• Font size:
  • Decrease
  • Reset
  • Increase
technology

Qualifizierung mit Staatlichem Abschluss - Infoveranstaltung in Varel

Varel. Wie ein berufsbegleitendes Studium zum State certified Engineer der Fachrichtungen Maschinen- und Elektrotechnik bei 100 %-iger Förderung der Studiengebühren während des Regelstudiums von sechs Semester gestaltet wird, können Interessenten in Varel am 27. August 2019 ab 18.00 Uhr Restaurant Tivoli erfahren. Die Studienmethode basiert auf den neuesten technischen Erkenntnissen mit einem Online-Lernmanagementsystem und Präsenzen an Samstagen an den Studienorten Bremen und Hamburg. Mit einem derartigen Studienabschluss nach niedersächsischen Richtlinien wird eine anerkannte Qualifikation mit Fachhochschulreife und hervorragenden Berufschancen erworben. Das Institut iQuando erfüllt für ein derartiges Studium alle behördlichen Auflagen. Das neuentwickelte praxisorientierte Online-Lernmanagementsystem gibt den Studierenden Handlungssicherheit. Dozenten mit einschlägigen Berufserfahrungen und hoher Kompetenz aus der Pädagogik begleiten die Studierenden während des gesamten Studiums.

 

Glitzernde Opalausstellung in Langendamm

opalausstellung

Varel/Langendamm. Was glitzert und blinkt ist irgendwie faszinierend. So denken auch Ulrike Hermann und der Künstler LeoLars-PABE, die vom Freitag, 26. Juli bis zum Sonntag, 28. Juli jeweils von 12 bis 18 Uhr bei „Mehr als Schmuck“, Zum Jadebusen 27, in Varel-Langendamm eine informative und beeindruckende Opalausstellung veranstalten. Aufwendig verarbeitete Opalsteine in Schmuckstücken zieren die Ausstellungsflächen genauso wie ein Einblick in die Opalverarbeitung. Wer schon einmal einen Rohopal in der Hand hatte, kann kaum glauben, dass daraus so ein wundervoller Schmuckstein wird. Ulrike Hermann und LeoLars-PABE werden interessierten Besuchern gerne einige Geheimnisse verraten. Der Eintritt ist frei. Zudem erwarten Schmuckinteressierte besondere Angebote.

Eine große Erfindung der Renaissance: die Zentralperspektive im Werk Franz Radziwills

sandstert

Dangast. Im Jahr 1435 erfand der Florentiner Gelehrte und Architekt Leon Battista Alberti die Zentralperspektive, die in ganz Europa schnelle Verbreitung fand. Albrecht Dürer reiste mehrfach nach Italien, um die perspektivische Kunst zu studieren. 1525 veröffentlichte er seine „Underweysung der messung mit zirckel un richtscheydt“, in der er Albertis mathematisch-geometrisches Konstruktionsverfahren weiter verbreitete. Von der Renaissance über die Barockzeit und Romantik bis hin zum Impressionismus prägte die zentralperspektivische Darstellungsform die Malerei, bis die Moderne sich von der naturgetreuen Abbildung der Wirklichkeit verabschiedete. Mit der Neuen Sachlichkeit wurde die Perspektive wieder entdeckt. Franz Radziwill (1895-1983) hatte die Kunst der vorangegangenen Epochen sehr genau studiert. Auch als Fluchtpunktperspektive bekannt, nutzte er dieses Konstruktionsmittel vorrangig bei Landschaftspanoramen. Mitunter sind die Dinge in seinen Bildräumen jedoch aus unterschiedlichen Blickwinkeln dargestellt. In dem frontale Ansichten mit leichten Aufsichten kombiniert sind, wird den Bildern ein surrealer, bisweilen unheimlicher Charakter einverleibt. Radziwills perspektivische Strategien gilt es in der öffentlichen Sonntagsführung zu entdecken. Durch die Ausstellung führt Karl Heinz Martinß.

Termin: Sonntag, 7. Juli 2019 um 11:30 Uhr

Eintritt: Erwachsene 8,00 € inkl. Ausstellungsbesuch, Schüler u. Auszubildende 5,00 €

Ort: Franz Radziwill Haus, Sielstraße 3, 26316 Dangast

Spendenaktion auf guten Weg – es fehlen nur noch 14.000 Euro

Dangastfilm

Dangast. Der Freundeskreis „Dangastfilm“ beschäftigt sich seit Februar 2019 mit der Abschluss- finanzierung des Filmes „Wegbegleiter - Menschen und Geschichten um das Alte Kurhaus Dangast“. 40.000 Euro sind das anvisierte Ziel, um die Filmarbeiten zu einem guten Ende zu führen. Inzwischen sind 16.000 Euro an privaten Spenden auf das Treuhandkonto eingegangen. Dank des Engagements der „Akademie Dangast - Kunst & Natur e.V.“ konnten weitere 10.000 Euro von Stiftungen eingeworben werden. Das freut den Vorsitzenden der „Akademie Dangast“, Frank Klimmeck, ganz besonders, zeigt es doch, dass es ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung des Filmes gibt.

Die Festspieloper Prag zeigt NABUCCO in Varel

Nabucco1

Varel. Ein großartiges Highlight kommt nach Varel: NABUCCO. Guiseppe Verdis weltberühmter Gefangenenchor wird unter freiem Himmel am Sonnabend, 20. Juli 2019 um 20 Uhr auf der Sportanlage in der Windallee auftreten. Diese prachtvolle Oper mit dem dramatischen Spiel um Liebe und Macht begeisterte bisher Hunderttausende von Zuschauern. Der Besucher wird von Beginn an durch die wunderschönen Stimmen, die Handlung, die prächtigen Kostüme und das eindrucksvolle Bühnenbild in den Bann gezogen. Es erwartet den Klassik-Besucher mit Giuseppe Verdis Nabucco eine der größten Opern der Musikgeschichte und zugleich ein wunderbares Open Air-Spektakel.

Jade-Weser-Zeitung.de

Folge uns auf

facebookFollow JWZeitung on Twitter

Style Sitting

Fonts

Layouts

Direction

Template Widths

px  %

px  %