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tom cruise

Tom Cruise nahm sich in Berlin extra viel Zeit für Autogramme

Berlin. Während der Europapremiere von „Jack Reacher 2: Kein Weg zurück“ turtelte Tom Cruise eifrig mit der entzückenden Cobie Smulders auf dem roten Teppich: Während einer zärtlichen Begrüßung legte die Ex-„How I Met Your Mother“-Darstellerin ihre Hände sanft an den Kopf des Hollywoodstars, später wurden die beiden sogar Händchen haltend abgelichtet. Zunächst überschlugen sich die Spekulationen um eine mögliche Liebelei, doch Cobie ist seit 2012 mit dem Comedian Taran Killiam verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder. Doch auch ohne neue Liebe erfreute Dauer-Single Cruise die Herzen seiner Fans:

 

Iris Berben erhält eine Auszeichnung nach der anderen

iris berben

Berlin. Der „Boulevard der Stars“ in Berlin ist das deutsche Äquivalent zum „Walk of  Fame“ in Hollywood. 101 Sterne blinken dort auf dem Mittelstreifen der Potsdamer Straße. Vier neue kamen kürzlich hinzu – für Matthias Schweighöfer, Helge Schneider, den Produzenten Karl Heinz Willschrei († 2003) und Iris Berben. „Diese Auszeichnung finde ich besonders schön und wichtig. Berlin ist für mich eine Filmstadt. Dass man so einen Boulevard hat und die Menschen aus dieser Branche damit ehrt, bedeutet ja auch, dass wir einfach immer Menschen haben, die darüber ins Gespräch kommen“, äußerte sich Iris Berben gegenüber „B.Z.“.

Oliver Wnuk: „Fell“ ade für die Rolle

catterfield

Köln. Oliver Wnuk gehört eher zur maskulinen Sorte Mann, mit viel Körperbehaarung. Umso witziger, dass der Schauspieler für seine Rolle in „Männertag“ (aktuell im Kino) sich in eine Frau verwandeln musste. In der Komödie geht es um fünf Freunde, die am Vatertag ihre Abschlusszeugnisse in der Tasche haben und sich nach 20 Jahren wieder an diesem Tag treffen. Eine Katastrophe folgt der nächsten. Wnuk spielt einen Mann, der kurz davor steht sich umoperieren zu lassen. „Das schlimmste bei diesem Dreh, ich musste zwei Monate auf meine Körperbehaarung verzichten.

Karoline Herfurth gibt Regiedebüt mit einer Romantik-Komödie

karoline herfurth

Berlin. Karoline Herfurths bekannteste Rolle ist die des „Mirabellen-Mädchens“ aus dem Kino-Thriller „Das Parfum“. Wie die zierliche Darstellerin nun unter Beweis stellte, kann sie nicht nur schauspielern, sondern auch Regie führen. In „SMS für Dich“ spielt Herfurth die Rolle der Clara, die zwei Jahre nach dem Verlust ihres geliebten Freundes noch mit dem Trauern zu tun hat.

Umzug in die USA

Dana Luna Schweiger

Hamburg. Emma - die äußerst talentierte Tochter von Til Schweiger, die schon für zahlreiche Produktionen ihres Vaters wie „Keinohrhasen“ und die Alzheimer-Komödie „Honig im Kopf“ vor der Kamera stand, hat offenbar keine Lust mehr, ihre ganze Freizeit der Filmerei zu widmen. Eben erst stellte die 13-Jährige ihren neuen Kinofilm „Conni & Co.“ vor und ließ dabei verlauten, dass sie ans Aufhören denke. „Ich will auch mal wieder was von meiner Kindheit haben“, sagte die jüngste Schweiger-Tochter der „Bild“-Zeitung. Die Arbeit vor der Kamera mache ihr Spaß, doch die Aufmerksamkeit um ihre Person sei ihr zu viel.

Jade-Weser-Zeitung.de

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