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Fluch der Karibik wohl ohne Johnny Depp

Los Angeles. Amber Heard ließ sich 2017 medienwirksam von Johnny Depp scheiden und hörte auch danach nicht auf, den Hollywoodstar zu beschuldigen, er habe sie misshandelt. Depp stritt diese Vorwürfe vehement ab. Erst im Dezember bezeichnete sich die 32-Jährige erneut als „Opfer häuslicher Gewalt“ – zuviel für Johnny: Er verklagte seine Ex-Frau nun auf 50 Millionen Dollar Schadensersatz wegen Rufmord. Ambers Anschuldigungen hätten der Karriere des 55-Jährigen geschadet und ihm seine Rolle in „Fluch der Karibik“ gekostet, so seine Anwälte. Zudem könne der Kläger vorweisen, dass Heards Anschuldigungen falsch seien. Seine Anwälte hätten eine Reihe von Menschen unter Eid befragt, die alle erklärten, keine sichtbaren Anzeichen für eine Verletzung bei der „Aquaman“-Darstellerin erkannt zu haben, als sie nach einer angeblichen physischen Auseinandersetzung mit ihr in Kontakt traten.

 

Daniel Craig: Sein Leben nach „007“

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Los Anegeles. Craig will sich endlich von seiner 007-Rolle lösen. Zum ersten Mal schlüpfte der Hollywood-Star Craig in die Rolle des britischen Geheimagenten für den Film „James Bond 007: Casino Royale“ (2006). Es folgten die Streifen: „James Bond 007: Ein Quantum Trost“ (2008), „James Bond 007: Skyfall“ (2012) und „James Bond 007: Spectre“ (2015). Jetzt will der Schauspieler die Rolle an den Nagel hängen – jedoch scheint ausgerechnet der Abschieds-„Bond“ unter keinem guten Stern zu stehen. So musste der Kinostart der 25. Jubiläums-Ausgabe der Reihe von Februar auf 8. April 2020 verschoben werden. Der Grund: Angeblich seien die Verantwortlichen mit dem aktuellen Skript von Neal Purvis und Robert Wade derartig unzufrieden, dass der Drehbuchautor Scott Z. Burns („Das Bourne Ultimatum“) angeheuert wurde. Fans können jedoch aufatmen, denn nun ist ein Fachmann am Werk. Der bekannte Drehbuchschreiber war bereits am Skript von „Rogue One: A Star Wars Story“ und auch bei „Blade Runner 2049“ beteiligt.

#jescotrifft - Als Polizistkomparse bei Ostfriesensünde

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Ostfriesland. Ostfriesland und seine Krimis ziehen an. Die Romanverfilmung von Klaus-Peter Wolfs Bestseller „Ostfriesensünde“ erreichte am Sonnabend 7,24 Millionen Zuschauer. Somit war die dritte Verfilmung der Reihe an diesem Tag Quotensieger. Regisseur Rick Ostermann hatte neben dem Vorgänger „Ostfriesenblut“ nun auch „Ostfriesensünde“ ganz nach oben katapultiert – dank der hervorragenden schauspielerischen Leistung aller Beteiligten und der knisternden Spannung, die eher an einem skandinavischen Krimi erinnerte. Doch das sahen nicht alle so. Nach der Ausstrahlung gab es auch viel Kritik auf der Facebookseite des ZDFs. Einigen fehlte die Spannung, andere kritisierten die Darstellung der Ann-Kathrin Klaasen, wieder andere stellten nur fest, dass der Film nichts für sie war. Die positiven Stimmen aber überwiegten deutlich. Die schauspielerische Qualität und die tollen Kameraeinstellungen wurden viel gelobt.

Daniel Brühl zählte zu den Verlierern bei den „Golden Globes“

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Los Angeles. Gratulation - Daniel Brühl konnte sich mit seiner Hauptrolle als Seelenarzt im späten 19. Jahrhundert in der US-Fernsehserie „The Alienist - Die Einkreisung“ für die diesjährigen „Golden Globes“ nominieren. Bereits mit „Goodbye Lenin“ trat der Deutsch-Spanier gegen eine starke Konkurrenz an. „Damals war ich 20 Jahre alt oder so. Ich war aufgeregt, wie ein Karnickel, als ich neben Weltstars wie Nicole Kidman stand“, so der 40-Jährige zur „Gala“. Wieder hier sein zu dürfen sei ein gutes Gefühl und eine „großartige Wertschätzung und Ehrung“.

Ostfriesenblut fesselt von Anfang an

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Region. Erwartungsvoll schauen die Ostfrieslandkrimi-Fans auf den 29. Dezember 2018. Das ZDF zeigt um 20.15 Uhr die Verfilmung "Ostfriesenblut" nach dem gleichnamigen Roman von Erfolgasautor Klaus Peter Wolf. Regisseur Rick Ostermann hat mit seinem Team von Schiwago Film die düstere Atmosphäre aus dem Buch in Bilder umgesetzt und erzählt die Geschichte eines Heimkindes im späteren Alter (grandios von Jörg Schüttauf gespielt), der unter der „Schwarzen Pädagogik“ litt und sich nun an den damaligen Betreuern rächt. Dabei spielt er ein gefährliches Spiel mit Kommissarin Ann Kathrin Klaasen (Christiane Paul), die er nicht mehr aus den Augen lässt. Frank Weller (Christian Erdmann) und Rupert (Barnaby Metschurat) unterstützen ihre Kollegin bei der Suche nach dem Mörder. Zum ersten Mal mit dabei ist Schauspieler Kai Maertens, der die Rolle des Ubbo Heide spielt. Jene wurde im vorherigen Film noch von Peter Heinrich Brix dargestellt.

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