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Detlev Buck - Seine Kinderfilme sind Kult

buckBerlin. Alle Kinofilme von „Bibi & Tina“ waren Kassenschlager – genauso wie der neuste Streifen mit dem Titel „Mädchen gegen Jungs“. Auch der dazugehörige Filmsoundtrack eroberte im Frühjahr die Album-Charts. Einer freut sich ganz besonders über diese Erfolge: Regisseur Detlev Buck. Im Interview mit der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ verriet er sein Erfolgsrezept: „Mir war es mit „Bibi & Tina“ wichtig, eine neue Form zu entwickeln, ein Pop-Drama, das auch bei Jungs ankommt.“

Nun ließ der Meister durchblicken, dass es einen vierten Teil der beliebten Kinderbuch-Verfilmung geben könnte. „Vor dem dritten Teil hatte ich schon eine Geschichte im Kopf, bei der alle sagten, dass sie die sehr gewagt fänden. Ich nenne es mal: Reality meets Fairytale. Die haben wir beim Filmverleih eingereicht“, so Buck zu dem Blatt. „Wir wissen jetzt noch nicht, ob es stattfindet. Aber ich glaube, nach dem großen Erfolg des jetzigen Teils haben wir vielleicht gute Chancen.“ Was viele nicht ahnen: Der Erfolgsregisseur wollte ursprünglich den Bauernhof seiner Eltern übernehmen. Da er schon früh Fan von Filmen war, drehte der heute 53-Jährige während der Ausbildung zum Landwirt seinen ersten Streifen „Erst die Arbeit und dann?“. Dieser ebnete ihm den Weg auf die „Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin“, wo er drei Jahre studierte und die Landwirtschaft an den Nagel hängte. Der große Durchbruch gelang dem Vater einer Tochter mit „Männerpension“.

Jade-Weser-Zeitung.de

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