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Jazzakademie an der Nordsee: Einladung zu Konzerten in Jever

Jever. Der Landkreis Friesland veranstaltet vom 29.7.2018 bis 3.8.2018 erstmalig die „Jazzakademie an der Nordsee“ und im Rahmen der Jazzwoche finden auch drei Konzerte in Jever statt. Tickets für das Dozentenkonzert sind ab sofort erhältlich, zu einer Jamsession und zum Abschlusskonzert der Jazzakademie ist der Eintritt frei. Unter künstlerischer Leitung des Pianisten Klaus Ignatzek, der seit über 35 Jahren erfolgreich in der europäischen Jazzszene ist, werden 37 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Jazzakademie in Workshops gemeinsam üben, Ensembles bilden und in verschiedenen Formationen unterrichtet. Ambitionierte Jazz-Amateure, semi-professionelle Jazzmusikerinnen und -musiker wie Dozentinnen und Dozenten haben sich zur Jazzakademie angemeldet. Bei drei Konzerten in Jever zeigen die Musikerinnen und Musiker ihr Können. Für das Konzert am 1.8.2018 sind Karten in der Tourist-Info in Jever erhältlich, bei den Konzerten am 2.8. und 3.8.2018 ist der Eintritt frei.

 

Nähkurse in Jever sorgen für Mode, die anzieht

Jever. Blusen, Röcke, Hosen und Kindermoden, und das nicht von der Stange oder vom Wühltisch, sondern selbst gemacht aus einem Stück Stoff in modischen Farben. Auf einem Schnittmuster sich ebenso gut zurecht finden wie auf einem Stadtplan. Bei zwei neu beginnenden Nähkursen der Ev. Familien-Bildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven für Anfänger und Fortgeschrittene in Jever entstehen Kleidungsstücke nach individuellen Vorstellungen. Bereits vorhandene Kleidungsstücke können modisch aufgefrischt werden. Und bei der Arbeit mit Nadel und Faden gibt es natürlich immer auch viel zu erzählen. Start unter der Leitung von Annegret Schönebohm ist am Montag, 13. August um 9 Uhr, ein weiterer Kurs beginnt am Freitag, 17. August um 9 Uhr, jeweils im Ev. Gemeindehaus in der Zerbster Straße 10 in Jever. Information und Anmeldung bei der Ev. Familien-Bildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven unter (04421) 32016 oder www.efb-friwhv.de

Verkehrsunfall mit Trunkenheit und Fahren ohne Fahrerlaubnis

Varel. In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es im Bereich der Torhegenhausstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein 29-Jähriger aus Ovelgönne kam mit seinem Pkw in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und kollidierte in der Folge mit einem Straßenschild, einer Laterne sowie einem Grundstückszaun. Eine Überprüfung am Unfallort ergab, dass der Unfallbeteiligte nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Außerdem konnte eine Alkoholbeeinflussung von 1,77 Promille festgestellt werden. Bei dem Fahrzeugführer wurde eine Blutprobe entnommen und Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Verkehrsunfallflucht in Varel - Zeugen gesucht

Varel. Am Mittwoch, 11.07.2018, wurde in der Zeit von 10:30 Uhr bis Mitternacht ein auf einem Kundenparkplatz in der Bürgermeister-Heidenreich-Straße, in Höhe Hausnummer 1 parkender Pkw BMW 523i mit Braker Kennzeichen an der hinteren rechten Tür unfallbeschädigt. Der Verursacher gab sich nicht zu erkennen und verließ den Ereignisort, ohne sich um den verursachten Schaden gekümmert zu haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in
Varel unter der Telefonnummer 04451/923-0 in Verbindung zu setzen.

Redaktionsgeflüster - Weg mit dem Schandfleck

post ich

Varel. Geschmäcker sind verschieden. Soviel ist sicher. Dennoch komme ich hin und wieder an meine Grenzen, einen Geschmack nachzuvollziehen. Dabei geht es gar nicht um irgendwelche kulinarischen Genüsse, sondern im konkreten Fall um das alte Postgebäude in der Bürgermeister-Heidenreich-Straße in Varel. Seit geraumer Zeit steht es leer, da die Post einen schicken Neubau in der Obernstraße bezogen hat. Doch was nun? Was soll aus der alten Post werden? Die Stadt wollte zunächst Investoren anlocken, die dort mit Geschäften rein gehen, um die Innenstadt zu beleben. Doch daraus wurde nichts. Also Abriss! Und plötzlich werden weinende Smilies und Kommentare in sozialen Medien gepostet, die zeigen, wie schade es doch sei, dass dieses Gebäude verschwinde. Liebe Leute, dieses Gebäude aus grauem Beton im siebziger Jahre Stil ist pottenhässlich. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass dort Grünflächen entstehen sollen, ist das doch eine tolle Sache, diesen alten Schinken dem Erdboden gleich zu machen. Schön finde ich absolut nichts an der alten Post. Es ist auch kein Wahrzeichen von Varel. Das wäre auch ganz schön traurig, wenn es so wäre. Nein, meiner Meinung nach können die Bagger gleich weiter arbeiten und auch das Rathaus abreißen. Das ist nämlich auch eine architektonische Bausünde. Ganz im Gegensatz zu der Außenstelle in Langendamm. Traumhaft schön! Aber nun ja, Geschmäcker sind eben verschieden. Darauf erst einmal einen Pernod...bahhhhh, ekelig!

Chefredakteur
Jesco von Moorhausen

Jade-Weser-Zeitung.de

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