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autokredit

Autokauf: Ratenkredite als Alternative zur Händlerfinanzierung

Region. Wer mit dem Gedanken spielt, sich einen Neuwagen zuzulegen, kann auch 2016 auf Schnäppchen hoffen: Die meisten Hersteller geben unverändert hohe Rabatte auf ihre neuen Modelle. Auf besonders hohe Nachlässe dürfen Barzahler hoffen. "Wer die Summe bar auf den Tisch legen kann, ist in einer ausgezeichneten Verhandlungsposition und kann beim Kaufpreis einen Rabatt von bis zu 20 Prozent erzielen", erklärt Oliver Schönfeld, Autoexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

 

Grüne Investments in konkrete Projekte treiben Energiewende voran

investment

Region. Konkrete Projekte statt warmer Worte: Damit die Energiewende nachhaltig vorangetrieben wird, wollen die Bundesbürger Taten sehen - und sich auch selbst gerne an entsprechenden Investments beteiligen. Bei Sachwertanlagen in einen Windpark, ein großes Solarprojekt oder auch bei einer indirekten Unternehmensbeteiligung wird das Geld der Anleger in handfeste Werte investiert, man kann sie physisch quasi anfassen. Mit solchen "grünen" Investitionen zeigen die Bürger der Politik ganz nebenbei auch, wie man die Energiewende aktiv gestalten kann.

So schöpft man die Riester-Zulage vollständig aus

familie laptop

Region. Der Jahreswechsel ist die ideale Zeit zur Überprüfung von laufenden Verträgen, Freistellungsaufträgen und nicht zuletzt auch des Zulagenantrags für Riester-Verträge. Denn diese sollten regelmäßig an sich veränderte Rahmenbedingungen wie neue Lebens-, Gehalts- oder Sparsituationen angepasst werden. So erhält man die Riester-Zulage nur, wenn man diese auch regelmäßig beantragt. Wer dies einmal vergessen hat, muss aber nicht auf die lukrative staatliche Unterstützung verzichten: Sparer können diese bis zu zwei Jahre rückwirkend erhalten. "Damit der Antrag nicht vergessen wird, empfiehlt es sich, beim jeweiligen Anbieter einen Dauerzulagenantrag einzureichen", so Wolfram Erling, Leiter Zukunftsvorsorge bei Union Investment.

Demenzvorsorge wird immer wichtiger

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Region. Einmal im Jahr erinnert der Welt-Alzheimertag an eine der größten Herausforderungen für die deutsche Gesellschaft: Demenz. Denn aufgrund des dramatischen demografischen Wandels rechnen Experten bis 2050 mit einer Verdopplung der Anzahl der Betroffenen. Davon sind Frauen aufgrund ihrer höheren Lebenserwartung besonders stark betroffen. Für Angehörige und Betroffene ist Demenz eine enorme Belastung, denn die Krankheit beeinträchtigt das ganze Leben eines Menschen, seine Wahrnehmung, sein Handeln und sein Verhalten. Deshalb ist Demenz sehr betreuungsintensiv. Gleichzeitig werden zukünftig immer weniger Familienangehörige die Betreuung übernehmen können. Sie muss damit sprichwörtlich eingekauft werden. Darauf hat die Politik zwar reagiert: Demenzkranke sollen ab 2017 in der gesetzlichen Pflegeversicherung stärker berücksichtigt werden. So soll die Einstufung in dann fünf Pflegegrade nach der Beeinträchtigung der Selbständigkeit der Betroffenen erfolgen. Doch schon heute ist klar: "An den hohen finanziellen Belastungen für die Betroffenen und ihre Familien wird sich dadurch kaum etwas ändern", warnt Dr. Stefan Knoll, Vorstand der DFV Deutsche Familienversicherung AG. "In Wirklichkeit sind die geplanten Änderungen nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein, denn die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur höchstens die Hälfte der anfallenden Kosten."

So kann das Smartphone zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden

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Region. Schnell, sicher und vor allem auch bargeldlos - so wünschen sich immer mehr Bundesbürger das Bezahlen. Gefragt sind deshalb sogenannte Mobile Payment-Lösungen. Volkswagen Financial Services beispielsweise hat nun gemeinsam mit Visa eine "Mobile Payment Card" entwickelt: Damit kann das Smartphone in eine digitale Geldbörse verwandelt und zum kontaktlosen Bezahlen genutzt werden. Das innovative Bezahlsystem steht für iPhone und für Android-Smartphones zur Verfügung und ist unabhängig vom Mobilfunkanbieter. Die innovative Lösung können alle Inhaber einer "Volkswagen Visa Card" bis auf weiteres kostenfrei nutzen. Der Anwender hält sein Smartphone einfach vor ein geeignetes Kartenlesegerät und kann mit der dazugehörigen App wählen, ob der sechsstellige Passcode im Rahmen der Bezahlvorgänge bei jeder Transaktionshöhe oder nur bei Transaktionen über 25 Euro abgefragt werden soll. In diesem Fall muss bei Beträgen bis 25 Euro lediglich die App geöffnet werden. Ein Mitführen der physischen Kreditkarte ist nicht mehr nötig.

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