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Nachtwächter von Neustadtgödens bald UNESCO- Weltkulturerbe?

Jever/Neustadtgödens. Nicht weil Werner Kleinschmidt vor Kurzem mit dem Neustadtgödenser Ausrufer Hinrich Janßen an der Weltmeisterschaft der Ausrufer teilgenommen hat, soll er Weltkulturerbe werden. Dies hat einen anderen Grund. In verschiedenen historischen Gewändern führt Kleinschmidt Gäste im Schloss zu Jever bzw. durch Neustadtgödens und ist auch Mitglied der Deutschen Gilde der Nachtwächter, Türmer und Figuren. Diese vor zehn Jahren in Bad Münder gegründete Gilde hat ihren Sitz in Bad Münder.

 

Von der friesischen Landwehr bis zum JaboG-38

Jever. Der Jeverländische Altertums und Heimatverein mit seinem Heimatkundlichen Arbeitskreis lädt am Mittwoch, 10. September, um 19.30 Uhr zu einem ganz besonderen Vortrag ein. Im Graf-Anton-Günter Saal des Rathauses Jever wird Carsten-Friedrich Steufert vom Forsthaus Upjever über das Thema "Von der friesischen Landwehr zum JaboG-38" referieren. Dabei beginnt er im frühen Mittelalter, als direkt am ehemaligen Dorfwall Upjevers eine Schanze aufgeworfen worden ist, um eventuelle "Friedensstörer", die über den nahen friesischen Heerweg ins Land kamen, abwehren zu können. Die alte Landwehr, auf der ältesten Jeverlandkarte von 1550/51 eingezeichnet, wird ebenso beschrieben wie der Bau einer großen, mit Artillerie bestickten Schanze, für deren Bau Graf Johann VII, der "Deichbauer", verantwortlich war.

Bauarbeiten stocken in der Paul-Sillus-Grundschule

Jever. Während in anderen Schulen die niedersächsischen Sommerferien genutzt wurden, um bauliche Maßnahmen voranzubringen, wurde bei der jeverschen Paul-Sillus-Grundschule in den letzten Wo-chen nicht gearbeitet. CDU-Ratsherr Jörg Fessel beklagt den zeitlichen Verzug: „Die Gremien der Stadt Jever hatten beschlossen, dass die bisherige Hausmeisterwohnung der Schule während der dies-jährigen Sommerferien so umgebaut werden sollte, dass die Räumlichkeiten nach den Ferien als Leh-rerzimmer und Verwaltungsräume genutzt werden können.“

Beeindruckende Reise zum Thema "Wasser"

wasser

Jever. Viele haben den Sommer im oder am Wasser verbracht – sei es das Meer, ein See oder der Swimmingpool. Aber auch sonst ist das Leben auf der Erde vom kühlen Nass bestimmt. Eindrucksvoll zeigt dies ein Film der am Mittwoch, 17.9. um 20 Uhr von den Kinofreunden Friesland im Kino Jever präsentiert wird.
Die Dokumentation (in Originalsprachen mit deutschen Untertiteln) der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Jennifer Baichwal und dem international bekannten Fotografen Edward Burtynsky lädt auf eine beeindruckende Reise zu verschiedenen Orten auf der Welt ein, die der menschliche Eingriff in den Wasserkreislauf tiefgreifend verändert hat. Burtynsky ist bekannt für seine hochauflösenden Fotos, die die weitreichenden Folgen menschlichen Wirkens auf die Natur dokumentieren und stellt dies in WATERMARK unter Beweis. Der Film zeigt den Zuschauern in faszinierenden Bildern die universelle Bedeutung von Wasser für den Menschen und welchen Stellenwert diese wichtige Ressource für die Zukunft hat.

Jade-Weser-Zeitung.de

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