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Daniel Craig

Daniel Craig: Für immer Bond

London. Am Ende des Drehs zum zweiten Bond-Film „Ein Quantum Trost“ sagte Daniel Craig: „Nach dem dritten Film möchte ich an einen Jüngeren und Besseren abgeben.“ Inzwischen dreht er den vierten Bond-Streifen „Spectre“ in Mexico und seit Monaten wird darüber spekuliert, wer von seinen Schauspielkollegen die Nachfolge des Stars antreten könnte. Anscheinend ist der 47-Jährige von den Spekulationen so genervt, dass er es sich anders überlegt hat. „Ich mache so lange weiter, bis mir gesagt wird, dass ich aufhören muss“, sagte Craig jetzt der „Bild am Sonntag“. Er hoffe, dass Bond „durch mich ein bisschen gewachsen ist“, zitiert das Blatt den Briten. „Ich will eine Marke setzen, die Fans sollen sich an mich als Bond erinnern, das ist mir wichtig“, fügte der Hollywood-Star hinzu.

 

Colin Firth gab alles für seine Rolle als Geheimagent

Colin Firth

Berlin. Hollywoodstar Colin Firth kam kürzlich zur Premiere der Agentenkomödie „Kingsman: The Secret Service“ nach Berlin. Sein junger Co-Star Taron Egerton war mit von der Partie. Regisseur Matthew Vaughn und dessen Ehefrau Claudia Schiffer, die für den Film auch als Koproduzentin tätig war, hatten offenbar keine Lust auf das kalte Schneetreiben in der Hauptstadt und blieben dem roten Teppich fern. Diesen zierten – very british – nicht nur eine holzgetäfelte Bar, ein schwarzes Taxi und eine rote Telefonzelle, sondern auch typisch englische Bobbys. Sechs Monate lang trainierte Colin Firth hart für seine Rolle als Geheimagent Harry Hart, da ihm der Regisseur einiges abverlangte: „Matthew hatte mich schon vorgewarnt, dass ich keinen Stuntman bekomme“, so Firth bei der Deutschlandpremiere im Sony Center am Potsdamer Platz.

Endlich Action in den deutschen Kinos

juergen vogel

Berlin. Er ist der Mann mit dem wohl markantesten Lachen und den krummsten Zähnen der Deutschen Film-Elite: Jürgen Vogel. Doch auch die Psycho-Rollen liegen ihm, wie er im Actionthriller „Stereo“, der gerade in den Kinos anläuft, unter Beweis stellt. Dort verkörpert der Schauspieler einen harmlosen Mechaniker, dessen Leben aus den Fugen gerät, als ein unheimlicher Fremder - Moritz Bleibtreu - auftaucht und ihn bedrängt. In dem Streifen spielen somit zwei der größten Stars des deutschen Films, erstmals Seite an Seite.

FOX präsentiert Oster-Aktion mit vielen Top-Filmen

ostern fox

Region. Die Suche nach dem passenden Ostergeschenk gestaltet sich dieses Jahr einfach, denn Twentieth Century Fox Home Entertainment bietet ein vielfältiges Film- und Boxenangebot zum attraktiven Preis. Mit zahlreichen erfolgreichen Filmboxen wie „Ice-Age 1-4“, „Stirb langsam 1-5“ und die „Bond-Jubiläums-Collection“ sowie den Doppelboxen von „Wolverine 1+2“ und „Percy Jackson 1+2“ oder die neue „Rocky Complete Saga“ werden diese Ostertage zum Filmfest! Auch mit dabei ist die Neuveröffentlichung des Pferdeabenteuers „Cowgirls and Angels 2 – Dakotas Pferdesommer“, die am 04. April als DVD erscheint und als perfekte Ergänzung zur „Flicka“ Franchise viele Mädchenherzen höher schlagen lässt.

Chancen auf einen Oscar?

daniel brhl_bernadette heerwagen

Berlin. Einst verkörperte Daniel Brühl den schüchternen Jungen von nebenan, hatte in Deutschland nicht viel Erfolg mit der Schauspielerei. Er spielte in Filmen wie „Intruders“, „Inglorious Basterds“ (mit Christoph Waltz) und „Das Bourne Ultimatum“, erhielt jedoch keine Auszeichnung. Doch nun gelang ihm der große Durchbruch: Als Rennfahrer Niki Lauda in „Rush“ überzeugte der 35-Jährige mit seiner schauspielerischen Leistung sowohl die Jury der Golden Globes als auch der SAG Awards und erhielt die Nominierung als „Bester Nebendarsteller“. Damit könnte ihm in Amerika sogar der Goldjunge winken. Erstaunlich, denn eigentlich wirkt Brühl im Film auf den ersten Blick wie eine Fehlbesetzung – hat wenig Ähnlichkeit mit dem jungen Niki Lauda. Auch er selbst machte sich kaum Hoffnung auf die Rolle, wie sich im Interview mit „Spiegel online“ zeigt: „Als ich zum Casting nach London flog, war ich auch nicht besonders zuversichtlich. Ich dachte mir, es ist völlig unmöglich, diesen Typen zu spielen, aber ich wollte es wenigstens versuchen.“ Gerade deshalb legte der Schauspieler Wert darauf, Niki Lauda authentisch darzustellen. Er verbrachte viel Zeit damit, den Wiener Dialekt zu perfektionieren und ließ sich für eine Szene per Telefon von Lauda eine Liste seiner gebräuchlichsten Schimpfwörter geben.

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