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Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Fernsehstudiobetreiber

Bonn. Das Bundeskartellamt hat gegen die Studio Berlin Adlershof (SBA) GmbH, ihre Schwestergesellschaft Studio Berlin Broadcast GmbH (beide mit Sitz in Berlin) sowie gegen die in Grünwald bei München ansässige Bavaria Studios & Production Services GmbH Bußgelder in einer Höhe von insgesamt ca. 3,1 Mio. € wegen der Beteiligung an einem kartellrechtlich unzulässigen Informationsaustausch verhängt. Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes wurden ausgelöst durch einen Kronzeugenantrag des tatbeteiligten Studiobetreibers MMC Studios Köln GmbH. In Anwendung der Bonusregelung des Bundeskartellamtes wurde gegen dieses Unternehmen kein Bußgeld verhängt.

 

Tom Hanks: Mega-Star wird 60

Tom Hanks

Los Angeles. An Tom Hanks kommt niemand vorbei: Laut dem Branchendienst „Box Office Mojo“ spielten seine Filme bisher rund vier Milliarden Euro ein. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Philadelphia“ (1993), „Forrest Gump“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch me if you can“ (2002), „Sakrileg“ (2006) und „Bridge of Spies“ (2015). Pünktlich zum 60. Geburtstag von Tom Hanks wird es Zeit, sich noch näher mit dem Schauspiel-Genie zu befassen: Weitläufig ist der Mega-Star mit dem 16. US-Präsidenten Abraham Lincoln verwandt! Zudem war Hanks zweimal verheiratet: 1978 ehelichte er die Darstellerin Samantha Lewes, mit der er die beiden Kinder Colin und Elizabeth hat. Die Ehe wurde 1987 geschieden. Ein Jahr später sagte er „Ja“ zur Schauspielerin Rita Wilson, mit der er bis heute eine skandalfreie Ehe führt und die ihm die Söhne Chet und Truman schenkte. Bei seinen Rollen gilt Tom Hanks als Perfektionist: Um 1992 in „Eine Klasse für sich“ die abgehalfterte Baseball-Legende Jimmy Dugan zu verkörpern, legte er über 15 Kilo zu. Ein Jahr später musste er nicht nur dieses Gewicht wieder los sein, sondern weitere 15 Kilo für „Philadelphia“ verlieren, wo er einen HIV-Kranken Anwalt spielte. Noch mehr legte sich Hanks für „Cast Away“ ins Zeug. Um das jahrelange Insel-Exil eines Gestrandeten glaubhaft zu verkörpern speckte der Star fast dreißig Kilogramm ab. Zudem hat der zweifache Oscar-Preisträger ein skurriles Hobby: Er ist ein leidenschaftlicher Sammler von Schreibmaschinen, hat 250 Exemplare und entwickelte eine App, die Schreibmaschinengeräusche abspielt.

Detlev Buck - Seine Kinderfilme sind Kult

buck

Berlin. Alle Kinofilme von „Bibi & Tina“ waren Kassenschlager – genauso wie der neuste Streifen mit dem Titel „Mädchen gegen Jungs“. Auch der dazugehörige Filmsoundtrack eroberte im Frühjahr die Album-Charts. Einer freut sich ganz besonders über diese Erfolge: Regisseur Detlev Buck. Im Interview mit der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verriet er sein Erfolgsrezept: „Mir war es mit „Bibi & Tina“ wichtig, eine neue Form zu entwickeln, ein Pop-Drama, das auch bei Jungs ankommt.“

Aufregender Hollywood-Dreh für die deutsche Vorzeige-Blondine

Veronica Ferres

Hamburg. Als „Superweib“ flimmerte Veronica Ferres in den 1990ern über die Kinoleinwand - durch ihre nachfolgenden Rollen in „Schtonk!“ und „Rossini“ wurde sie zum Star. Danach sah man die Ferres in Fernsehfilmen als aufopfernde Mutter, als Flüchtling und sogar als verliebte Kanzlerin. Was viele nicht wissen: Die 50-Jährige arbeitet schon lange auch in Hollywood. Dreimal stand sie mit Mega-Star John Malkovich vor der Kamera, spielte neben Gérard Depardieu, Jean Reno, Nicolas Cage und Charlotte Gainsbourg. Nun dreht sie in New York mit keinem Geringeren als Film-Legende Robert de Niro!

Robert de Niro spielt einen Praktikanten

robert de niro

Berlin. Schauspiel-Talent Robert De Niro findet sich in jeder Rolle zurecht – doch in einem ist er total altmodisch: Der Hollywood-Star schaut seinem Gesprächspartner lieber in die Augen, als zu telefonieren oder SMS zu verschicken. „Die Menschen telefonieren kaum noch miteinander“, sagte De Niro der „Berliner Zeitung“. Stattdessen schickten sie sich Text-Nachrichten, seine Kinder machten das auch. „Wenn ich mich über bestimmte Dinge austausche, bevorzuge ich allerdings ein normales Gespräch. Ich möchte meinem Gesprächspartner in die Augen gucken.“ In seinem neuen Film „Man lernt nie aus“ spielt der 72-Jährige einen Rentner, der aus Langeweile mit 70 Praktikant bei einer Mode-Website wird. De Niro selbst kauft lieber im Laden ein. „Ich mag es lieber, in ein Geschäft zu gehen und die Sachen auch anzuprobieren, damit sie auch richtig passen.“ Ein Leben ohne Arbeit kann sich der Weltstar nicht vorstellen: „Aber man wird nachdenklich“, sagte er lächelnd, „ich habe schließlich höchstens noch 30 Jahre Karriere vor mir.“ Trotz seines großen Erfolges blieb der Film-Haudegen stets er selbst. Kollegin Anne Hathaway schwärmte gegenüber „Today Online“: „Robert De Niro ist bodenständig und nett und großzügig. Er ist einfach so eine Person. Es ist wirklich anziehend, wenn jemand seinen Status nicht heraushängen lässt.“

Jade-Weser-Zeitung.de

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