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Christoph Waltz räumte in Interviews mit Irrglauben auf

Los Angeles. Christoph Waltz ist schauspieltechnisch das, was man einen „Spätzünder“ nennt. Erst mit Quentin Tarantinos Action-Film „Inglourious Basterds“ im Jahr 2009 gelang ihm in der Rolle des Hans Landa der Durchbruch: Der gebürtige Österreicher erhielt dafür den Oscar als „Bester Nebendarsteller“. Danach spielte der Charakterkopf in mehreren Hollywood-Produktionen mit – auch an der Seite von „Twilight“-Star Robert Pattinson und Reese Witherspoon im Drama „Wasser für die Elefanten“. Aktuell arbeitet Waltz an „Downsizing“ (ab Januar 2018 in den deutschen Kinos). In dem Streifen geht es um den Kampf der Menschheit gegen die Überbevölkerung - Menschen werden winzig klein geschrumpft, um den Planeten zu retten.

 

Mickey Rourke schrieb Til Schweiger die Dialoge um

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Berlin/Potsdam. Aktuell brilliert Til Schweiger als Uhrmacher neben Hollywood-Diva Charlize Theron im Agententhriller „Atomic Blonde“. Der 53-Jährige hat gute Beziehungen zu Hollywood und spielte bereits in Produktionen von Starregisseur Quentin Tarantino. Für sein neustes Werk „Berlin, I love you“ verpflichtete Schweiger Stars wie Patrick Dempsey, Renee Zellweger, Orlando Bloom und Jared Leto. Auch mit dabei: Haudegen Mickey Rourke (9 ½ Wochen), mit dem Til seit zehn Jahren befreundet ist. Der 64-Jährige hatte allerdings etwas an seiner Rolle auszusetzen und schrieb auf Instagram: „Das Konzept ist großartig, aber der Dialog ist geschrieben wie von einem Sechstklässler, der in seinem Leben noch nie mit einem Mädchen gesprochen hat.“ Dazu posierte Mickey mit Sonnenbrille, Papier und Stift. „Umschreiben eines grauenhaften Dialogs“, steht unter dem Bild. Für seinen „lieben Freund Til Schweiger“ wolle Rourke alles geben. Schweiger nimmt die Kritik sicherlich gelassen hin. Der Hotel-Inhaber ist trotz seines Erfolgs bodenständig geblieben, kann jedoch nicht mit dem Neid der Deutschen umgehen – vor allem die Journalisten kritisiert der Frauenschwarm gegenüber „PRonline“: „Schau dir doch an, wie mit Michael Schumacher umgegangen wurde. Dreimal Weltmeister, plötzlich Schummel-Schumi. Oder Boris Becker. Erst Nationalheld, dann Pleite-Boris. Oder Lothar Matthäus. Ein feiner Kerl, hat ein paar unglückliche, vielleicht naive Entscheidungen getroffen. Na und? Er wird als Idiot dargestellt. Aber er ist bis heute der einzige Weltfußballer aus Deutschland.“

Nicolas Cage bricht sich Knöchel am Set

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Los Angeles. Einem Bericht des Magazins „Deadline“ zufolge hat sich Nicolas Cage in Bulgarien bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film "#211" den Knöchel gebrochen. Der Schauspieler wurde umgehend in ein Krankenhaus in der bulgarischen Hauptstadt Sofia gebracht, wo er sofort operiert werden sollte. Doch Cage lehnte auf dem Weg zum OP-Saal ab und ließ sich mit dem Flieger direkt nach LA bringen. Dort wurde der 53-Jährige sofort operiert und erholt sich aktuell von dem medizinischen Eingriff. Aus dem Umfeld von Cage heißt es, dass der Schauspieler hoffe, innerhalb der nächsten zwei Wochen ans Set nach Bulgarien zurückkehren zu können.

Sylvester Stallone fühlt sich von Warner Bros. betrogen

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Los Angeles. Kriegt Sylvester Stallone den Kragen nicht voll genug, oder hat das Filmstudio Warner Bros. tatsächlich Einnahmen aus dem Film „Demolition Man“ (1993) verschwiegen? Das jedenfalls behauptet der Action-Star und reichte durch sein Unternehmen Rogue Marble eine Klage wegen Betrugs ein. Das Studio habe „unehrlich und habgierig“ gehandelt, heißt es in der Schrift. So soll der Film, in dem neben dem 70-Jährigen auch Wesley Snipes und Sandra Bullock spielten etwa 58 Millionen Dollar im Kino eingebracht haben und noch viel mehr unter anderem durch DVD-Verkäufe. Seit 1997 habe Stallone allerdings keine Einsicht mehr darüber erhalten, was „Demolition Man“ weiterhin einbrachte. Daher setzte er sich 2014 durch seinen Manager mit dem Filmstudio in Verbindung und bat um eine Aufstellung.

Emotionale Worte über Paul Walker (†) während der Berlin-Premiere

Diesel Theron

Berlin. Zur Premiere des 8. Teils des Kino-Action-Dauerbrenners „Fast & Furious“ kamen Action-Star Vin Diesel und die bezaubernde Oscar-Preisträgerin Charlize Theron ins Berliner Sony Center. Der achte Teil der Serie ist der erste, der komplett nach Paul Walkers Tod im November 2013 gedreht wurde. Diesel vermisst seinen Schauspielkollegen immer noch schmerzlich und ließ dies auch bei der aktuellen Premiere durchblicken. „Die Filme der Reihe versprechen eigentlich Spaß - aber meine Frau hatte Recht, als sie sagte: ‚Nach Fast & Furious 7“ will dich die Welt nicht glücklich sehen‘.“ Und so wird es düster für Dom (gespielt von Diesel):

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