und vom Herd nehmen. Alle Zutaten vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und durchziehen lassen. Einen Bund Petersilie und einen halben Bund Oregano hacken. 300 Gramm St.Mang Original Allgäuer Limburger in Stücke schneiden und mit den Kräutern locker unter den Salat mischen.

Gesunder Start - Haferfrühstück mit Blaubeeren

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Region. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, die man nicht auslassen sollte. Lecker und gesund ist ein Müsli mit Blaubeeren. Gibt es keine heimischen Früchte, empfehlen sich beispielsweise Blaubeeren aus Chile.

 

Blaubeermüsli für vier Personen:

250 Gramm Haferflocken
3 Bananen
2 Äpfel
400 Gramm Weintrauben
125 Gramm Blaubeeren
75 Gramm Walnüsse
2 Orangen
1 Zitrone
200 Gramm Sahne
1 Teelöffel Honig
Zimt

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