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Volkstrauertag und Totensonntag unter besonderem Feiertagsschutz

Oldenburg. Am Volkstrauertag und am Totensonntag gelten für Veranstaltungen besondere Regelungen. Sowohl am Volkstrauertag (Sonntag, 18. November), als auch am Totensonntag, (25. November) sind öffentliche Veranstaltungen nach den Bestimmungen des Niedersächsischen Feiertagsgesetzes verboten. Dies gilt für besondere Veranstaltungen in Schankräumen ab 5 Uhr morgens, für gewerbliche Sportveranstaltungen und auch für gewerbliche Ausstellungen, dazu gehören auch Adventsausstellungen von Gärtnereien und Blumenhandlungen. Ein Verstoß gegen das Niedersächsische Feiertagsgesetz stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Die Einhaltung der Regelungen wird anlassbezogen kontrolliert.

 

NGG kritisiert DEHOGA-Austritt der Upstalsboom Hotels in Schillig und Emden

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Region. Die Mitgliedschaft des Upstalsboom Parkhotel Emden und des Upstalsboom Hotel am Strand in Schillig/Friesland endet am 31. Dezember 2018. Die Fortführung der bestehenden Tarifverträge ist unklar. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) spricht von fataler Signalwirkung für das Gastgewerbe. Matthias Brümmer, Geschäftsführer der NGG Oldenburg/Ostfriesland kritisiert diese einseitige Unternehmensentscheidung: „Der Austritt aus dem DEHOGA der beiden Häuser ist sowohl für die Beschäftigten als auch für die Branche eine sch lechte Nachricht. Für die Beschäftigte bedeutet der Verbandsaustritt eine große Unsicherheit. Es ist völlig unklar, ob zukünftig sämtliche Regelungen aus den Tarifverträgen in den Hotels noch zu Anwendung kommen werden. Tarifflucht hat nach unserer Erfahrung noch nie zu besseren Arbeitsbedingungen geführt. Wir sehen keinen Grund, warum das hier and ers sein sollte.“

Rohre, die stampfen

rohre

Region. Beim Musizieren mit den Stampfrohren unter der Leitung von Evelyne Wurm von der Musikschule Wesermarsch haben die Chormitglieder viel Spaß. Auch die rhythmisch schwierigeren Takte klappen erstaunlich gut und Frau Wurm stellt fest, dass dieser Chor rhythmisch besonders begabt ist. Doch was bringt denn nun einem neuen Chor das Spielen auf Stampfrohren?? Ganz einfach: Man lernt sich weiter kennen und kommt miteinander in Kontakt. Außerdem wird das Hören aufeinander geübt, das Rhythmusgefühl gestärkt und Mehrstimmigkeit geprobt. Evelyne Wurm probt im Chor mit den Tönen A,H,c,e das Stück „Stampf das Rohr“ von Ulrich Moritz mit Thema, Strophe, Solo-Thema und Break ein. Im Dezember wird der Chor mit diesem Arrangement und weiterer Chorliteratur bei einem kleinen Konzert zu hören sein.

Verlosung - Markt für Kunst und Handwerk in Oldenburg

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Oldenburg. Sobald es draußen kälter wird und der Winter langsam Einzug hält, wächst vielerorts die weihnachtliche Vorfreude. Die ersten Vorbereitungen für das Fest der Feste werden getroffen und draußen in den leuchtenden Gassen beginnt die eifrige Suche nach den passenden Geschenken für die Liebsten. Eine vielversprechende Adresse für Anregungen und Inspirationen bietet in diesem Jahr erstmals der Markt für Kunst und Handwerk in den Weser-Ems-Hallen Oldenburg. Am 11. und 12. November 2017 öffnet sich dort mit dem Mekka für Selbstgemachtes und Selbstgeschaffenes ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte des Kunsthandwerkens. Geschützt vor Wind und Wetter finden sich regionale sowie weithergereiste Künstler und Schöpfer in den Weser-Ems-Hallen (Kongresshalle) in Oldenburg ein und offerieren ihre Werke. Stammaussteller der Region ebenso wie Beiträge, die zum ersten Mal in Oldenburg gastieren, bilden gemeinsam das gut sortierte Ausstellerfeld und schaffen die ideale Grundlage für das vorweihnachtliche Einkaufserlebnis.

Abschied im Wildpark Schwarze Berge von Wölfen

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Rosengarten. Kürzlich hieß es im Wildpark Schwarze Berge „Abschied nehmen“. Von dem jüngsten Wolfsnachwuchs geht es für zwei Fähen auf eine knapp 500 km lange Reise, um im Wildpark Gangelt die Grundlage für ein neues Wolfsrudel zu bilden. Für die Fahrt kamen die beiden jungen Wölfinnen jeweils in eine eigene Transportbox, um anschließend von den Tierpflegern aus dem Wildpark Schwarze Berge mit dem Auto nach Gangelt gefahren zu werden. Die Boxen wurden speziell angefertigt, denn mittlerweile sind die fast halbjährigen Wolfsjungen zu stattlichen, langbeinigen Youngstern herangewachsen.

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