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Wie Hämorrhoiden entstehen und wie man sie in den Griff bekommen kann

Region. Der Begriff Hämorrhoiden wird oft falsch verwendet. Denn wenn es um Schmerzen, Brennen, Juckreiz und Blutungen am After geht, ist eigentlich von Hämorrhoidalbeschwerden die Rede. Hämorrhoiden hat nämlich jeder. Das ringförmig im Enddarm liegende Gefäßpolster dichtet den Darmausgang nach außen ab. Probleme bereitet es erst, wenn die Gefäßpolster sich vergrößern und unangenehme Beschwerden verursachen.

 

Wissenswertes über die Volkskrankheit Makula-Degeneration

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Region. Allein in Deutschland sind über vier Millionen Menschen von einer altersabhängigen Makuladegeneration (AMD) betroffen. Die Augenerkrankung gilt als Hauptursache für schwere Sehbeeinträchtigung und Erblindung in den Industrienationen. Überwiegend tritt sie ab dem 50. Lebensjahr auf, aber auch unter 50-Jährige können von einer frühen Form der Makuladegeneration betroffen sein. Wissenswertes rund um die Krankheit und Tipps zur Vorsorge gibt es hier.

So kann man Hämorrhoiden in den Griff bekommen

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Region. Stundenlanges Sitzen und Bewegungsmangel schaden nicht nur dem Rücken: Schätzungen zufolge kann man davon ausgehen, dass rund die Hälfte der Deutschen immer wieder einmal an schmerzhaften Hämorrhoiden erkrankt. Die Beschwerden reichen im Anfangsstadium von gelegentlichem Jucken in der Analgegend bis hin zu Blutungen und lokalen Entzündungen. Schreitet die Erkrankung fort, können die vergrößerten Gefäßpolster während des Stuhlgangs und bei körperlicher Anstrengung aus dem After herausgleiten. Im Endstadium kommt es zu einem dauerhaften Austreten der Hämorrhoiden, was in der Regel operativ behoben werden muss. Näheres zu den Stadien der Erkrankung gibt es unter www.haemorriden.net. Blutungen sollten generell immer ärztlich abgeklärt werden, da sich dahinter auch gefährliche Darmerkrankungen verbergen können.

Milchsäurebakterien können nach Antibiotika-Einnahme sinnvoll sein

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Region. Ob Mandel- oder Mittelohrentzündung, Darm- oder Blaseninfektion - bei schweren bakteriellen Erkrankungen ist die Einnahme von Antibiotika oft unumgänglich. Doch so segensreich und nicht selten lebensrettend die bakterientötenden Medikamente auch sind: Sie können Nebenwirkungen haben. So machen Antibiotika zum Beispiel im Körper keinen Unterschied zwischen gefährlichen und nützlichen Bakterien. Neben den Krankheitserregern können sie dadurch oft auch Teile der gesunden Darmflora schädigen. "Verdauungsbeschwerden wie Durchfall sind deshalb häufige Begleiterscheinungen einer Antibiotikatherapie. Nicht selten halten sie auch nach Ende der Behandlung noch an", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Rückenprobleme - Mit individueller Therapie lässt sich eine nachhaltige Besserung erreichen

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Region. Den einen plagt das Kreuz, den anderen der Nacken, ein dritter ist körperlich eher schwer und unbeweglich, ein vierter vielleicht schmal gebaut und hypermobil - so unterschiedlich die Menschen sind, so individuell sind auch die Befindlichkeiten. Das gilt besonders für die Volkskrankheit Rückenschmerz, unter der mittlerweile Schätzungen zufolge 69 Prozent der Deutschen leiden. "Standard-Behandlungen wie Massagen oder Krankengymnastik bringen oft nur kurzfristigen Erfolg", weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de.

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