• Font size:
  • Decrease
  • Reset
  • Increase
buehnenbau

Mitwirkende für den Bühnenbau gesucht

Varel/Dangast. Der Trägerverein Gaudium Frisia sucht zur Verstärkung des ehrenamtlichen Bühnenbau-Teams Männer und Frauen mit handwerklichem Geschick. Am nächsten Donnerstag, 29. August, um 17.oo Uhr treffen sich die Bühnenbauer in Neuenburg, um Einzelheiten des Bühnenbildes für die neue Freilichttheater-Produktion „Vom Fischer und seiner Frau“ in Dangast zu besprechen. Neben den rein handwerklichen Arbeiten, hält der Vorentwurf für das Team auch kleinere Herausforderung bereit. Spezialeffekt müssen unauffällig und funktional ins Gesamtbild eingebaut werden. Wer Lust und Interesse hat mitzumachen, kann sich unter Tel. 04453/ 935299 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren. Das Team freut sich über jedes neue Gesicht.

 

Und plötzlich war der Strom weg

Zetel. Der kleine Warmwasserboiler unter der Theke stammt wahrscheinlich noch aus der Gründungszeit des Zeli in Zetel und tat all die Jahre treu und zuverlässig seinen Dienst. Bis neulich. Da sorgte er dafür, dass die Sicherung raussprang und den Thekenbereich in ein tiefes Schwarz tauchte. Natürlich kurz vor Vorstellungsbeginn. Und natürlich war auch nicht sofort klar, dass er der Übeltäter war. Das Team schaltete daraufhin einfach alle elektrischen Geräte ab, die nicht für die Vorführung gebraucht wurden – und so konnte die Vorstellung planmäßig stattfinden. Anschließend ging es dann auf Fehlersuche – und der Boiler wurde komplett vom Strom genommen. Als dann eine Woche später sein Nachfolger installiert werden sollte, wurde das ganze Ausmaß des Schadens deutlich: Unter dem Boiler hatte sich ein veritabler Wasserschaden gebildet. Also musste der gesamte Thekenbereich geräumt werden. Die leistungsfähige Heizung des Zeli sorgte anschließend für eine schnelle Trocknung und so ist das Problem inzwischen behoben. Das Septemberprogramm kann also beginnen.

Qualifizierung mit Staatlichem Abschluss - Infoveranstaltung in Varel

technology

Varel. Wie ein berufsbegleitendes Studium zum State certified Engineer der Fachrichtungen Maschinen- und Elektrotechnik bei 100 %-iger Förderung der Studiengebühren während des Regelstudiums von sechs Semester gestaltet wird, können Interessenten in Varel am 27. August 2019 ab 18.00 Uhr Restaurant Tivoli erfahren. Die Studienmethode basiert auf den neuesten technischen Erkenntnissen mit einem Online-Lernmanagementsystem und Präsenzen an Samstagen an den Studienorten Bremen und Hamburg. Mit einem derartigen Studienabschluss nach niedersächsischen Richtlinien wird eine anerkannte Qualifikation mit Fachhochschulreife und hervorragenden Berufschancen erworben. Das Institut iQuando erfüllt für ein derartiges Studium alle behördlichen Auflagen. Das neuentwickelte praxisorientierte Online-Lernmanagementsystem gibt den Studierenden Handlungssicherheit. Dozenten mit einschlägigen Berufserfahrungen und hoher Kompetenz aus der Pädagogik begleiten die Studierenden während des gesamten Studiums.

Glitzernde Opalausstellung in Langendamm

opalausstellung

Varel/Langendamm. Was glitzert und blinkt ist irgendwie faszinierend. So denken auch Ulrike Hermann und der Künstler LeoLars-PABE, die vom Freitag, 26. Juli bis zum Sonntag, 28. Juli jeweils von 12 bis 18 Uhr bei „Mehr als Schmuck“, Zum Jadebusen 27, in Varel-Langendamm eine informative und beeindruckende Opalausstellung veranstalten. Aufwendig verarbeitete Opalsteine in Schmuckstücken zieren die Ausstellungsflächen genauso wie ein Einblick in die Opalverarbeitung. Wer schon einmal einen Rohopal in der Hand hatte, kann kaum glauben, dass daraus so ein wundervoller Schmuckstein wird. Ulrike Hermann und LeoLars-PABE werden interessierten Besuchern gerne einige Geheimnisse verraten. Der Eintritt ist frei. Zudem erwarten Schmuckinteressierte besondere Angebote.

Eine große Erfindung der Renaissance: die Zentralperspektive im Werk Franz Radziwills

sandstert

Dangast. Im Jahr 1435 erfand der Florentiner Gelehrte und Architekt Leon Battista Alberti die Zentralperspektive, die in ganz Europa schnelle Verbreitung fand. Albrecht Dürer reiste mehrfach nach Italien, um die perspektivische Kunst zu studieren. 1525 veröffentlichte er seine „Underweysung der messung mit zirckel un richtscheydt“, in der er Albertis mathematisch-geometrisches Konstruktionsverfahren weiter verbreitete. Von der Renaissance über die Barockzeit und Romantik bis hin zum Impressionismus prägte die zentralperspektivische Darstellungsform die Malerei, bis die Moderne sich von der naturgetreuen Abbildung der Wirklichkeit verabschiedete. Mit der Neuen Sachlichkeit wurde die Perspektive wieder entdeckt. Franz Radziwill (1895-1983) hatte die Kunst der vorangegangenen Epochen sehr genau studiert. Auch als Fluchtpunktperspektive bekannt, nutzte er dieses Konstruktionsmittel vorrangig bei Landschaftspanoramen. Mitunter sind die Dinge in seinen Bildräumen jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt. In dem frontale Ansichten mit leichten Aufsichten kombiniert sind, wird den Bildern ein surrealer, bisweilen unheimlicher Charakter einverleibt. Radziwills perspektivische Strategien gilt es in der öffentlichen Sonntagsführung zu entdecken. Durch die Ausstellung führt Karl Heinz Martinß.

Termin: Sonntag, 7. Juli 2019 um 11:30 Uhr

Eintritt: Erwachsene 8,00 € inkl. Ausstellungsbesuch, Schüler u. Auszubildende 5,00 €

Ort: Franz Radziwill Haus, Sielstraße 3, 26316 Dangast

Jade-Weser-Zeitung.de

Folge uns auf

facebookFollow JWZeitung on Twitter

Style Sitting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %