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WhatsApp für alle

telefonierenRegion. Das Verschicken kurzer Text- oder Sprachnachrichten über einen Messaging-Dienst ist mittlerweile zum festen Bestandteil privater Kommunikation geworden. Doch nicht nur Schüler und junge Erwachsene verbinden sich beispielsweise über WhatsApp, um Nachrichten auszutauschen, sich zu verabreden oder Fotos zu versenden. Auch 85 Prozent der über 65-jährigen Smartphone-Nutzer chatten über solche Messenger-Dienste. Dies ergab die Seniorenstudie "Smart im Alltag", für die 1.000 Bundesbürger über 65 Jahren befragt wurden.

Smartphones zu kompliziert

Allerdings besitzen 45 Prozent der Befragten lediglich ein herkömmliches Mobiltelefon ohne Internetzugang, das nur zum Telefonieren und Schreiben von SMS dient. "Viele Best Ager möchten auch gar kein Smartphone nutzen. Die vielen Funktionen und der Umgang mit dem Internet sind ihnen zu kompliziert", erklärt Eveline Pupeter, Geschäftsführerin des Seniorenhandy-Herstellers Emporia. Der Wunsch nach intensiverer Kommunikation mit Kindern und Enkeln sei aber dennoch vorhanden. Die aktuelle Studie bestätigte diese Einschätzung. Demnach würden 26 Prozent der über 65-Jährigen gerne mehr Kontakt zu ihren Kindern und Enkeln haben.

Messaging-Dienst ist auf dem Handy bereits vorinstalliert

Bislang war für die Nutzung von WhatsApp zwingend ein klassisches Smartphone erforderlich. Bei neuen Mobiltelefonen wie dem "Touchsmart" von Emporia ist dies nicht mehr notwendig. Bei diesem internetfähigen Klapphandy, das über ein modernes Touch-Display zu bedienen ist, wird weiterhin wie gewohnt über eine physische Tastatur gewählt. Das Besondere dabei: WhatsApp ist bereits integriert. Mit einer speziellen Kurzwahltaste verbindet sich der Nutzer schnell und unkompliziert mit Kindern, Enkeln und Freunden. Eine moderne Möglichkeit, mit der Familie in Kontakt zu bleiben, Neuigkeiten auszutauschen oder Fotos aus dem Urlaub zu empfangen - auch ohne Smartphone. Und wem das Schreiben von Nachrichten auf dem Display zu mühevoll ist, der nutzt einfach die Sprachfunktion.

"Sprachrohr" der ganzen Familie

Auf diese Weise kann der Messenger-Dienst generationsübergreifend zum Sprachrohr der ganzen Familie werden. Die Kommunikation innerhalb der Familie wird einfacher und der Zusammenhalt der Generationen gefördert. Mit seniorengerechten Geräten können auch über 65-Jährige gut mit modernen gesellschaftlichen Entwicklungen mithalten.

Jade-Weser-Zeitung.de

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