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Pfeilerhalle bleibt uneinnehmbar

Varel. Mit einem grandiosen 28:13-Heimsieg gegen die HSG Barnstorf/Diepholz bleibt die SG VTB/Altjührden in eigener Halle weiter ungeschlagen. Vor 505 Zuschauern in der Manfred-Schmidt-Sporthalle in Altjührden waren Oliver Staszewski (8 Tore) bei den Varelern und Jan Linne (5/2) auf Seiten der Gäste die besten Torschützen. Nur die ersten drei Minuten lang war die Welt der HSG Barnstorf/Diepholz in Ordnung, dann wurde nach und nach klar: Die Mannschaft von Trainer Dag Rieken hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Gleichzeitig zeigte die SG VTB/Altjührden die beste Saisonleistung. Aber der Reihe nach: 1:0 führte der Gast, dann kam die Mannschaft um Spielertrainer Ivo Warnecke auf Touren. Im Angriff nutzen die Vareler die Lücken im Deckungsverband der Gäste - in der Abwehr lässt die SG nichts zu. Nach dem Ausgleich legen die Gastgeber vor und führen nach einem Hattrick von Jochen Toepler nach zwölf Minuten mit 6:2. Nach zwei Toren der Gäste sorgt ein Zwischenspurt für eine kleine Vorentscheidung: 10:4 steht es 20 Minuten. Als der bärenstark haltende Levin Stasch dann das leere Tor seines Gegenübers verfehlt, gibt es einen kleinen Knacks im Vareler Spiel. Barnstorf kann auf 7:11 verkürzen. Dann drücken die Vareler wieder mächtig aufs Tempo und ziehen bis zur Pause auf 15:8 davon.

 

Stadtrat Joschi Bektas veranstaltet mit Interessierten Infoabend in der Weberei

joschi

Varel. „Jetzt geht mir die Pumpe“, beteuert Varels Stadtrat Joschi Bektas. Bei der letzten Sitzung kritisierte er, dass es für die Altersgruppe 16 bis 30 Jahre in Varel keine Freizeitmöglichkeiten in Form einer Disco gebe. Daraufhin lud er über die soziale Netzwerke Jugendliche und junge Erwachsene ein, sich mit ihm in der Weberei zu treffen und zu beratschlagen, was in Varel gewünscht und möglich wäre. Es kamen rund 20 Interessierte zum Termin und Joschi Bektas zeigte sich erleichtert. Vor allem, weil die meisten Besucher erzählten, dass noch vielmehr gekommen wären, wenn der Zeitpunkt des Treffens später gewesen wäre. Viele würden noch arbeiten müssen.

Ananas – Der Weg der königlichen Frucht vom Luxusgut zum Massenkonsumartikel

Hinrichs

Jever. Der 3.Vortrag der WAU im Rahmen des diesjährigen Winterprogramms verbindet naturkundliche und kulturgeschichtliche Aspekte, indem er die Geschichte einer besonderen Pflanze und ihrer Frucht vorstellt: der Ananas. In Europa wurde die Ananas durch Christoph Columbus bekannt, doch es dauerte noch lange Zeit, bis man auf unserem Kontinent die süße Frucht probieren konnte. Da die Segelschiffe zu langsam waren, um die leicht verderbliche Ware aus den tropischen Herkunftsgebieten unbeschadet hierher zu bringen, blieb eine reife Ananas in Europa über Jahrhunderte ein sehr seltenes Gut. Referent Erich Hinrichs, Marketingfachmann für Fruchthandel und Buchautor aus Hamburg, wird am Dienstag, 5. Dezember, um 19.30 Uhr im Anton-Günther-Saal des Rathauses Jever dazu einen Vortrag halten.

Kleine Feierstunde zum 500. Jubiläum des Zeteler Friedens

zeteler frieden

Zetel. Die Gemeinde Zetel lädt am 3. Dezember 2017, um 16.00 Uhr zu einer kleinen Feierstunde zum 500. Jubiläum des Zeteler Friedens in die St.-Martins-Kirche Zetel ein. Zur Feierstunde hält die Historikerin Frau Professorin Dr. Antje Sander einen kurzen Vortrag über die „Sächsische Fehde“. Die Veranstaltung wird musikalisch mit zeitgenössischer Renaissance-Musik umrahmt. Zur Veranstaltung erscheint eine kleine Festschrift. Am 3. Dezember 1517 wurde in Zetel ein blutiger und jahrelanger Krieg der Ostfriesen gegen die Sachsen und deren Koalitionsheer – die so genannte „Sächsische Fehde“ – durch den „Zeteler Frieden“ endgültig beigelegt. In einer Urkunde wurden gegenseitige Zahlungs- und Abtretungsverpflichtungen und der Wille zum Frieden schriftlich fixiert. Der Schriftsatz schließt mit den Worten:

Aktuelle Ausstellung im Franz Radziwill Haus erwartet 5000. Besucher

bierflasche

Dangast. Der Ausstellung „Die Palette des Malers“ im Franz Radziwill Haus in Dangast gilt anhaltend großes Interesse: Schon bald wird die Zahl von 5.000 Besuchern erreicht. Die Franz Radziwill Gesellschaft e.V. freut sich sehr über die große Resonanz. Im Zentrum der Ausstellung steht der typische Farbeinsatz Franz Radziwills, der seinen Bildern ihren unverkennbaren Charakter verleiht. Mit diesem Thema ist die Schau der zweite Teil einer Ausstellungsreihe über die formalen Gestaltungsmittel des Malers. Der 5000. Besucher oder die Besucherin darf sich über freien Eintritt und die beiden ersten Katalogen zu der aktuellen Reihe freuen. Das Künstlerhaus ist freitags von 15-18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11-18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 3 Euro. Weitere Informationen sind im Internet unter www.radziwill.de zu finden. Wir freuen uns sehr über regen Besuch und die Übergabe unseres Gastgeschenkes.

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