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karoline herfurth

Karoline Herfurth gibt Regiedebüt mit einer Romantik-Komödie

Berlin. Karoline Herfurths bekannteste Rolle ist die des „Mirabellen-Mädchens“ aus dem Kino-Thriller „Das Parfum“. Wie die zierliche Darstellerin nun unter Beweis stellte, kann sie nicht nur schauspielern, sondern auch Regie führen. In „SMS für Dich“ spielt Herfurth die Rolle der Clara, die zwei Jahre nach dem Verlust ihres geliebten Freundes noch mit dem Trauern zu tun hat.

 

Umzug in die USA

Dana Luna Schweiger

Hamburg. Emma - die äußerst talentierte Tochter von Til Schweiger, die schon für zahlreiche Produktionen ihres Vaters wie „Keinohrhasen“ und die Alzheimer-Komödie „Honig im Kopf“ vor der Kamera stand, hat offenbar keine Lust mehr, ihre ganze Freizeit der Filmerei zu widmen. Eben erst stellte die 13-Jährige ihren neuen Kinofilm „Conni & Co.“ vor und ließ dabei verlauten, dass sie ans Aufhören denke. „Ich will auch mal wieder was von meiner Kindheit haben“, sagte die jüngste Schweiger-Tochter der „Bild“-Zeitung. Die Arbeit vor der Kamera mache ihr Spaß, doch die Aufmerksamkeit um ihre Person sei ihr zu viel.

Will Smith spielt Bösewicht in „Suicide Squad“

will smith

Los Angeles. Als lustiger „Prinz von Bel Air“ begann Will Smith seine Filmkarriere und auch in seinem Glanzstück „Men in Black“ oder in „I am Legend“ kämpfte der 47-Jährige stets für das Gute. Seine erste Rolle als gnadenloser Killer „Deadshot“ im Film „Suicide Squad“ (läuft gerade in den deutschen Kinos an) bedeutete daher eine extreme Umstellung für Smith, wie er im „TZ“-Interview verriet: „Und wie. Ich habe noch nie einen Bösewicht gespielt. Als ich mich in „Deadshot“ hineinversetzen wollte, da klappte das nicht. Ich konnte nicht verstehen, wie jemand für Geld Leute umlegt.“ Daraufhin habe ihm der Regisseur David Ayer das Buch „Anatomie eines Motivs“ zu lesen gegeben, worin es um Serienmörder geht. Daraus ginge hervor, „dass Menschen etwas tun, weil sie sich danach besser fühlen, als wenn sie es nicht getan hätten“.

Jan Josef Liefers spricht den Max im Animationsfilm „Pets“

liefers druck

Berlin. Jan Josef Liefers ist nicht nur ein toller Schauspieler (Professor Boerne aus dem Münsteraner „Tatort“), sondern hat auch eine sympathische Stimme. Diese stellte der Mime im Animationsfilm „Pets“ unter Beweis (aktuell im Kino). Liefers machte es „tierischen“ Spaß, seine Stimme dem Helden des Streifens – Hund Max – zu leihen. Die Synchronarbeit sei für Jan Josef eine willkommene Abwechslung zur Schauspielerei und zur Musik (Liefers ist Mitglied der Band „Radio Doria“). Vor allen Dingen bedeute synchronisieren „Sprechen mit viel Bewegung“: „Kniebeugen, Rumgehüpfe … Ich bin ganz froh, dass da keine Kamera in der Synchronkabine stand!“, so der Star.

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Fernsehstudiobetreiber

Bonn. Das Bundeskartellamt hat gegen die Studio Berlin Adlershof (SBA) GmbH, ihre Schwestergesellschaft Studio Berlin Broadcast GmbH (beide mit Sitz in Berlin) sowie gegen die in Grünwald bei München ansässige Bavaria Studios & Production Services GmbH Bußgelder in einer Höhe von insgesamt ca. 3,1 Mio. € wegen der Beteiligung an einem kartellrechtlich unzulässigen Informationsaustausch verhängt. Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes wurden ausgelöst durch einen Kronzeugenantrag des tatbeteiligten Studiobetreibers MMC Studios Köln GmbH. In Anwendung der Bonusregelung des Bundeskartellamtes wurde gegen dieses Unternehmen kein Bußgeld verhängt.

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