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Ruby O. Fee spielt die Geliebte des Panik-Rockers Udo Lindenberg

München. Seit Februar 2019 sind Matthias Schweighöfer (38) und Ruby O. Fell ein Paar. Zwar stand die Schauspielerin bis dato kaum im Rampenlicht, eine Unbekannte war Ruby vor ihrer Beziehung mit dem Schauspieler und Filmemacher aber nicht. So sah man die Mimin bereits in Filmen wie „Als wir träumten“, „Die Ketzerbraut“ oder „Bibi und Tina“. Und nun spielt die 23-Jährige eine waschechte St.-Pauli-Prostituierte! Und zwar im neuen Kino-Film „Lindenberg! Mach dein Ding“. Die Schönheit mit den Rehaugen verriet der „Bild“, wie sie sich während der heißen Sex-Szenen mit dem Lindenberg-Darsteller Jan Bülow fühlte. „Ich habe kein Problem mit Nacktheit. Es ist ja auch am Set ein strukturierter, vorher völlig geplanter Ablauf. Es ist recht langweilig, wie eine Sex-Szene am Set abläuft. Klar fühlt es sich zu Beginn komisch an, aber es gehört dazu“, erklärte die Schauspielerin. Wie O. Fee es einschätzt, hat ihr Liebster Matthias Schweighöfer, nichts gegen die freizügigen Darstellungen seiner Freundin einzuwenden.

 

Sesede Terziyan: Ermitteln auf dem Wasser

sesede terziyan

Berlin. Wie spannend: Sesede Terziyan hat eine Hauptrolle in der neuen ARD-Vorabendserie „WaPo Berlin“ übernommen. Wie auch Sarina Radomski („In aller Freundschaft - Die jungen Ärzte“) wird die „Almanya“-Darstellerin dabei für die Berliner Wasserschutzpolizei ermitteln. Ihre Figur, Kriminalhauptkommissarin Jasmin Sayed leitet das frisch ins Leben gerufene Pilotprojekt „Wasserkriminaldezernat Eins der Wasserschutzpolizei Berlin“, kurz „WaPo Berlin“ genannt und wird davon angetrieben, das Gesetz zu verteidigen. Witzig: Fernseh-Gesicht Marion Kracht („Diese Drombuschs“) spielt die Polizeipräsidentin. Und dann ist da noch Christoph Grunert als Kapitän der „Silbermöwe“. Er stellt den ruhenden Pol und den Dienstältesten im Team dar. Für Terziyan war der Dreh eine einmalige Erfahrung:

Daniel Craig: Bier statt Martini

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London. Am 2. April ist es so weit: Daniel Craig ist das allerletzte Mal als Agent 007 in „Keine Zeit zu sterben“ auf der Kinoleinwand zu sehen. Im Gespräch mit dem „Express“ machte der Brite klar, dass das Kapitel „Bond“ für ihn nach immerhin 13 Jahren mit dem kommenden Kinoabenteuer abgeschlossen sei. „In der Zukunft wird es jemand anderes machen müssen“, so der 51-Jährige unmissverständlich. Auch auf den Posten des Regisseurs hat Craig offenbar keine Lust: „Um Gottes Willen, nein. Ich will nach Hause gehen, etwas essen und dann ins Bett gehen. Wenn du als Regisseur arbeitest, sitzt du nachts noch mit den Produzenten zusammen und den Autoren. Nach zwei Stunden Schlaf musst du dann wieder zum Dreh zurück. Nein, danke.“

Michael „Bully“ Herbig: Nur VOR der Kamera witzig

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München. Michael „Bully“ Herbig ist den meisten Menschen aus der Comedy bekannt. Mit Slapstick-Filmen wie „Schuh des Manitu“ oder „(T)Raumschiff Surprise – Periode 1“ feierte der „Bullyparade“-Star große Kinoerfolge. Dann versuchte der 51-Jährige eine Kehrtwende und bewies im letzten Jahr, dass er als Regisseur auch ernste Stoffe in Szene setzen kann. „Dass ich mit Ballon den Imagewechsel überlebt habe, ist großartig. Dass der Film auch im Ausland so gut ankommt, ist für mich ganz neu und besonders. Das erlebt man mit einer deutschen Komödie eher selten. Ich war kürzlich zum ersten Mal auf internationalen Festivals und habe meine ersten Interviews in Frankreich gegeben. Das Angenehme daran ist, dass man mich nicht kennt“, erklärte Herbig der „B. Z.“ der sich zurzeit wieder von seiner komischen Seite zeigt. In dem vierten „Toy Story“-Animationsabenteuer, das aktuell im Kino läuft, spricht er erneut die Hauptfigur „Woody“. Im Original wird dieser Part übrigens von Hollywood-Star Tom Hanks übernommen. Dessen zukünftige deutsche Stimme zu sein, dazu hat „Bully“ aber keine Lust. „Das wäre jetzt nicht so mein Ding. Ich synchronisiere wirklich sehr gerne animierte Figuren, das ist wie ein Hobby. Aber am liebsten drehe ich die Filme ja selbst.“

Kommentar: Warum 007 immer noch beliebt ist

sean connery

Kommentar. Es scheint eine Modeerscheinung zu sein, alles, aber auch wirklich alles nur noch in schwarzweiß zu sehen. Die Diskussionen über die Bond-Reihe ist da ein hervorragendes Beispiel. So titeln Zeitungen, dass James Bond´s Zeit abgelaufen sei. Ist sie das? Nein, im Gegenteil sogar. Superhelden haben Konjunktur. Damit meine ich nicht die durchgestylten, fantasievollen Granitheros aus den Marvelfilmen, sondern die geheimnisvollen Typen, die neben Dir an der Bar sitzen, die eben nicht politisch korrekt sind und die auch einmal einstecken müssen. Bond hat sich weiterentwickelt. Das hat er immer schon getan. Kein Bond gleicht dem anderen und auch der derzeitige Bonddarsteller Daniel Craig brachte seinen eigenen Stil mit. Härter, böser, gewaltbereiter. Aber schauen wir doch einmal in die Kinolandschaft heraus. Immerhin scheinen ja einige Filmkritiker der Meinung zu sein, dass ein Geheimagent à la 007 keine Zukunft hat.

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