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Polizeikommissariat Varel stellt sich beim Bürgerkontakt um

polizeiVarel. Das Polizeikommissariat Varel muss auf die Coronakrise reagieren und zumindest räumliche Konsequenzen ziehen. "Auch wir müssen alles dafür tun, um die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen", erklärt Rainer Schönborn, der Leiter des Polizeikommissariats, die Maßnahmen. "Um die Gesundheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten und damit handlungsfähig bleiben zu können, bitten wir die Bürgerinnen und Bürger darum, nur in zwingenden Notfällen zu den Dienststellen zu kommen!"

Im Polizeikommissariat Varel befindet sich eine Schleuse, die den Vorteil bietet, dass Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern durch eine entsprechende Abtrennung klären zu können.

Auf diese Weise besteht kein direkter Bürgerkontakt zu den Polizeibeamtinnen bzw. -beamten, so dass der empfohlene Sicherheitsabstand eingehalten und das Ansteckungsrisiko minimiert werden kann. "Diese Schleuse hat die Polizeistation nicht, so dass die dort arbeitenden Polizeibeamten ab sofort auf der Dienststelle in Zetel arbeiten", erklärt Schönborn.

"In der Polizeistation sind zwar ab heute mehr Beamte, die jedoch im Schichtbetrieb arbeiten, so dass sie nicht aufeinandertreffen."

Die Bürgerinnen und Bürger werden ausdrücklich darum gebeten, über alternative Anzeigemöglichkeiten nachzudenken:

"Anzeigen und Hinweise können zum Beispiel über die Onlinewache der Polizei Niedersachsen oder auch telefonisch über die örtlichen Dienststellen erstattet werden", erklärt Andrea Papenroth, Pressesprecherin der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland.

Jade-Weser-Zeitung.de

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