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Avatar schlägt alle Rekorde

Bereits eine Woche nach dem Verkaufsstart der Blu-ray und DVD am 23. April 2010 knackte „AVATAR“ die magische Millionenschwelle mit über 1.100.000 verkauften Blu-ray und DVD in Deutschland und Österreich. So viele DVD und Blu-ray hat kein Film jemals zuvor in der ersten Woche nach Release verkaufen können. Nach dem besten Erstverkaufstag einer DVD und Blu-ray, den je ein Film erreichen konnte, feiert „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ damit weitere Rekorde:

  • Über 1 Million verkaufte DVD und Blu-ray
  • Meistverkaufter Film in einer ersten Verkaufswoche

Das bildgewaltige Filmerlebnis von James Cameron entfaltet seine volle Brillanz in High Definition. Dementsprechend haben sich weit über 300.000 „AVATAR“-Fans in Deutschland und Österreich für den Kauf der Blu-ray Disc entschieden. Damit hat „AVATAR“ bereits nach einer Woche alle anderen Blu-ray überholt und sich einen weiteren Rekord gesichert: Meistverkaufte Blu-ray Disc aller Zeiten

„AVATAR – Aufbruch nach Pandora“ ist weltweit im Dezember 2009 gestartet und läuft nach wie vor auch in Deutschland und Österreich in den Kinos. Mit fast 11 Millionen Zuschauern allein in Deutschland und einem gigantischen Einspielergebnis von über 2,7 Milliarden US-Dollar weltweit ist das Fantasy-Abenteuer der erfolgreichste Film aller Zeiten. Diese Erfolge setzen sich nun ungebrochen im Home Entertainment fort.

 

Die Profis kommen ins Kino

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Das Empire-Magazin berichtet aktuell, dass „The Descent“ Regisseur Neil Marshall eine Verfilmung der britischen TV-Erfolgsserie „The Professionals“ (deutscher Titel „Die Profis“ plane. Der Regisseur möchte einen knallharten Actionfilm drehen, der politische Aspekte wie Anti-Terror-Kampf, Attentate und Intrigen mit einbinden soll. Ganz unter dem Motto „Feuer mit Feuer bekämpfen“, dass Fans der beliebten TV-Serie noch kennen werden, soll das Drehbuch entstehen.

 

In der Serie „Die Profis“ stehen insbesondere zwei Agenten der Spezialeinheit „CI5“ (Criminal Intelligence 5) des britischen Geheimdienstes im Mittelpunkt. Ihre Methoden sind nicht immer gesetzeskonform und überaus hart. In den 70er und 80er Jahren spielten die Hauptrollen Martin Shaw und Lewis Collins sowie der verstorbene Gordon Jackson. Eine Besetzung mit den Originalschauspielern wird es definitiv aufgrund des fortgeschrittenen Alters nicht geben. Zur Handlung und Besetzung hält sich Neil Marshall bedeckt.

Avatar kommt auf die FedCon 2010

Bonn. Der größte Film aller Zeiten kommt zur größten SciFi-und Fantasy-Convention in Europa, die vom 30. April bis 2. Mai in Bonn stattfindet. Auf der „FedCon 2010“ präsentiert Twentieth Century Fox Home Entertainment seine aktuellen Highlights auf Blu-ray und DVD, allen voran natürlich „AVATAR – Aufbruch nach Pandora“.

Bond 23 auf Eis gelegt

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Nun hat die Pleite der Traditionsstudios MGM auch die 007-Fans in Mitleidenschaft gezogen. Wie Metro Goldwyn Mayer gestern bekannt gab, ist der 23. James Bond Film zunächst auf Eis gelegt. Daniel Craig als umstrittener Bond-Darsteller sollte eigentlich die Dreharbeiten zum dritten Teil seiner unterzeichneten fünf Teile im Herbst dieses Jahres beginnen, so dass der im November 2011 in die Kinos käme. Daraus wird zunächst erst einmal nichts.

Sam Mendes, der mit „American Beauty“ bereits große Erfolge feierte, war als Regisseur vorgesehen. Das Drehbuch schrieb Patrick Marber (Closer: Hautnah). Der Inhalt des 23. Bonds ist wie immer ein großes Geheimnis. Eine Vielzahl an Gerüchten grassieren derzeit durch die Medien. Ob James Bond weiterhin gegen die Geheimorganisation „Quantum“ kämpft oder sich ein neuer Handlungsstrang entwickelt, ist noch unklar, wie auch der Start der Dreharbeiten.

Hobbit-Dreh verzögert sich

Die Geschichte vom Hobbit Bilbo Beutlin wird in dem Erfolgsroman „Der Herr der Ringe“ nur kurz angerissen. Genauer wird es da schon in dem Buch „Der kleine Hobbit“. Nachdem die Ringe-Trilogie in den Kinos ein voller Erfolg war, wagt sich Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo del Toro nun an die Verfilmung der Vorgeschichte. So ist es zumindestens geplant, doch erweist sich das Unternehmen aufgrund einer drohenden Insolvenz vom Filmstudio MGM als schwierig. Die Homepage www.cinemablend.com berichtet, das die Dreharbeiten frühestens Sommer 2011 beginnen würden. Das Drehbuch sei allerdings schon im letzten Jahr fertig gestellt worden.

Würde MGM tatsächlich Insolvenz anmelden, würden 50 Prozent der Rechte zu der Verfilmung an verschiedene Gläubiger übergehen. Das würde weitere Verzögerungen in der Realisierung der Verfilmung von Tolkiens kleinen Hobbit nach sich ziehen. Die anderen 50 Prozent der Rechte liegen derweil bei Warner, die eventuell bereit sind, dem angeschlagenem Filmstudio eine Finanzspritze zu erteilen.

Jade-Weser-Zeitung.de

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