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Vom Schwergewicht zum Marathon-Mann

Region. Etwas in seinem Leben zu ändern ist nicht immer einfach. Vor allem wenn 143 Kilogramm auf der Waage stehen, sich die Person aber vorgenommen hat, eines Tages Marathon zu laufen. „Unmöglich“, meinen die einen, „ein langer Weg“, sagen die anderen. Thorsten Meyer aber hat es geschafft. „Mir war schon klar, dass dieses hohe Gewicht nicht gut für meine Gesundheit ist“, erinnert sich der 46jährige Berufsschullehrer. Doch Cola, Chips und Co. waren zu verlockend. Im Jahr 2014 brachte Thorsten Meyer noch 143 Kilogramm auf die Waage. So konnte es nicht weiter gehen. „Angefangen hat alles damit, dass ich meine Kinder ins Sportstudio gefahren habe“, erzählt er. Irgendwann hatte er keine Lust mehr, immer hin und her zu fahren und setzte sich im Fitnessclub Aktiv in Westerstede einfach einmal auf ein Fahrradergometer. „Erst nur kurz, dann wurde es von Mal zu Mal länger“, erzählt Thorsten Meyer, der das schließlich regelmäßig machte. „Schnell kam ich mit den Trainern hier vor Ort ins Gespräch“, erinnert sich der Berufsschullehrer. Sie halfen ihm und entwickelten speziell für Thorsten Meyer ein Krafttraining. Am Anfang purzelten nur so die Pfunde. „Das war ein tolles Gefühl“, berichtet Thorsten Meyer, der nicht geglaubt hätte, dass das so rasend schnell ginge. Doch plötzlich der Einbruch. Nur noch minimal, teilweise auch gar nicht, ging sein Gewicht zurück. Er musste was Neues, etwas Effektiveres wagen: Joggen.

 

Hepatitis C ist heute meist vollständig heilbar - wenn sie erkannt wird

hepatitis

Region. Noch bis vor wenigen Jahren war eine Infektion mit dem Hepatitis-C-Virus oft gleichbedeutend mit einer langen Leidensgeschichte. Denn die verfügbare Behandlung gegen diese virusbedingte Leberentzündung schlug in vielen Fällen nicht an, war langwierig und mit teilweise sehr starken Nebenwirkungen verbunden. Das änderte sich 2014 schlagartig, als neue Medikamente auf den Markt kamen, die das Hepatitis-C-Virus direkt bekämpfen und in der Regel bei 95 Prozent der Betroffenen oder mehr innerhalb weniger Monate eine völlige Heilung bewirken können.

Hochrisikopatienten: LDL-Cholesterin senken, Infarktrisiko reduzieren

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Region. Unser Herz pumpt jeden Tag rund 7.000 Liter Blut durch unser Gefäßsystem, um Organe und Muskeln mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Um zu verhindern, dass es dabei zu Durchblutungsstörungen kommt, sollten Herz und Gefäße vor Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder zu hohem Cholesterin geschützt werden. Denn die gefäßschädigende Wirkung der "stillen Killer" spürt man nicht. Deshalb bleiben sie oft unerkannt und unbehandelt. So ahnen viele Betroffene gar nicht, dass sie einen zu hohen Cholesterinspiegel haben. Denn erhöhte Werte des schädlichen LDL-Cholesterins können auch erblich bedingt sein. Patienten mit Familiärer Hypercholesterinämie (FH) haben ein hohes Gesamtrisiko für kardio-vaskuläre Erkrankungen. Sieben Tipps, was Hochrisikopatienten - zu denen auch Diabetiker und Menschen mit schwerem Bluthochdruck zählen - tun können, um ihr Herz-Kreislauf-Risiko zu senken, hält das Verbraucherportal ratgeberzentrale.de unter www.rgz24.de/herz-kreislauferkrankungen bereit.

Power für müde Beine

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Region. Nach kurzen Wegstrecken schmerzen und kribbeln die Beine so sehr, dass eine kurze Pause notwendig wird. Was im Volksmund "Schaufensterkrankheit" heißt, bezeichnen Mediziner als "periphere arterielle Verschlusskrankheit" oder kurz paVK. Rund zehn Prozent der über 50-Jährigen in Deutschland sind von paVK betroffen. Die Erkrankten werden durch die Schmerzen zunehmend immobiler. Schreitet der Krankheitsverlauf fort, kommt es auch in Ruhe zu Beschwerden in den Beinen und Zehen sowie zu Schädigungen in den Muskeln und der Haut. Aber auch eine altersbedingte Venenschwäche kann zu geschwollenen, schweren Beinen und Durchblutungsstörungen führen.

Wie Hämorrhoiden entstehen und wie man sie in den Griff bekommen kann

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Region. Der Begriff Hämorrhoiden wird oft falsch verwendet. Denn wenn es um Schmerzen, Brennen, Juckreiz und Blutungen am After geht, ist eigentlich von Hämorrhoidalbeschwerden die Rede. Hämorrhoiden hat nämlich jeder. Das ringförmig im Enddarm liegende Gefäßpolster dichtet den Darmausgang nach außen ab. Probleme bereitet es erst, wenn die Gefäßpolster sich vergrößern und unangenehme Beschwerden verursachen.

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