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Tom Hanks

Tom Hanks: Mega-Star wird 60

Los Angeles. An Tom Hanks kommt niemand vorbei: Laut dem Branchendienst „Box Office Mojo“ spielten seine Filme bisher rund vier Milliarden Euro ein. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Philadelphia“ (1993), „Forrest Gump“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch me if you can“ (2002), „Sakrileg“ (2006) und „Bridge of Spies“ (2015). Pünktlich zum 60. Geburtstag von Tom Hanks wird es Zeit, sich noch näher mit dem Schauspiel-Genie zu befassen: Weitläufig ist der Mega-Star mit dem 16. US-Präsidenten Abraham Lincoln verwandt! Zudem war Hanks zweimal verheiratet: 1978 ehelichte er die Darstellerin Samantha Lewes, mit der er die beiden Kinder Colin und Elizabeth hat. Die Ehe wurde 1987 geschieden. Ein Jahr später sagte er „Ja“ zur Schauspielerin Rita Wilson, mit der er bis heute eine skandalfreie Ehe führt und die ihm die Söhne Chet und Truman schenkte. Bei seinen Rollen gilt Tom Hanks als Perfektionist: Um 1992 in „Eine Klasse für sich“ die abgehalfterte Baseball-Legende Jimmy Dugan zu verkörpern, legte er über 15 Kilo zu. Ein Jahr später musste er nicht nur dieses Gewicht wieder los sein, sondern weitere 15 Kilo für „Philadelphia“ verlieren, wo er einen HIV-Kranken Anwalt spielte. Noch mehr legte sich Hanks für „Cast Away“ ins Zeug. Um das jahrelange Insel-Exil eines Gestrandeten glaubhaft zu verkörpern speckte der Star fast dreißig Kilogramm ab. Zudem hat der zweifache Oscar-Preisträger ein skurriles Hobby: Er ist ein leidenschaftlicher Sammler von Schreibmaschinen, hat 250 Exemplare und entwickelte eine App, die Schreibmaschinengeräusche abspielt.

 

Detlev Buck - Seine Kinderfilme sind Kult

buck

Berlin. Alle Kinofilme von „Bibi & Tina“ waren Kassenschlager – genauso wie der neuste Streifen mit dem Titel „Mädchen gegen Jungs“. Auch der dazugehörige Filmsoundtrack eroberte im Frühjahr die Album-Charts. Einer freut sich ganz besonders über diese Erfolge: Regisseur Detlev Buck. Im Interview mit der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verriet er sein Erfolgsrezept: „Mir war es mit „Bibi & Tina“ wichtig, eine neue Form zu entwickeln, ein Pop-Drama, das auch bei Jungs ankommt.“

Aufregender Hollywood-Dreh für die deutsche Vorzeige-Blondine

Veronica Ferres

Hamburg. Als „Superweib“ flimmerte Veronica Ferres in den 1990ern über die Kinoleinwand - durch ihre nachfolgenden Rollen in „Schtonk!“ und „Rossini“ wurde sie zum Star. Danach sah man die Ferres in Fernsehfilmen als aufopfernde Mutter, als Flüchtling und sogar als verliebte Kanzlerin. Was viele nicht wissen: Die 50-Jährige arbeitet schon lange auch in Hollywood. Dreimal stand sie mit Mega-Star John Malkovich vor der Kamera, spielte neben Gérard Depardieu, Jean Reno, Nicolas Cage und Charlotte Gainsbourg. Nun dreht sie in New York mit keinem Geringeren als Film-Legende Robert de Niro!

Robert de Niro spielt einen Praktikanten

robert de niro

Berlin. Schauspiel-Talent Robert De Niro findet sich in jeder Rolle zurecht – doch in einem ist er total altmodisch: Der Hollywood-Star schaut seinem Gesprächspartner lieber in die Augen, als zu telefonieren oder SMS zu verschicken. „Die Menschen telefonieren kaum noch miteinander“, sagte De Niro der „Berliner Zeitung“. Stattdessen schickten sie sich Text-Nachrichten, seine Kinder machten das auch. „Wenn ich mich über bestimmte Dinge austausche, bevorzuge ich allerdings ein normales Gespräch. Ich möchte meinem Gesprächspartner in die Augen gucken.“ In seinem neuen Film „Man lernt nie aus“ spielt der 72-Jährige einen Rentner, der aus Langeweile mit 70 Praktikant bei einer Mode-Website wird. De Niro selbst kauft lieber im Laden ein. „Ich mag es lieber, in ein Geschäft zu gehen und die Sachen auch anzuprobieren, damit sie auch richtig passen.“ Ein Leben ohne Arbeit kann sich der Weltstar nicht vorstellen: „Aber man wird nachdenklich“, sagte er lächelnd, „ich habe schließlich höchstens noch 30 Jahre Karriere vor mir.“ Trotz seines großen Erfolges blieb der Film-Haudegen stets er selbst. Kollegin Anne Hathaway schwärmte gegenüber „Today Online“: „Robert De Niro ist bodenständig und nett und großzügig. Er ist einfach so eine Person. Es ist wirklich anziehend, wenn jemand seinen Status nicht heraushängen lässt.“

Maria Furtwängler: Doku über Familienclan

Maria Furtwngler Nico Hofmann

Berlin. Die ARD-TV-Doku „Deutsche Dynastien – Die Furtwänglers“ beleuchtete kürzlich die Ahnenreihe von Schauspielerin Maria Furtwängler. Diese stammt aus einem Familiengeflecht aus Archäologen, Politikern und Künstlern - Furtwängler selbst ist promovierte Ärztin. Auch private Details über die Beziehung zu ihrem Ehemann, Hubert Burda kamen dabei ans Licht: Das Paar versteckte zunächst ihre Liebe vor Marias Mutter Kathrin Ackermann. Furtwängler erklärte in der TV-Doku, dass ihr klar gewesen sei, dass ihre Mutter das Verhältnis nicht billige. „Die Meinung meiner Mutter war so stark, deswegen wusste ich, ich muss diese Liebe vorerst schützen. Und so flogen wir erst nach einem Jahr auf, als wir eine Reise nach New York machten und eine Freundin meiner Mutter mich sah...“ Vor allem der Altersunterschied zwischen Hubert und Maria - immerhin 26 Jahre – störte Kathrin Ackermann: „Ich fand das unmöglich“, so die Schauspielerin im TV-Film. „Ich kannte ihn und dachte, wie kann er nur!“ Als sie jedoch festgestellt habe, dass Maria ihn wirklich liebte, sei alles in Ordnung gewesen. Ihren Fans zeigte sich Maria Furtwängler nun bei der glanzvollen Verleihung der First Steps Awards, dem Nachwuchspreis für Filmemacher. Dort berichtete die 49-Jährige, dass sie durch einen ihrer Verwandten zum Film kam. Furtwängler zu BILD: „Ich war sechs Jahre alt und sah einen Film von meinem Onkel Florian Furtwängler.“

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