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Schwimmkurs Integration

Keine Angst vorm Wasser – Schwimmkurs für geflüchtete Kinder und Jugendliche gestartet

Schortens/Wilhelmshaven. Gemeinsam haben die Koordinierungsstelle für Integration im und durch Sport, die Ortsgruppe DLRG Schortens-Jever und die Integrationslotsengemeinschaft Schortens (ILGS) einen Schwimmkurs für Geflüchtete auf den Weg gebracht. Am vergangenen Sonntag fiel der Startschuss für den Schwimmkurs mit 19 Kindern und Jugendlichen im Alter von 7 bis 15 Jahren aus Iran, Afghanistan und Syrien. Die Fahrgemeinschaft, organisiert von Wilhelm Schwichow (Projektleiter der Sparte Freizeit und Sport) und Erwin Schulenberg, beide ILGS-Mitglieder, startete am Bahnhof Heidmühle. Von dort aus ging es zum Nautimo nach Wilhelmshaven, wo Jan Völkert, Ausbildungsleiter von der DLRG Ortsgruppe Schortens-Jever die Teilnehmenden empfangen hat. „Viele der Teilnehmenden haben noch keine oder nur sehr wenig Erfahrung mit Bewegung im Wasser gemacht“ so Schwichow. „Alle sind gespannt und freuen sich sehr auf das Angebot.“

 

Bei Testkäufen in Schortens verkauften 4 von 13 getesteten Geschäften einem 15-Jährigen Alkohol

Schortens. Der 15-Jährige scheiterte am Dienstag, 24. Oktober 2017 an 9 Verkaufsstellen, denn Bier, Mixgetränke und Spirituosen dürfen an Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren auch nicht verkauft werden. In vier Geschäften wurde der Alkohol verkauft und gegen die Verkäuferinnen und Verkäufer beziehungsweise Betreiber der Geschäfte läuft nun ein Ordnungswidrigkeitsverfahren, das mit einem Bußgeld enden kann. Die Entwicklung zeigt, dass die Sensibilisierung für die Thematik wächst und der kontinuierliche sowie aktive Jugendschutz der letzten Jahre wirkt. Polizei und Landkreis als Organisatoren der Testkäufe werden auch weiterhin zur Prävention des Alkoholmissbrauchs Jugendlicher Testkäufe einsetzen, um Inhaber und Verkäufer zu sensibilisieren.

Frieslands Grüne mit neuem Vorstand

grune vorstand

Schortens. Heike Kliegelhöfer aus Varel und Gustav Zielke aus Jever werden in den kommenden zwei Jahren als Sprecherteam  an der Spitze der Friesländer Grünen stehen. Am vergangenen Freitag war Heike Kliegelhöfer auf der  Mitgliederversammlung im Bürgerhaus Schortens für eine dritte Amtszeit als Sprecherin bestätigt worden. Gustav Zielke behauptete sich knapp gegen Uwe Burgenger aus Schortens, der dem Kreisvorstand nun als Beisitzer angehören wird. Des weiteren wurden Olaf Harjes und Franziska Zielke aus Jever, Jörg Wächter und Ingbert Grimpe aus Schortens und Waltraud Voss aus Bockhorn als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Damit sind die Grünen Interessen der verschiedenen Gemeinden im Vorstand gut repräsentiert. Neuer Kassierer ist Thomas Steger. Der neue Vorstand bedankte sich beim bisherigen Sprecher Carsten Kliegelhöfer und Beisitzer Wolfgang Ottens für ihre Arbeit in den vergangenen Jahren- die beiden waren nicht wieder zur Wahl angetreten. Landtagskandidatin Heike Kliegelhöfer bedankte sich für das Vertrauen der Mitglieder und lobte die gute Unterstützung im Wahlkampf. Bei der niedersächsischen Landtagswahl am 15. Oktober hatte Kliegelhöfer 3292 Erstimmen erhalten, ein Ergebnis von 6,5 %.

Kino in Jever zeigt Film über Beuys

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Jever. In einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem Künstlerforum Jever zeigen die Kino Freunde Friesland e.V. am 25. Oktober 2017 den Film BEUYS in der Filmpalette Jever. Karten an der Abendkasse, Einlass/Empfang 19:30, Filmbeginn 20:05. Der Mensch, um den es in dem Streifen „Beuys“ des renommierten Dokumentarfilmers Andres Veiel geht, ist schon seit 31 Jahren tot. 64 Jahre hat Joseph Heinrich Beuys gelebt. Aus seiner wahrhaft prallen Biographie hat Veiel 700 Stunden Bild- und Audiomaterial sowie 20.000 Fotos ausgewertet, hat anderthalb Jahre am Schneidpult gesessen und seine Dokumentation, die er eine „intime Betrachtung“ nennt, auf der diesjährigen Berlinale vorgeführt.

Schwarze Heldinnen im Kalten Krieg

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Jever. Genau sechzig Jahre ist es in diesem Jahr her, als ein Gerät so groß wie ein Medizinball dafür sorgte, dass der damaligen westlichen Welt und insbesondere den USA der Atem stockte: Der Sowjetunion war es gelungen, mit Sputnik 1 den ersten künstlichen Satelliten in eine Erdumlaufbahn zu schicken. Würde sie es nun auch schaffen, als erste Nation einen Menschen ins All zu befördern? Es ist die Zeit des Kalten Krieges. Die NASA wird gegründet und erhält den Auftrag und hinreichend Dollars, die USA im Wettlauf ins All wieder in die Führungsposition zu bringen. Der erste Mann in einer Umlaufbahn sollte, ja, er musste auf jeden Fall Amerikaner sein.

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