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Rainer Wimmer

Durch die Welt von Michael Ende

Jever. Der Karlsruher Liedermacher Rainer Markus Wimmer nimmt am 2. Februar 2019 ab 19 Uhr im Lokschuppen Jever sein Publikum mit auf eine Reise in die phantasievolle Welt des Michael Ende. Der auch naturwissenschaftlich ausgebildete (Dipl. Ing. Elektrotechnik) Liedermacher Rainer Markus Wimmer, dessen Herz schon immer für die poetisch ausgerichtete Kabarettkunst geschlagen hat, entdeckt durch Michael Ende für sich die Welt der alten Mythen und der neuen Phantasien auf seine ganz eigene Weise. „Ich kam von der Logik/dachte rationell/’s lässt sich alles erklären/es gibt dunkel und hell“ war bisher Rainer Markus Wimmers digitales Credo. Zwar gibt es auch bei Michael Ende Dunkel und Hell, aber die Zusammenhänge dazwischen sind geheimnisvoll vielseitig und voller überraschender Wechselwirkungen.

 

Niederländisch für Anfänger und Fortgeschrittene in Jever

amsterdam

Jever. Die Niederlande und Flandern in Belgien sind unsere unmittelbaren Nachbarn und zugleich ein beliebtes Ausflugsziel für viele Deutsche in der Grenzregion. Ob Einkaufen in Groningen oder Schippern durch die holländischen Kanäle, meist sind wir froh, dass die Niederländer etwas Deutsch sprechen. Dabei sind die vielen Kontakte zu unseren westlichen Nachbarn Grund genug, sich ein wenig mit der niederländischen Sprache vertraut zu machen. Die Ev. Familien-Bildungsstätte Friesland-Wilhelmshaven bietet deshalb unter Leitung von Manfred Lattke ab Anfang Januar mehrere Niederländisch-Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene an. Ziel ist es, alltägliche Gesprächssituationen zu meistern. Im Mittelpunkt stehen Aussprache und Satzbildung. Und weil die niederländische Sprache der deutschen in vielerlei Hinsicht sehr ähnlich ist, stellen sich schnell erste Erfolge ein.

Erscheinungsbild des Bahnhofs in Jever soll verbessert werden

Jever. „Auf unseren Antrag, die Fahrrad-Infrastruktur am jeverschen Bahnhof zu verbessern, gab es dankenswerterweise viele Anregungen von Einwohnern, so dass wir beschlossen haben, die Thematik Bahnhofsumfeld darüber hinaus weiterzuverfolgen“, erläutert CDUFraktionsvorsitzender Dr. Matthias Bollmeyer. Seine Fraktion hat deshalb beantragt, dass die Stadt Jever gemeinsam mit allen beteiligten Institutionen und Unternehmen das Erscheinungsbild des jeverschen Bahnhofs verbessern soll.  CDU-Ratsherr Leon von Ewegen, der sich der Problematik besonders angenommen hat, meint, dass beispielsweise Optimierungen bei Sitzgelegenheiten, Regenschutz, Parkplatzorganisation und Beschilderung des Wegs zur Jugendherberge für beispielsweise schulische Reisegruppen sinnvoll und nötig sind.  „Die Bedingungen, die Bahnreisende in Jever vorfinden, wenn sie anreisen oder auf ihre Abreise warten, haben ein deutliches Optimierungspotential“, sagt von Ewegen. Eine Prüfung, wie diese Bedingungen anhaltend verbessert werden können und wer daran neben der Stadt beteiligt werden muss, sei dringend notwendig. Zudem empfiehlt die jeversche CDU, das Informationsgespräch mit der Stadt Wittmund zu suchen, weil dort kürzlich wesentliche Verbesserungen in derselben Sache erzielt werden konnten.

Großer Erfolg: 3. Hospiz- und Palliativtag der mission:lebenshaus gGmbH in Jever

Teilnehmer

Jever. Mit gut 100 Teilnehmenden aus Haupt- und Ehrenamt fand am vergangenen Samstag in Jever der 3. Hospiz- und Palliativtag der mission:lebenshaus gGmbH statt. Der Titel der Veranstaltung lautete „Viele Fäden ergeben noch kein Netz – gemeinsam neue Wege beschreiten“. Durch den Tag führten Hospiz-Geschäftsführung Irene Müller und der Arzt Dr. Klemens Kretschmer aus Jever. Reiner Tammen, stellvertretender Landrat im Landkreis Friesland, und Jevers Bürgermeister Jan Edo Albers hoben in ihren Grußworten die Bedeutung des Hospizes in Jever sowie der gesamten mission:lebenshaus gGmbH hervor. Beide freuten sich sehr über die Einladung zu der Veranstaltung von Irene Müller und ihrem Team in das Immobilien- und Finanzzentrum der Volksbank Jever.

Mit dem Käfer um die Ostsee – 6.000 Kilometer ohne Gurt und Servo

maik

Jever. Neun Länder, über 100 Orte und unzählige Erlebnisse - gemeinsam machten sich Vater und Tochter in ihrem 57 Jahre alten VW Faltdachkäfer auf den Weg, um einmal die Ostsee zu umrunden. 34 Tage waren sie mit ihrem dunkelblauen Käfer „Midnight“ unterwegs, auf Landstraßen, Schotterpisten und Fähren. Am Montag, 22. Oktober berichtet der Reisejournalist Maik Günther um 19.30 Uhr im Graf-Anton-Günther-Saal in Jever mit einer Multivisionsshow von dieser abenteuerlichen Fahrt.

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