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angelina jolie

Angelina Jolie: Kampfansage an Jennifer Aniston

Los Angeles. Das hätte Jennifer Aniston lieber nicht getan: Die Schauspielerin hat der Tochter ihres Ex-Mannes Brad Pitt eine Rolle in ihrem nächsten Film besorgt. Die 13-jährige Shiloh soll von dem „Friends“-Star das Versprechen bekommen haben in „The Goree Girls“ mitspielen zu dürfen. Laut US-Medien träumt Shiloh Jolie-Pitt schon länger von einer Schauspielkarriere, die Aniston jetzt ins Rollen bringen könnte. Doch was ein lieb gemeintes Angebot der 51-Jährigen sein sollte, hat ungeahnte Konsequenzen: Shiloh´s Mutter Angelina Jolie schäumt vor Wut. Zwar will die Oscarpreisträgerin dem Traum ihrer Tochter nicht im Wege stehen, doch dass diese ausgerechnet mit ihrer Erzfeindin und Rivalin Jennifer vor der Kamera stehen soll, raubt der 44-Jährigen den Schlaf.

 

Felicitas Woll: „Lolle“ kommt doch nicht

felicitas woll

Berlin. Endlich war es soweit: Am 19. März sollte „Berlin, Berlin“ in den Kinos starten. Doch die Corona-Krise machte „Lolles“ Rückkehr einen Strich durch die Rechnung. Wie Constantin Film mitteilte, sei der Film zur ARD-Kult-Fernseh-Serie „auf unbestimmte Zeit verschoben“. Man suche derzeit aber nach einem neuen Termin und wolle diesen zeitnah bekanntgeben. Wie Darstellerin Janina Kunze in einem Fernseh-Talk zum Thema sagte, hätte der Film es auch nicht verdient, in leeren Kinos gespielt zu werden. Fans müssen nun abwarten. Bereits im Vorfeld gab Hauptdarstellerin Felicitas Woll der „B. Z.“ ein Interview, in dem sie ihre Gefühle zum „Berlin, Berlin“-Revival beschrieb. Die Idee dazu sei schon vor fünf Jahren entstanden, aber da habe der Zeitpunkt noch nicht gepasst. „Dann kommt der Tag, an dem du wieder einen Anruf bekommst. Das Buch stimmt, die anderen sind genauso begeistert und dann sagt man: ‚Lass es uns machen!‘ Zumal die Möglichkeit, es fürs Kino zu machen, ganz großartig ist“, so Woll.

Ehemalige First Lady in der Hauptstadt

hillary clinton

Berlin. Als ehemalige First Lady hat sich Hillary Clinton in der Politik längst einen Namen gemacht: Vier Jahre war sie als US-Außenministerin tätig. Zuletzt kandidierte sie vergeblich für die US-Präsidentschaft. Obwohl der Wahlsieg als gesichert galt, verlor sie gegen ihren Rivalen Donald Trump. Nun wurde die 72-Jährige auf der diesjährigen Berlinale im Haus der Berliner Festspiele mit anhaltendem Applaus gefeiert. Die Ex-US-Außenministerin war eigens zur Vorstellung der vierteiligen Dokuserie „Hillary“ über ihr Leben nach Berlin gekommen. Darin erzählt Clinton aus ihrem Leben „voller Höhen und Tiefen“. Vor dem Premierenpublikum sagte sie, sie habe damit einen vollständigen Blick auf ihre Person geben wollen. Die viereinhalbstündige Dokuserie verbindet Aufnahmen hinter den Kulissen während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2016 mit Interviews von Freunden und politischen Weggefährten Clintons. Zu Wort kommt auch ihr Ehemann, Ex-US-Präsident Bill Clinton, der unter anderem über die Affäre mit der Praktikantin Monika Lewinsky spricht.

„Alien“-Star auf Berlinale

sigourney weaver

Berlin. Fans sind verzückt: Sigourney Weaver besuchte die diesjährige Berlinale und machte Werbung für ihren Film „My Salinger Year“. Darin spielt sie eine knallharte Literaturagentin, die etwa den Kultautor J.D. Salinger unter Vertrag hat – und ihn vor Fanpost abschirmt. Beim anschließenden Interview im „Regent Hotel“ verriet die Schauspielerin, wie sie mit eigenen Fan-Briefen umgeht. Diese kann sie aus Zeitmangel leider nicht selbst beantworten und unter bestimmten Umständen will sie das auch gar nicht. „Wenn Fanpost an die Produktionsfirmen gesendet wird, schicke ich gern eine Autogrammkarte zurück. Wenn aber jemand so clever ist und meine Privatadresse herausbekommt, werde ich garantiert nicht antworten. Niemals“, so Weaver zur „Morgenpost“. Dabei hat der „Alien“-Star Verständnis für Fan-Allüren, denn sie fühlte sich erst kürzlich bei den „Oscars“ selbst wie ein Fan-Girl in Bezug auf Taika Waititi, den Regisseur des US-amerikanischen satirischen Dramas „Jojo Rabbit“.

Ostfriesengrab läuft Samstag auf ZDF

ostfriesengrab

Region. Drei junge Menschen werden kurz nacheinander Opfer eines Gewaltverbrechens: Im ZDF ist der Samstagskrimi "Ostfriesengrab" nach dem gleichnamigen Roman von Klaus-Peter Wolf am 15. Februar 2020, 20.15 Uhr, zu sehen. Im vierten Film der Ostfriesland-Krimireihe übernimmt Julia Jentsch ("Der Pass") die Rolle der eigenwilligen Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Der Thriller ist bereits ab Freitag, 14. Februar 2020, 10.00 Uhr, für drei Monate in der ZDFmediathek abrufbar.

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