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Frühlingsfrisches aus der Allgäuer Käseküche

Region. Das Allgäu ist Deutschlands "Käseküche". In der malerischen Hügellandschaft mit tiefgrünen Wiesen, blauen Seen und herrlichem Blick auf die Alpen haben Milchwirtschaft und Käsekultur Tradition. Besonders stolz ist man hier auf den "Backstein"-Käse: Limburger und Romadur, die Rotkultur-Spezialitäten mit der eckigen Form und der typisch orangeroten Rinde. Die Allgäuer Originale, zum Beispiel aus der Traditionskäserei St.Mang, zeichnet ihre Vielseitigkeit aus. Auf der Brotzeitplatte kommen ihr Charakter und der herzhaft-würzige Geschmack ebenso gut zur Geltung wie in der warmen Küche oder in raffinierten, kreativen Salaten.

Ein Rezepttipp, der Frühlingslaune macht, ist knusprig-würziger Allgäuer Brotsalat. Herrlich aromatisch und frisch stimmt er den Gaumen auf frühlingsfrische Genüsse ein. Für vier Portionen einfach einige Scheiben Bauernbrot (circa 200 Gramm) in mundgerechte Stücke teilen und in 125 Millilitern Rapsöl knusprig anbraten. Je zwei Esslöffel Sonnenblumen- und Kürbiskerne anrösten. Drei frische und sechs getrocknete, eingelegte Tomaten klein schneiden; einen Bund Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Eine kleine Fenchelknolle vierteln, in feine Scheiben schneiden und zwei Minuten in Rapsöl dünsten. Mit vier Esslöffeln Weißweinessig ablöschen; zwei Esslöffel Wasser zugeben und vom Herd nehmen. Alle Zutaten vermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und durchziehen lassen. Einen Bund Petersilie und einen halben Bund Oregano hacken. 300 Gramm St.Mang Original Allgäuer Limburger in Stücke schneiden und mit den Kräutern locker unter den Salat mischen.

 

Gesunder Start - Haferfrühstück mit Blaubeeren

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Region. Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, die man nicht auslassen sollte. Lecker und gesund ist ein Müsli mit Blaubeeren. Gibt es keine heimischen Früchte, empfehlen sich beispielsweise Blaubeeren aus Chile.

 

Blaubeermüsli für vier Personen:

250 Gramm Haferflocken
3 Bananen
2 Äpfel
400 Gramm Weintrauben
125 Gramm Blaubeeren
75 Gramm Walnüsse
2 Orangen
1 Zitrone
200 Gramm Sahne
1 Teelöffel Honig
Zimt

Zeitreise durch 100 Jahre deutsche Ernährungskultur

oetker

Region. In puncto Ernährungs- und Esskultur hat sich Deutschland in den letzten 100 Jahren enorm verändert: von Kolonialwaren, Küchenwundern und Kriegsrezepten über die Wirtschaftswunderküche mit Toast Hawaii und Fischstäbchen bis ins neue Jahrtausend, das klassische Rezepte und moderne Ernährung miteinander verbindet. Manche Traditionen sind aber erhalten geblieben. Dazu gehört die Vorliebe für Fleischgerichte, die für viele Menschen nicht nur Ausdruck von materiellem Wohlstand, sondern auch eine Verbindung von Genuss und guter Ernährung darstellen. Nicht von ungefähr ist vielen von uns aus der Kindheit - vor einem halb vollen Teller sitzend - noch der mahnende Satz im Ohr: "Iss doch wenigstens das Fleisch!"

 

Esskultur im Wandel der Zeit

 

Aber nicht nur Geschichte und Kultur hatten in den letzten zehn Jahrzehnten großen Einfluss auf die alltägliche Ernährung und die Essvorlieben und -notwendigkeiten genommen. Auch die Rolle der Frau hat sich in Deutschland im letzten Jahrhundert erheblich verändert und die Esskultur sowie Rezeptentwicklung geprägt. So war es zu Anfang des 20. Jahrhunderts in vielen Familien noch üblich, dass die Mütter ihren Töchtern das Kochen beibrachten, wurden ab den 60ern immer mehr Frauen berufstätig. Kochen und die Versorgung der Familie waren nicht mehr die alleinige Hauptaufgabe der Frau, sondern erforderten vor allem eine gute Organisation und kluge Vorratshaltung. Neue Produkte wie Pizza und tiefgekühltes Gemüse und Fleisch wurden der absolute Favorit. Neben den ersten Convenience-Produkten für die schnelle Zubereitung wurden aber auch Kochbücher mit verständlich formulierten Rezepten, wie in dem laufend angepassten Dr. Oetker Schulkochbuch, immer hilfreicher für die moderne Hausfrau.

Ein festliches Essen mit Kollegen und Freunden

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Region. Wenn die Tage kürzer werden, beginnt die gemütlichste Zeit des Jahres. Und so gehört es für viele einfach dazu, in großer und fröhlicher Runde gemeinsam auszugehen - sei es im Kreis der Kollegen, mit Bekannten aus dem Verein oder mit den besten Freunden. Ein festliches Abendessen ist die beste Gelegenheit, das etwas Revue passieren zu lassen und zugleich neue Pläne zu schmieden. Wer diesen Abend besonders genießen möchte, sollte allerdings rechtzeitig einen Tisch reservieren. Erfahrungsgemäß sind die beliebtesten Restaurants der Region oft frühzeitig ausgebucht.

Richtige Ernährung verhindert, dass mit den Jahren die Kilos kommen

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Region. Es ist wie verhext: Man isst nicht mehr als früher, aber trotzdem zeigt die Waage ab Mitte 40 jedes Jahr ein paar Pfunde mehr an. Ein Phänomen, das Frauen besonders hart trifft, denn bei ihnen schlägt der im Alter sinkende Energiebedarf des Körpers nicht nur gewichtsmäßig zu Buche. Auch die Figur verändert sich durch die hormonelle Umstellung - von einer Birnenform zu einer unerwünschten Apfelproportion. Vor der Menopause sorgen die Östrogene dafür, dass Fettpölsterchen sich eher an Po und Hüften ansiedeln und die typisch weiblichen Rundungen formen. Geht in den Wechseljahren die Östrogenproduktion zurück, wird verstärkt ungesundes Bauchfett gebildet, die Taille schwindet zusehends. Das ist nicht nur optisch weniger schön, sondern begünstigt auch Stoffwechselerkrankungen wie etwa Diabetes mellitus.

Um diese Entwicklung zu bremsen, sollten Frauen ab Mitte 40 mehr auf ihre Ernährung achten. Experten empfehlen, nur dreimal am Tag zu essen, Zwischenmahlzeiten wegzulassen und abends auf Kohlenhydrate zu verzichten. So wird vor dem Schlafen kein Insulin ausgeschüttet, Fett kann über Nacht schmelzen. Dies ist insbesondere wichtig, wenn nach sorgfältiger Abwägung von Nutzen und Risiken eine Hormontherapie eingesetzt werden soll. Übergewichtige Frauen sind dabei - ebenso wie Raucherinnen und Frauen mit Durchblutungsstörungen - stärker durch eine erhöhte Thromboseneigung gefährdet. Unter www.hormontherapie-wechseljahre.de gibt es mehr Informationen.

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