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„Kinder müssen wissen, dass unsere Nahrung aus dem Boden kommt!“

sarah wienerBerlin. Wer in Berlin bei Sarah Wiener zu Gast sein will, hat die Auswahl zwischen vier Etablissements der Fernseh-Köchin: Das „Speisezimmer“, „Mutter und Schraube“, „Sarah Wiener im Hamburger Bahnhof“ und das Bistro „Sarah Wiener in der Akademie der Künste“. Wie die gebürtige Österreicherin kürzlich klagte, seien ihrer Ansicht nach Kochen und Ernährung komplizierter geworden: „Ich habe ja vor 30 Jahren angefangen zu kochen. Da gab es keinen Extrawunsch, die Leute haben gegessen, was man angeboten hat“, sagte die 54-Jährige dem Radiosender Hit Radio FFH. „Heute kochst du bei jedem Buffet, Catering, bei jeder Veranstaltung acht verschiedene Speisen.“ Neben der Gastronomie setzt sich Wiener für gesunde Ernährung ein. Mit ihrer „Sarah-Wiener-Stiftung“ will sie Kindern natürliche Lebensmittel näher bringen und benachteiligten Kindern helfen. Dafür entwickelte die Köchin das Computerspiel „Das große Sarah Wiener Kochspiel“ und zeigt in zahlreichen Videos im Internet, wie man die Kleinen fürs Kochen begeistert. Immer wieder ruft sie Verbraucher dazu auf, nicht gedankenlos zu konsumieren, sondern Ernährungstrends und Lebensmittel kritisch zu hinterfragen. „Es kann doch nicht angehen, dass weite Teile der Bevölkerung zucker- oder süßstoffhaltiges, gefärbtes und aromatisiertes Wasser trinken und stark verarbeitete Nahrung essen, nur weil es billiger ist als gesunde Alternativen“, so Wiener. Der Schlüssel zu gesunder Ernährung sei, selber zu Kochen.

Jade-Weser-Zeitung.de

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