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Einmal im Jahr die Versicherung checken

Region.Egal ob Single, Senior oder Familie - einmal im Jahr sollte jeder Bundesbürger seinen Versicherungsordner hervorholen und die abgeschlossenen Policen darauf überprüfen, ob sie noch sinnvoll sind und ob es günstigere vergleichbare Angebote gibt.

"Bei wichtigen Policen sollte regelmäßig die Leistung den Lebensverhältnissen angepasst werden", empfiehlt Christian Schwalb, Geschäftsführer beim unabhängigen Finanzdienstleister BSC. Das gelte zum Beispiel bei Heirat, Umzug oder der Geburt des ersten Kindes, unter Umständen müssen dann Kranken-, Hausrat-, Berufsunfähigkeits- oder Haftpflichtversicherung nachgebessert werden.

Bei Standardversicherungen wie einer Hausrat- oder Risikolebensversicherung könne man, so Schwalb, prinzipiell nach dem Preis entscheiden. Speziell beim Hausratschutz müsse man den Wert der Einrichtung aber richtig einschätzen, um eine Unterversicherung zu vermeiden. Auch die Haftpflichtversicherung könne getrost nach den Kosten ausgesucht werden. Wichtig sei hier nur, die Versicherungssumme hoch genug anzusetzen.

 

Bei einem individuellen Schutz wie der Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man dagegen vor allem auf einen kundenfreundlichen Vertrag achten. Nur dann tauchen im Falle eines Falles keine Klauseln auf, die die Auszahlung der vereinbarten Rente einschränken. Bei Finanzdienstleistern wie der BSC (www.bsc-gmbh.com) kann man sich unverbindlich informieren und Policen möglichst vieler Anbieter vergleichen.

 

Die Lösung für alle Mobilitätsfragen

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Region. Mobilität ist für die meisten Selbstständigen und Freiberufler ein wichtiges Thema, ein Auto für die Ausübung des Berufs in der Regel Pflicht. Doch während sich für größere Unternehmen in Sachen Mobilität das Leasing als Finanzierungsform durchgesetzt hat, ist die Frage für den Einzelunternehmer nicht so leicht zu klären. Dieser bekommt in der Regel weder die Konditionen noch die Serviceleistungen wie Groß- und Flottenkunden. Mit der "Professional Class" der Volkswagen Bank beispielsweise können sich aber auch Selbständige und Freiberufler den Status eines Geschäftskunden sichern.

Eigenes Geld - eigene Absicherung

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Region. Mit dem ersten Arbeitsplatz machen Kinder einen entscheidenden Schritt in Richtung Eigenständigkeit - auch was das Thema Absicherung angeht. Waren sie früher in vielen Bereichen über die Eltern mitversichert, benötigen Berufseinsteiger teilweise eigenen Versicherungsschutz. Um bei den verschiedenen Versicherungen nicht den Überblick zu verlieren, sollten sich Eltern und Kind frühzeitig beraten lassen. Der Versicherer Axa bietet mit "plan360° Einsteiger" beispielsweise eine Rundumberatung an, die alle wichtigen Versicherungs- und Vorsorgethemen für Jobstarter abdeckt.

Guter Unfallschutz - mehr als nur Geld

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Region. Es kann die Läuferin treffen, die bei ihrer Joggingrunde stürzt oder auch den Heimwerker, der von der Leiter fällt: Statistisch gesehen passieren in Deutschland jede Minute zehn Freizeitunfälle. Meist verlaufen solche Unglücke glimpflich, aber es kann auch schlimmer kommen. Schwerwiegende Unfälle belasten Opfer häufig ein Leben lang. Hier kann eine Risiko-Unfallversicherung nicht nur die finanziellen Folgen auffangen. Einige Versicherer helfen Unfallopfern darüber hinaus, auch im Alltag wieder Fuß zu fassen.

 

Die Weichen für die Rückkehr ins aktive Leben stellen

 

Bundesweit verletzen sich nach Angaben des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) allein beim Sport jährlich etwa 1,5 Millionen Menschen. Besonders für aktive Sportler ist ein Unfall mit schweren Folgen nicht leicht zu verkraften. Deshalb ist es wichtig, nach dem Krankenhausaufenthalt schnell wieder ins alltägliche Leben zurückzufinden. Auf diesem Weg ist professionelle Hilfe wichtig. Einige Versicherer arbeiten daher mit erfahrenen, unabhängigen Reha-Partnern zusammen und kümmern sich um die medizinische Erst- und Weiterbehandlung der Verletzten.

Zu Unrecht kritisiert: Die Riester-Rente lohnt sich

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Region. Kompliziertes Zulageverfahren, zu viel Bürokratie, für Geringverdiener nicht lohnenswert: Auch zehn Jahre nach ihrer Einführung wird die Riester-Rente immer wieder in Misskredit gebracht. Tatsächlich ist diese Form der privaten Altersvorsorge aber eine echte Erfolgsgeschichte. Fast 15 Millionen Menschen haben bisher knapp 37 Milliarden Euro über Riester-Produkte angespart. Herzstück der Vorsorge sind die üppigen staatlichen Zulagen: 154 Euro erhält jeder Riester-Sparer, für Kinder gibt es zusätzlich bis zu 300 Euro jährlich. Und die Deutschen sind in überwältigender Mehrheit damit einverstanden, dass der Staat ihre privaten Sparanstrengungen unterstützt. In einer aktuellen TNS-Emnid-Umfrage für die Allianz Deutschland AG waren 91 Prozent der Meinung, dass der Staat die private Vorsorge fördern sollte, nur acht Prozent sprachen sich dagegen aus.

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