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Bond 23 auf Eis gelegt

Nun hat die Pleite der Traditionsstudios MGM auch die 007-Fans in Mitleidenschaft gezogen. Wie Metro Goldwyn Mayer gestern bekannt gab, ist der 23. James Bond Film zunächst auf Eis gelegt. Daniel Craig als umstrittener Bond-Darsteller sollte eigentlich die Dreharbeiten zum dritten Teil seiner unterzeichneten fünf Teile im Herbst dieses Jahres beginnen, so dass der im November 2011 in die Kinos käme. Daraus wird zunächst erst einmal nichts.

Sam Mendes, der mit „American Beauty“ bereits große Erfolge feierte, war als Regisseur vorgesehen. Das Drehbuch schrieb Patrick Marber (Closer: Hautnah). Der Inhalt des 23. Bonds ist wie immer ein großes Geheimnis. Eine Vielzahl an Gerüchten grassieren derzeit durch die Medien. Ob James Bond weiterhin gegen die Geheimorganisation „Quantum“ kämpft oder sich ein neuer Handlungsstrang entwickelt, ist noch unklar, wie auch der Start der Dreharbeiten.

 

Hobbit-Dreh verzögert sich

Die Geschichte vom Hobbit Bilbo Beutlin wird in dem Erfolgsroman „Der Herr der Ringe“ nur kurz angerissen. Genauer wird es da schon in dem Buch „Der kleine Hobbit“. Nachdem die Ringe-Trilogie in den Kinos ein voller Erfolg war, wagt sich Produzent Peter Jackson und Regisseur Guillermo del Toro nun an die Verfilmung der Vorgeschichte. So ist es zumindestens geplant, doch erweist sich das Unternehmen aufgrund einer drohenden Insolvenz vom Filmstudio MGM als schwierig. Die Homepage www.cinemablend.com berichtet, das die Dreharbeiten frühestens Sommer 2011 beginnen würden. Das Drehbuch sei allerdings schon im letzten Jahr fertig gestellt worden.

Würde MGM tatsächlich Insolvenz anmelden, würden 50 Prozent der Rechte zu der Verfilmung an verschiedene Gläubiger übergehen. Das würde weitere Verzögerungen in der Realisierung der Verfilmung von Tolkiens kleinen Hobbit nach sich ziehen. Die anderen 50 Prozent der Rechte liegen derweil bei Warner, die eventuell bereit sind, dem angeschlagenem Filmstudio eine Finanzspritze zu erteilen.

Popeye zurück auf die Leinwand?

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Dass Spinat gesund ist, weiß jedes Kind. Wer davon sehr profitiert, ist Popeye, den schlagfertigen Seemann, von dem in letzter Zeit nicht viel Neues zu hören war. Laut „Variety“ aber arbeitet Sony Pictures an einem 3D-Animationsfilm mit der Zeichentrickfigur. Produzent soll voraussichtlich Avi Avrad (Spiderman, Fantastic Four) werden. Drehbuchautor könnte Mike Jones werden.

Über die Handlung ist allerdings nichts bekannt. Der Zuschauer kann aber logischerweise mit einer Rückkehr der Leinwandhelden Olivia und dem bösgesinnten Bluto rechnen.

Die Figur Popeye wurde vom amerikanischen Zeichner Elzie Crisler Segar entworfen und erschien zum ersten Mal am 17. Januar 1929 in einem Comic.

Final Destination geht in die fünfte Runde

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Rund 180 Millionen Dollar spielte Final Destination 4 ein. Produzent Craig Perry nimmt diesen Erfolg zum Anlass, jetzt auch einen fünften Teil zu drehen. Nähere Termine wurden allerdings noch nicht bekannt gegeben. Verraten sei nur soviel: „Spannende, witzige Morde“ und eine „Rückbesinnung auf das Original“. Das weitere Sequel der Final Destination Reihe wird voraussichtlich in 3D gedreht. Dieses bestätigte kürzlich Warner und New Line.

Jade-Weser-Zeitung.de

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