• Font size:
  • Decrease
  • Reset
  • Increase
Dana Luna Schweiger

Umzug in die USA

Hamburg. Emma - die äußerst talentierte Tochter von Til Schweiger, die schon für zahlreiche Produktionen ihres Vaters wie „Keinohrhasen“ und die Alzheimer-Komödie „Honig im Kopf“ vor der Kamera stand, hat offenbar keine Lust mehr, ihre ganze Freizeit der Filmerei zu widmen. Eben erst stellte die 13-Jährige ihren neuen Kinofilm „Conni & Co.“ vor und ließ dabei verlauten, dass sie ans Aufhören denke. „Ich will auch mal wieder was von meiner Kindheit haben“, sagte die jüngste Schweiger-Tochter der „Bild“-Zeitung. Die Arbeit vor der Kamera mache ihr Spaß, doch die Aufmerksamkeit um ihre Person sei ihr zu viel.

 

Will Smith spielt Bösewicht in „Suicide Squad“

will smith

Los Angeles. Als lustiger „Prinz von Bel Air“ begann Will Smith seine Filmkarriere und auch in seinem Glanzstück „Men in Black“ oder in „I am Legend“ kämpfte der 47-Jährige stets für das Gute. Seine erste Rolle als gnadenloser Killer „Deadshot“ im Film „Suicide Squad“ (läuft gerade in den deutschen Kinos an) bedeutete daher eine extreme Umstellung für Smith, wie er im „TZ“-Interview verriet: „Und wie. Ich habe noch nie einen Bösewicht gespielt. Als ich mich in „Deadshot“ hineinversetzen wollte, da klappte das nicht. Ich konnte nicht verstehen, wie jemand für Geld Leute umlegt.“ Daraufhin habe ihm der Regisseur David Ayer das Buch „Anatomie eines Motivs“ zu lesen gegeben, worin es um Serienmörder geht. Daraus ginge hervor, „dass Menschen etwas tun, weil sie sich danach besser fühlen, als wenn sie es nicht getan hätten“.

Jan Josef Liefers spricht den Max im Animationsfilm „Pets“

liefers druck

Berlin. Jan Josef Liefers ist nicht nur ein toller Schauspieler (Professor Boerne aus dem Münsteraner „Tatort“), sondern hat auch eine sympathische Stimme. Diese stellte der Mime im Animationsfilm „Pets“ unter Beweis (aktuell im Kino). Liefers machte es „tierischen“ Spaß, seine Stimme dem Helden des Streifens – Hund Max – zu leihen. Die Synchronarbeit sei für Jan Josef eine willkommene Abwechslung zur Schauspielerei und zur Musik (Liefers ist Mitglied der Band „Radio Doria“). Vor allen Dingen bedeute synchronisieren „Sprechen mit viel Bewegung“: „Kniebeugen, Rumgehüpfe … Ich bin ganz froh, dass da keine Kamera in der Synchronkabine stand!“, so der Star.

Bundeskartellamt verhängt Bußgelder gegen Fernsehstudiobetreiber

Bonn. Das Bundeskartellamt hat gegen die Studio Berlin Adlershof (SBA) GmbH, ihre Schwestergesellschaft Studio Berlin Broadcast GmbH (beide mit Sitz in Berlin) sowie gegen die in Grünwald bei München ansässige Bavaria Studios & Production Services GmbH Bußgelder in einer Höhe von insgesamt ca. 3,1 Mio. € wegen der Beteiligung an einem kartellrechtlich unzulässigen Informationsaustausch verhängt. Die Ermittlungen des Bundeskartellamtes wurden ausgelöst durch einen Kronzeugenantrag des tatbeteiligten Studiobetreibers MMC Studios Köln GmbH. In Anwendung der Bonusregelung des Bundeskartellamtes wurde gegen dieses Unternehmen kein Bußgeld verhängt.

Tom Hanks: Mega-Star wird 60

Tom Hanks

Los Angeles. An Tom Hanks kommt niemand vorbei: Laut dem Branchendienst „Box Office Mojo“ spielten seine Filme bisher rund vier Milliarden Euro ein. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen „Schlaflos in Seattle“ (1993), „Philadelphia“ (1993), „Forrest Gump“ (1994), „Apollo 13“ (1995), „Der Soldat James Ryan“ (1998), „Catch me if you can“ (2002), „Sakrileg“ (2006) und „Bridge of Spies“ (2015). Pünktlich zum 60. Geburtstag von Tom Hanks wird es Zeit, sich noch näher mit dem Schauspiel-Genie zu befassen: Weitläufig ist der Mega-Star mit dem 16. US-Präsidenten Abraham Lincoln verwandt! Zudem war Hanks zweimal verheiratet: 1978 ehelichte er die Darstellerin Samantha Lewes, mit der er die beiden Kinder Colin und Elizabeth hat. Die Ehe wurde 1987 geschieden. Ein Jahr später sagte er „Ja“ zur Schauspielerin Rita Wilson, mit der er bis heute eine skandalfreie Ehe führt und die ihm die Söhne Chet und Truman schenkte. Bei seinen Rollen gilt Tom Hanks als Perfektionist: Um 1992 in „Eine Klasse für sich“ die abgehalfterte Baseball-Legende Jimmy Dugan zu verkörpern, legte er über 15 Kilo zu. Ein Jahr später musste er nicht nur dieses Gewicht wieder los sein, sondern weitere 15 Kilo für „Philadelphia“ verlieren, wo er einen HIV-Kranken Anwalt spielte. Noch mehr legte sich Hanks für „Cast Away“ ins Zeug. Um das jahrelange Insel-Exil eines Gestrandeten glaubhaft zu verkörpern speckte der Star fast dreißig Kilogramm ab. Zudem hat der zweifache Oscar-Preisträger ein skurriles Hobby: Er ist ein leidenschaftlicher Sammler von Schreibmaschinen, hat 250 Exemplare und entwickelte eine App, die Schreibmaschinengeräusche abspielt.

Jade-Weser-Zeitung.de

Folge uns auf

facebookFollow JWZeitung on Twitter

Style Sitting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %