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Wissenschaftsminister ruft Medizinstudierende zur Mithilfe in der Pflege auf

Niedersachsen. Der Niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler ruft Medizinstudentinnen und -studenten zum freiwilligen Einsatz in Kliniken auf. „Die Corona-Pandemie fordert von Ärzten und Pflegepersonal einen hohen Einsatz. Gerade im medizinischen Bereich und in der Pflege wird Verstärkung dringend gebraucht. In dieser schwierigen Zeit sollten Medizinstudentinnen und-studenten ihr Wissen und Können einbringen und Kliniken und Pflegeeinrichtungen bei der Versorgung von Erkrankten, bei Corona-Tests und in der Beratung unterstützen. Ich appelliere an die angehenden Medizinerinnen und Mediziner, sich dort zu engagieren, wo jetzt dringend Hilfe gebraucht wird. Sie können damit einen wertvollen Beitrag in dieser Krisensituation leisten.“

 

Pandemie darf Krankenhäuser nicht überlasten

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Region. „Die Corona-Krise stellt uns alle, stellt unsere ganze Gesellschaft vor enorme Herausforderungen“, sagt Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. „Solche Einschränkungen des öffentlichen Lebens hat es seit dem Krieg nicht gegeben, aber sie sind absolut notwendig.“ Besonders alte Menschen und solche, die wegen Vorerkrankungen besonders gefährdet sind, müssten in dieser Situation geschützt werden. „Deshalb sind wir alle gefragt, um die Ausbreitung dieses Virus zu verhindern“, sagt Birgit Eckhardt. Werden die Krankenhäuser in dieser Pandemie überlastet, betreffe das auch Menschen, die aus anderen Gründen auf medizinische Versorgung angewiesen sind. „Es ist also im Sinne aller Menschen in unserem Land, die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden ernst zu nehmen.“

Frausein wieder uneingeschränkt genießen

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Region. Nach der Menopause genießen viele Frauen ihre neugewonnene Freiheit besonders intensiv. Die Kinder sind aus dem Haus, im Job hat man seinen Platz gefunden, der Haushalt ist übersichtlicher und auch dank der Routine viel schneller erledigt als früher. Jetzt ist der richtige Moment für all die aufgeschobenen Freizeitaktivitäten. Endlich ist mehr Zeit für den Partner, Sport, Urlaub und Freundeskreis. Und gerade in dieser Lebensphase will Frau sich nicht von Unannehmlichkeiten wie etwa Scheidentrockenheit einschränken lassen.

Lava Shell Massage - die perfekte Entspannung bei Martina Klingbeil-Busch in Ovelgönne erleben

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Ovelgönne. Wer im Urlaub am Strand entlang läuft, sammelt Muscheln, weil sie schön anzuschauen sind und das Sammeln entspannt. Aber mit größeren Muscheln ist noch etwas ganz anderes möglich. Die „Lava Shell Massage“ ist ein unvergessliches Erlebnis, das Kunden jetzt auch bei Martina Klingbeil-Busch in ihrer Vitametik und Wellnesspraxis in Ovelgönne, Barghorner Straße 35 erleben können. Und die Entspannung ist teilweise noch viel größer als bei vergleichbaren Methoden, da die Wärme der Muscheln tief in die untersten Hautschichten eindringt und dort ihre Wirkung entfaltet.

App soll Rückenschmerzpatienten helfen

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Oldenburg. Bewegung ist das beste Mittel gegen Schmerzen – das propagierte der griechische Arzt Herodikos schon im fünften Jahrhundert vor Christus. Eine Trainingsapp namens HERODIKOS soll Betroffenen nun dabei helfen, ihr Leiden in den Griff zu bekommen. Die Ärzte Eva Schobert und Dr. Lasse Schulte-Güstenberg aus Varel haben gemeinsam mit dem Entwickler Jan Penning aus Hatten ein EXIST-Gründerstipendium für die Entwicklung der App erhalten, die individuelle Trainingspläne erstellen soll. Die einjährige Förderung über 135.000 Euro setzt sich aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Europäischen Sozialfonds zusammen. Beratung und Unterstützung erhält das Team vom Gründungs- und Innovationszentrum (GIZ) der Universität Oldenburg.

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