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Maria Furtwngler Nico Hofmann

Maria Furtwängler: Doku über Familienclan

Berlin. Die ARD-TV-Doku „Deutsche Dynastien – Die Furtwänglers“ beleuchtete kürzlich die Ahnenreihe von Schauspielerin Maria Furtwängler. Diese stammt aus einem Familiengeflecht aus Archäologen, Politikern und Künstlern - Furtwängler selbst ist promovierte Ärztin. Auch private Details über die Beziehung zu ihrem Ehemann, Hubert Burda kamen dabei ans Licht: Das Paar versteckte zunächst ihre Liebe vor Marias Mutter Kathrin Ackermann. Furtwängler erklärte in der TV-Doku, dass ihr klar gewesen sei, dass ihre Mutter das Verhältnis nicht billige. „Die Meinung meiner Mutter war so stark, deswegen wusste ich, ich muss diese Liebe vorerst schützen. Und so flogen wir erst nach einem Jahr auf, als wir eine Reise nach New York machten und eine Freundin meiner Mutter mich sah...“ Vor allem der Altersunterschied zwischen Hubert und Maria - immerhin 26 Jahre – störte Kathrin Ackermann: „Ich fand das unmöglich“, so die Schauspielerin im TV-Film. „Ich kannte ihn und dachte, wie kann er nur!“ Als sie jedoch festgestellt habe, dass Maria ihn wirklich liebte, sei alles in Ordnung gewesen. Ihren Fans zeigte sich Maria Furtwängler nun bei der glanzvollen Verleihung der First Steps Awards, dem Nachwuchspreis für Filmemacher. Dort berichtete die 49-Jährige, dass sie durch einen ihrer Verwandten zum Film kam. Furtwängler zu BILD: „Ich war sechs Jahre alt und sah einen Film von meinem Onkel Florian Furtwängler.“

 

Andrea Sawatzki: Krimi ist ihre Leidenschaft

Andrea Sawatzki

Berlin. Zwar hat Andrea Sawatzki als Hauptkommissarin „Charlotte Sänger“ zuletzt vor über fünf Jahren an einem „Tatort“ ermittelt, doch die Kriminalfälle lassen die Schauspielerin offenbar nicht los. So präsentiert die rassige Rothaarige beim Frauensender „TLC“ nun reale Verbrechen aus den USA. In der Sendung „Deadly Sins: Du sollst nicht töten“ werden die Szenen nachgespielt, Angehörige und Ermittler kommen zu Wort. Sawatzki selbst muss keine Mörder jagen – sie erzählt von den Fällen bei Schummerlicht in der Lichtenberger Erlöserkirche – Gänsehaut-Garantie für die Zuschauer. Andrea Sawatzki über ihre Krimi-Leidenschaft zur „B. Z.“: „Ich war schon immer fasziniert vom Bösen im Menschen. Vom Bösen, das für die meisten bis zum Ausbruch unsichtbar bleibt“ Privat liest der TV-Star Polizeiberichte in der Zeitung und ist Fan des Magazins „stern Crime“, das wahre Kriminalfälle behandelt. „Da ist ein gewisser Kitzel und es erweitert meine Fantasie.“ Zudem sorgte das Hobby für Input für Andreas neustes Projekt: Am 8. Oktober erscheint ihr Kriminalroman „Der Blick fremder Augen“, 300 Seiten stark. „Mein bisher dickstes Buch. Das hat mich durchaus gefordert“, berichtete Sawatzki stolz. Die Geschichte spielt in Berlin, handelt von einem Serientäter und einer smarten Kommissarin. „Ein Katz-und-Maus-Spiel, alles sehr psychologisch“, so die 52-Jährige. Sorgen bereiten ihr die ganzen Mordfälle nicht. „Ich bin optimistisch, dass ich einen anderen Tod sterbe.“

Wovor hast du Angst?

halloween filme

Region. Kurz vor Halloween bereitet Twentieth Century Fox Home Entertainment Fans des gepflegten Gruselns ein Fest: Allen voran kündigen sich am 22. Oktober mit dem neu aufgelegten Horrorklassiker „Poltergeist“ und der aufwändigen Animationsverfilmung „Manolo und das Buch des Lebens“ gleich zwei Genre-Neuheiten an. Beide erscheinen als Blu-ray 3D, Blu-ray und DVD. „Manolo und das Buch des Lebens“ wird darüber hinaus bereits ab dem 8. Oktober als Digital HD* Version veröffentlicht.

Daniel Craig: Für immer Bond

Daniel Craig

London. Am Ende des Drehs zum zweiten Bond-Film „Ein Quantum Trost“ sagte Daniel Craig: „Nach dem dritten Film möchte ich an einen Jüngeren und Besseren abgeben.“ Inzwischen dreht er den vierten Bond-Streifen „Spectre“ in Mexico und seit Monaten wird darüber spekuliert, wer von seinen Schauspielkollegen die Nachfolge des Stars antreten könnte. Anscheinend ist der 47-Jährige von den Spekulationen so genervt, dass er es sich anders überlegt hat. „Ich mache so lange weiter, bis mir gesagt wird, dass ich aufhören muss“, sagte Craig jetzt der „Bild am Sonntag“. Er hoffe, dass Bond „durch mich ein bisschen gewachsen ist“, zitiert das Blatt den Briten. „Ich will eine Marke setzen, die Fans sollen sich an mich als Bond erinnern, das ist mir wichtig“, fügte der Hollywood-Star hinzu.

Colin Firth gab alles für seine Rolle als Geheimagent

Colin Firth

Berlin. Hollywoodstar Colin Firth kam kürzlich zur Premiere der Agentenkomödie „Kingsman: The Secret Service“ nach Berlin. Sein junger Co-Star Taron Egerton war mit von der Partie. Regisseur Matthew Vaughn und dessen Ehefrau Claudia Schiffer, die für den Film auch als Koproduzentin tätig war, hatten offenbar keine Lust auf das kalte Schneetreiben in der Hauptstadt und blieben dem roten Teppich fern. Diesen zierten – very british – nicht nur eine holzgetäfelte Bar, ein schwarzes Taxi und eine rote Telefonzelle, sondern auch typisch englische Bobbys. Sechs Monate lang trainierte Colin Firth hart für seine Rolle als Geheimagent Harry Hart, da ihm der Regisseur einiges abverlangte: „Matthew hatte mich schon vorgewarnt, dass ich keinen Stuntman bekomme“, so Firth bei der Deutschlandpremiere im Sony Center am Potsdamer Platz.

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